Volleyball

Kaum Frust in Friedrichshafen nach CL-Aus

SID
Freitag, 14.03.2008 | 12:25 Uhr
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Friedrichshafen - Einen dicken Hals hatte Stelian Moculescu nach der hauchdünnen Niederlage des VfB Friedrichshafen in der Champions-League nicht.

"Ich bin nicht enttäuscht - wirklich nicht. Wir haben ein Volleyballfest erlebt, das es in Friedrichshafen noch nicht gegeben hat", sagte der Trainer nach dem bitteren Aus gegen Sisley Treviso.

Für den entthronten Titelverteidiger geht der Alltag in der Bundesliga mit dem Heimspiel gegen Netzhoppers Königs Wusterhausen weiter.

"Unser Ziel ist es jetzt, die Meisterschaft zu gewinnen. Wenn uns das gelingt, können wir im nächsten Jahr einen neuen Anlauf nehmen, um das Final Four zu gewinnen", sagte Moculescu, der allerdings während der Partie nicht immer so gelassen war: Da pfefferte der 57- Jährige vor lauter Erregung seinen Schlüsselbund auf den Hallenboden.

Zehnter Pokalgewinn

Erst am vergangenen Wochenende hatte die Mannschaft vom Bodensee mit einem 3:2 gegen evivo Düren ihren zehnten nationalen Pokalgewinn perfekt gemacht.

Moculescu wird sich zwar im Sommer als Bundestrainer verabschieden, seinen Vertrag in Friedrichshafen aber bis 2013 verlängern.

Das Triple, wie es dem Erfolgstrainer im vergangenen Jahr mit dem VfB gelungen war, kann er in dieser Saison nicht wiederholen. Dabei fehlten den Gastgebern vor 4.000 Zuschauern in der rappelvollen Arena Friedrichshafen nur drei Ballpunkte für den Einzug in die Runde der letzten vier Teams in Lodz/Polen.

Nach dem 3:2-Erfolg im Hinspiel in Italien unterlag der deutsche Meister in einer packenden Partie mit 2:3 (25:22, 23:25, 20:25, 26:24, 12:15).

Sieg mit dem fünften Matchball

Erst mit dem fünften Matchball kam der viermalige Champions League-Sieger Treviso zum Erfolg.

"Wir können uns in Europa sehen lassen und deshalb sehr zufrieden sein", meinte Moculescu. "Es ist immer leichter nach oben zu kommen als oben zu bleiben."

 Nationalspieler Christian Pampel und seine Kollegen spülten den Frust nicht herunter, sondern verließen bald nach dem Spiel den VIP-Bereich.

"Es ist doch klar, dass wir nach so einer Niederlage enttäuscht sind. Aber in ein paar Tagen sieht das schon wieder anders aus", sagte Pampel.

Finanziell bedeutet das Ausscheiden keinen Verlust. "Vielleicht haben wir sogar ein bisschen was gespart", sagte VfB-Sprecherin Conny Kurth: Beim Sieg in der Königsklasse im vergangenen Jahr war kaum etwas übrig geblieben, da die Reisekosten die Zuschauereinnahmen geschluckt hatten.

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