Rudern

Grahn prüft neue Variante für Ruder-Flaggschiff

SID
Donnerstag, 15.05.2008 | 19:29 Uhr
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Dortmund - Nach dem Weltcup in München, bei dem der Deutschland-Achter den vierten Platz belegte, prüft Bundestrainer Dieter Grahn eine neue Variante.

Stephan Koltzk (Essen) und Jörg Dießner (Dresden), die viele Jahre Erfahrung im deutschen Flaggschiff mitbringen und 2006 auch im Weltmeister-Boot saßen, kehren zurück. Dafür steigen Florian Eichner und Philipp Naruhn in den Zweier ohne Steuermann um.

Die Leistungsfähigkeit der deutschen Meisterschafts-Zweiten im Kleinboot soll beim Weltcup in Luzern (30. Mai bis 1. Juni) im internationalen Vergleich getestet werden.

Chance für Tebrügge

Bei der Wedau-Regatta vom 17. bis 18. Mai in Duisburg bekommt zudem der Osnabrücker Jan Tebrügge eine Einsatzchance, da die Verletzung des Krefelders Jochen Urban (Kapselverletzung an der rechten Hand) noch keinen Einsatz zulässt. In Luzern soll Urban wieder im Achter sitzen.

In Duisburg gehören Schlagmann Bernd Heidicker (Wanne-Eickel), Philipp Stüer (Münster), Thorsten Engelmann (Berlin), Sebastian Schulte (Wiesbaden), Jan Tebrügge (Osnabrück), Sebastian Schmidt (Mainz), Stephan Koltzk (Essen), Jörg Dießner (Dresden) und Steuermann Peter Thiede (Dortmund) zum Achter-Aufgebot.

Hacker startet in Frankfurt

Wie am Abend bekanntwurde, geht in Duisburg auch der Frankfurter Marcel Hacker an den Start. Für den Einer-Ruderer ist die Wedau- Regatta eine weitere Formüberprüfung im Hinblick auf den Weltcup in Luzern.

"Die letzten Trainingsergebnisse waren sehr vielversprechend, so dass ich sehr gut vorbereitet bin", sagte Hacker, der allerdings auf starke nationale und internationale Konkurrenten trifft.

Zwei Vierer in gleicher Besetzung

Wie beim Weltcup in München schickt Grahn in Duisburg zwei Vierer ohne Steuermann in gleicher Besetzung in das Rennen, jedoch nicht gegeneinander. Die WM-Zweiten von 2006, Filip Adamski (Mannheim), Urs Käufer (Ulm), Toni Seifert und Gregor Hauffe (beide Leverkusen), treten am Samstag an.

Matthias Flach (Rostock), Florian Mennigen (Ratzeburg), Andreas Penkner und Kristof Wilke (beide Radolfzell), die in München den dritten Platz belegten, starten am 18. Mai.

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