DHB-Pokal, 2. Runde

Favoriten stehen in Runde drei

SID
Mittwoch, 24.09.2008 | 22:58 Uhr
Hans Lindberg, HSV Hamburg
© Getty
Advertisement
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Tag 3
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Tag 4
Tashkent Open Women Single
WTA Taschkent: Viertelfinale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Viertelfinale
Tashkent Open Women Single
WTA Taschkent: Halbfinale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Halbfinale
Pro14
Leinster -
Edinburgh
Premiership
Worcester -
Saracens
ACB
Barcelona -
Saski Baskonia
Tashkent Open Women Single
WTA Taschkent: Finale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Finale
China Open Women Single
WTA Peking: Tag 2
National Rugby League
Storm -
Cowboys
Premiership
Wasps -
Bath Rugby
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 1
China Open Women Single
WTA Peking: Tag 3
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 2
China Open Women Single
WTA Peking: Tag 4
Champions Hockey League
Wolfsburg -
Salzburg
Champions Hockey League
München -
Brynäs
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 3
China Open Women Single
WTA Peking: Viertelfinale
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 4
ACB
Valencia -
Obradoiro
NBA
Timberwolves -
Warriors
NBA
Warriors -
Timberwolves
Premiership
Saracens -
Wasps

Nach dem überraschenden Pokal-Aus des TBV Lemgo am Dienstag beim Zweitligisten TuS Nettelstedt-Lübbecke haben sich die Favoriten am Mittwochabend keine Blöße gegeben und sind in die dritte Runde eingezogen.

Pokalverteidiger THW Kiel ließ bei der Ahlener SG nichts anbrennen und siegte mit 37:26 (21:14). Auch der HSV Hamburg kam ohne Probleme eine Runde weiter. Beim SC Magdeburg II hieß es am Ende 40:28 (20:15), wobei Hans Lindberg mit 15 Treffern fast im Alleingang den Kontrahenten bezwang.

Bundesliga- Tabellenführer SG Flensburg-Handewitt hatte bei Eintracht Hildesheim mehr Gegenwehr zu brechen, siegte am Ende jedoch sicher mit 35:30 (18:15).

Wetzlar macht 50 Tore

Die klarsten Siege des Abends feierten die HSG Wetzlar mit einem 50:23 (21:12) bei TV Offenbach und die HSG Nordhorn beim Regionalligisten Einheit Halle/Saale mit 41:16 (22:8).

Einen echten Pokal-Fight gab es in Emsdetten, wo Bundesliga-Schlusslicht Stralsunder HV bis zur letzten Minute zittern musste. 55 Sekunden vor dem Schluss machte der Aufsteiger beim Zweitligisten das 30. Tor und siegte schließlich mit 30:29 (14:13).

Dagegen kam GWD Minden beim TSV Bremervörde zu einem ungefährdeten 28:19 (15:12)-Sieg. Auch FA Göppingen entledigte sich der Pokal-Aufgabe TV 05/07 Hüttenberg souverän mit 32:25 (18:12).

TVG und SCM mit Mühe

Der TV Großwallstadt hatte nur in der ersten Halbzeit Mühe mit dem bergischen HC in Wuppertal. Nach der knappen 12:11-Führung kam der Bundesligist durch eine Leistungssteigerung doch noch zu einem klaren 30:23-Erfolg.

Auch der SC Magdeburg musste sich bei Achim Baden lange mühen, um am Ende doch noch als 32:22 (15:12)-Sieger das Feld zu verlassen.

Auch der MT Melsungen hatte zu kämpfen. Beim TSV Neuhausen/Fildern gab es ein 42:38 (21:18), während der TSV Dormagen bei der zweiten Mannschaft von Kronau/Östringen 28:22 nach einem 11:12- Pausenrückstand erfolgreich blieb. Der VfL Gummersbach schließlich hatte beim 42:25 (21:11) bei der SG Köndringen keine Mühe.

Die Ergebnisse im DHB-Pokal im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung