Leichtathletik

Radcliffe holt Sieg bei New-York-Marathon

SID
Sonntag, 02.11.2008 | 18:29 Uhr
Leichtathletik, Marathon, Radcliffe
© sid
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Weltrekordlerin Paula Radcliffe hat zum dritten Mal den New-York-Marathon gewonnen und der Wattenscheiderin Irina Mikitenko damit die Jackpot-Chance erhalten.

Weltrekordlerin Paula Radcliffe hat sich den Sieg beim New-York-Marathon gesichert. Die Britin gewann zum dritten Mal nach 2004 und 2007.

Der Wattenscheiderin Irina Mikitenko blieb die Chance auf 500.000 US-Dollar aus dem Jackpot der World Marathon Majors (WMM) erhalten.

Radcliffe schlug in 2:23:56 Stunden die Russin Ludmilla Petrowa (2:25:43) und die US-Amerikanerin Kara Goucher (2:25:53). Die Äthiopierin Gete Wami und Kenias Weltmeisterin Catherine Ndereba als Mikitenkos einzige verbliebene Konkurrentinnen um das große Geld (390.000 Euro) hatten nichts mit dem Ausgang des Rennens zu tun.

Mikitenko verzichtete auf Teilnahme

Nach dem Finale der Zwei-Jahres-Serie mit zwölf Rennen, inklusive der fünf größten Marathons in New York, London, Chicago, Berlin und Boston sowie der WM 2007 und Olympia 2008 lag Mikitenko mit Vorjahres-WMM-Siegerin Wami (beide 65 Punkte) gleichauf.

Die Wattenscheiderin hatte nach Siegen in London und Berlin auf den Start am Big Apple verzichtet. Die Entscheidung muss deshalb von den fünf Renndirektoren getroffen werden. Sie kommen am Sonntagnachmittag (Ortszeit) in New York zusammen.

Brasilianer Gomes dos Santos setzt sich bei Männern durch

Im Männer-Rennen lag der Brasilianer Marilson Gomes dos Santos (Brasilien/2:08:43) zum zweiten Mal nach 2006 in Front. Er gewann in einem knappen Finale vor dem Marokkaner Abderrahim Goumri (2:09: 07), der schon im Vorjahr Platz zwei belegt hatte, und kassierte wie Radcliffe 130.000 Dollar Prämie plus Zeitbonus.

Die WMM-Serie der Männer war bereits im Vorfeld entschieden, London-Sieger Martin Lel stand als Gewinner der halben Million fest.

Insgesamt waren beim bedeutendsten 42,195-km-Rennen der Welt bei nur 6 Grad und leistungsminderndem Wind 38.000 Läufer am Start. Die Sieger kassierten jeweils 130.000 US-Dollar plus Zeitbonus.

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