Athleten lehnen neue Regeln ab

SID
Montag, 22.06.2009 | 11:02 Uhr
Auch in den Sprungdisziplinen müssen sich die Sportler auf die Regeländerungen einstellen
© Getty
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Nach der Team-EM sind die neuen Regeln umstritten. Doch Hansjörg Wirz, Präsident des Europäischen Leichtathletik-Verbandes, will an den Änderungen festhalten.

Athleten forderten angesichts des Regelchaos die Abschaffung einiger Neuerungen, doch Hansjörg Wirz zeigte sich als Präsident des Europäischen Leichtathletik-Verbandes EAA mit der Premiere der Team-EM im portugiesischen Leiria zufrieden.

"Ich bin überzeugt, dass wir in die richtige Richtung gehen. Wir wollen die Leichtathletik damit nicht zerstören, sondern in eine sichere Zukunft führen", meinte der Schweizer zum Abschluss des zweitägigen Nachfolge-Wettbewerbs für den traditionsreichen Europacup. Deutschland feierte dabei den Premierensieg vor Russland und Großbritannien.

Während die Athleten für die neuen Regeln mit weniger Fehlversuchen in Würfen und Sprüngen sowie Ausscheidungsrennen in den Langstreckenläufen wenig Verständnis hatten und mehrheitlich ihre umgehende Abschaffung forderten, will Wirz nicht aufgeben: "Wenn man im Sport Bestehendes ändert, gibt es immer Widerstand. Denn Veränderung bringt Unsicherheit. Aber keine Änderung heißt, wir existieren bald nicht mehr."

Komplette Aufgabe des Reformpakets ausgeschlossen

Der Verband werde nun genau analysieren und dann über die Modifikation einiger Regeln entscheiden. Eine komplette Aufgabe des Reformpakets sei jedoch ausgeschlossen. "Das sind sicher Wettkampfformen, die wir weiter im Teambereich einsetzen werden."

Auch das Format Team-EM mit nur noch einem Titel, für den Männer und Frauen der zwölf besten Mannschaften des Kontinents Punkte sammeln, hat aus Sicht von Wirz eingeschlagen. "Es war viel spannender als früher."

Der deutsche Sieg zeigt aus Sicht des EAA-Chefs vor der WM in Berlin (15. bis 23. August), dass die deutsche Leichtathletik nicht so schlecht ist, wie sie manchmal gemacht werde.

"Wir wissen, dass der Leichtathletik in Deutschland derzeit jeder Erfolg gut tut. Das gibt hoffentlich einen Aufschwung auch für die WM."

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