Im Freiburger Doping-Skandal

Weitere Mediziner und Fahrer verdächtigt

SID
Donnerstag, 20.03.2008 | 10:40 Uhr
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Freiburg - Zumindest zwei weitere Mediziner und neben Patrik Sinkewitz weitere Fahrer des früheren T-Mobile-Teams 2006 sollen in die Doping-Praktiken an der Universitätsklinik Freiburg verwickelt gewesen sein.

Nach Angaben der Doping-Untersuchungskommission des Klinikums Freiburg sollen die beiden ehemaligen T-Mobile-Teamärzte Andreas Blum und Stefan Vogt Zahlungen im Zusammenhang mit unerlaubten Doping-Praktiken erhalten haben. Im Mai hatten bereits die früheren T-Mobile-Teamärzte Andreas Schmid und Lothar Heinrich gestanden, das Doping einzelner Profis unterstützt zu haben.

Uni-Klinik klagt 

Ein wesentliches Ergebnis der Arbeit der Kommission sei "die Aufdeckung der gängigen Praxis der Rennställe, die das Team betreuenden Ärzte zusätzlich und ohne Kenntnis des Universitätsklinikums zu entlohnen". Neben den vier genannten Freiburger Uni-Medizinern gebe es für die Verwicklung weiterer Ärzte keine Erkenntnisse. Gegen Blum und Vogt erhob die Uni-Klinik Klage auf "Erstattung von unrechtmäßigen Einnahmen".

Die Kommission geht auch davon aus, dass im Breisgau T-Mobile-Fahrer mit Eigenblut gedopt haben. Zudem sei es wahrscheinlich, dass auch zwischen 2001 und 2005 an der Uni-Klinik unerlaubte Praktiken zur Leistungssteigerung angewendet wurden, auch wenn es für diesen Zeitraum keine Aussagen von Radprofis gebe. Namen wurden in dem Bericht nicht genannt.

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