Fechten

Deutsche Degendamen Dritte bei Team-WM

SID
Samstag, 19.04.2008 | 13:45 Uhr
Advertisement
Western & Southern Open Women Single
Live
WTA Cincinnati: Tag 3
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Tag 4
National Rugby League
Rabbitohs -
Warriors
Melbourne Darts Masters
Melbourne Darts Masters Tag 1
National Rugby League
Broncos -
Dragons
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Viertelfinale
Melbourne Darts Masters
Melbourne Darts Masters: Tag 2
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Halbfinale
Melbourne Darts Masters
Melbourne Darts Masters: Tag 3
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Finale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Main Fight Pressekonferenz
National Rugby League
Broncos -
Eels
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Viertelfinale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard Pressekonferenz
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 1
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 1
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Weigh-in
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 2
National Rugby League
Storm -
Rabbitohs
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Finale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard + Main Fight
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 3

Peking - Auf die Parade-Waffen der deutschen Fechter ist weiter Verlass. Bei der Mannschafts-Weltmeisterschaft in Peking holten die Degendamen die Bronzemedaille und setzten damit ihre Erfolgsserie fort.

Seit 2001 kehrten deutsche Degenfechterinnen stets mit mindestens einer Medaille von einer WM oder den Olympischen Spielen zurück. Der vorjährige WM-Dritte besiegte Polen im Gefecht um Platz drei mit 45:35 Treffern.

Zuvor hatten Einzel-Weltmeisterin Britta Heidemann (Leverkusen), Imke Duplitzer (Bonn), Monika Sozanska (Heidenheim) und Marijana Markovic (Leverkusen) im Halbfinale gegen Gastgeber China mit 24:25 im "Sudden Death" verloren. Das Finale bestreiten Russland und China.

Janka optimistisch

"Wir haben unterstrichen, dass wir mit berechtigten Chancen zu den Olympischen Spielen fahren", sagte der Sportdirektor des Deutschen Fechter-Bundes (DFB), Claus Janka.

Am Vortag hatten die Florettherren Platz zwei belegt. Wegen der Rotation der Mannschafts-Wettbewerbe starten die Degendamen bei den Olympischen Spielen in Peking im August wie auch die Florettherren nur im Einzel.

Bei den vorolympischen Testwettkämpfen in der 5000 Zuschauern Platz bietenden Halle, die an diesem Sonntag mit einem Herrenflorett-Weltcup abgeschlossen werden, holte allein Deutschland zwei Medaillen.

Unglückliche Halbfinal-Niederlage 

Dem sicheren Sieg gegen Polen ging eine unglückliche Halbfinal-Niederlage gegen die Gastgeber voraus. "Das war ein billiger Treffer, aber das kann im Sudden Death passieren", kommentierte Janka das Scheitern von Schlussfechterin Heidemann.

Imke Duplitzer hatte im Viertelfinale beim 24:23 gegen Ungarn ebenfalls im "Sudden Death" noch den letzten Treffer gesetzt.

"Eine grandiose Leistung von Imke, die man hervorheben sollte. Auch von den anderen hat keine versagt", sagte Degen-Bundestrainer Manfred Kaspar und haderte zugleich mit der schwierigen Auslosung: "Das soll keine dumme Ausrede sein, aber wir standen auf der falschen Seite des Tableaus und bekamen es mit China und Ungarn knüppelhart."

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung