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Brechtken fordert Lösung im Turner-Zoff

SID
Dienstag, 26.08.2008 | 11:10 Uhr
olympia, peking, turnen, hambuechen, brechtken
© DPA
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In den bei den Olympischen Spielen ausgebrochenen Streit um Turn-Star Fabian Hambüchen hat der Präsident des Deutschen Turner-Bundes (DTB) Rainer Brechtken eine schnelle Lösung gefordert.

"Im Interesse des Turners und seiner Entwicklung ist die öffentliche Auseinandersetzung zu beenden", erklärte Brechtken. Nach den Spielen in Peking hatte DTB-Sportdirektor Wolfgang Willam Hambüchen nach dessen verpasster Goldmedaille im Reck mangelnde Form vorgeworfen.

Der 20-jährige Athlet hatte darauf mit Unverständnis reagiert und dem Verband mit einem künftigen Alleingang gedroht.

"Ich habe veranlasst, dass in Kürze ein sachlich konstruktiver Dialog mit allen Beteiligten erfolgen wird. Hier werden wir die richtigen Konsequenzen für die Zukunft ziehen", sagte Brechtken.

Einen Schlichter in der Angelegenheit hatte zuletzt auch Eberhard Gienger, Vizepräsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), gefordert. "Ein Konfrontationskurs nutzt niemandem", hatte der ehemalige Weltklasse-Turner in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa betont.

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