Cunego gewinnt in Italien

SID
Samstag, 20.10.2007 | 16:50 Uhr
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Como - Die Lombardei-Rundfahrt bleibt fest in italienischer Hand: Damiano Cunego gewann das letzte ProTour-Rennen der Saison und setzte die jetzt sieben Jahre anhaltende Siegesserie der Gastgeber fort und wiederholte seinen Triumph am Comer See von 2004.

Der Giro-Gewinner desselben Jahres gewann nach 242 Kilometern die 101. Auflage des Traditionsrennens in Norditalien und trat die Nachfolge des Doppel-Weltmeisters Paolo Bettini an.

Cadel Evans, im Juli Zweiter der Tour de France und im September Vierter der Vuelta, sicherte sich erwartungsgemäß den Gesamtsieg der ProTour-Wertung.

Evans reicht Rang sieben 

Dem 30-jährigen Australier reichte Rang sieben, um seinen Punktevorsprung sogar noch auszubauen. Mitfavorit Frank Schleck aus Luxemburg war in einer Spitzengruppe 10 Kilometer vor dem Ziel in einer Öllache ausgerutscht und büßte alle Chancen ein. Deutsche Profis spielten beim "Rennen der fallenden Blätter" keine Rolle. 

Schon vor dem Start hatte Evans den ProTour-Gesamtsieg quasi in der Tasche, nachdem der für drei Monate gesperrte bisherige Spitzenreiter Danilo di Luca (Italien) aus der Wertung genommen wurde und Vorjahres-Gesamtsieger Alejandro Valverde aus Spanien nicht antrat. Der ProTour-Wettbewerb soll im kommenden Jahr unter anderen Wertungs-Kriterien - ohne die großen Länder-Rundfahrten - fortgesetzt werden.

30 Profis zur Blutkontrolle 

Schon vor Rennhälfte hatte sich eine siebenköpfige Spitzengruppe gebildet, zu der auch der Österreicher Bernhard Kohl vom Team Gerolsteiner gehörte. Die Gruppe hielt ihren Vorsprung bis an den Fuß des anspruchsvollen Anstiegs auf den Ghisallo 50 Kilometer vor dem Ziel. Nur Matteao Tossato ließ sich von den Verfolgern zunächst nicht einholen, aber 20 Kilometer vor dem Ziel musste auch der Italiener passen.

Die Verfolger, unter ihnen alle Favoriten, legten jetzt los. Zehn Fahrer nahmen die letzte Steigung acht Kilometer vor dem Ziel in Angriff. Cunego und Ricco setzten sich vor dem Gipfel ab und retteten rund zehn Sekunden Vorsprung ins Ziel nach Como.

Am Morgen vor dem Start in Varese, wo im kommenden Jahr die WM stattfindet, wurden 30 Profis aus vier Teams - darunter auch Evans - zur Blutkontrolle gebeten. Keiner der getesteten Profis wies Unregelmäßigkeiten auf.

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