Mit dem 39. Karrieresieg

Weltmeister Loeb erobert WM-Führung zurück

SID
Montag, 31.03.2008 | 11:32 Uhr
Rallye, Loeb
© DPA
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Cordoba - Der vierfache Weltmeister Sébastien Loeb aus Frankreich hat mit dem 39. Sieg seiner Karriere bei der Rallye Argentinien wieder die Führung in der WM-Wertung übernommen.

Bei seinem Rekord in Argentinien, wo der Titelverteidiger als erster Pilot viermal nacheinander gewonnen hat, hielt der 33-Jährige im Citroen C4 den zweitplatzierten australischen Subaru-Piloten Chris Atkinson um 2:33,2 Minuten auf Distanz.

Loebs spanischer Teamkollege Daniel Sordo sicherte sich bei der argentinischen Schlammschlacht mit einem Rückstand von 4:04,7 Minuten den letzten Podiumsplatz.

Kritik am Reifen-Reglement 

Mit seinem dritten Saisonsieg beim vierten WM-Lauf löste Loeb mit 30 Punkten Mikko Hirvonen mit fünf Zählern Vorsprung an der Tabellenspitze ab. Der Finne hatte sich im Ford Focus nach seinem Pech vom 25. auf den 5. Rang (Rückstand: 25:15,3 Minuten) zurückgekämpft.

"Ich bin froh, dass wir diese sehr schwere Rallye überstanden und dann auch noch gewonnen haben", freute sich der Wahl- Schweizer Loeb und kritisierte zugleich das Reifen-Reglement: "Es war soviel Schlamm auf den Pisten, dass man jederzeit abfliegen konnte. Es ist eine Schande, dass wir - und das gilt für jeden - nicht die Reifen bei diesen Bedingungen wenigstens etwas nachschneiden durften. Es wurde soviel über unsere Sicherheit diskutiert. Das Nachschneiden wäre hier eine ganz einfache Sicherheitsmassnahme gewesen."

Pechvogel aus Norwegen 

In der WM-Wertung der Produktionswagen feierten der einzige Deutsche Klaus Wicha (Bad Karlshafen) und sein österreichischer Fahrer Andreas Aigner mit dem achten Gesamtrang (Rückstand: 28:59,3 Minuten) im privaten Mitsubishi Lancer ihren ersten Sieg.

Trotz der beiden Podiumsplätzen von Citroen mit dem Sieger Loeb und dem Dritten Sordo bleibt der dreifache Weltmeister und Titelverteidiger Ford in der Marken-WM mit 44 Punkten und 3 Zählern Vorsprung in Führung.

Die Pechvögel am Finaltag des südamerikanischen WM-Laufes waren der Norweger Petter Solberg und Subaru. Auf dem zweiten Platz liegend musste der Weltmeister von 2003 seinen Impreza wegen eines Elektrikdefektes abstellen.

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