2. Liga - 28. Spieltag

Aachen taumelt in Richtung 3. Liga

SID
Freitag, 30.03.2012 | 19:53 Uhr
Mickael Pote (l.) setzt sich gegen Seyi Olajengbesi durch
© spox
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Urawa -
Hiroshima
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Alemannia Aachen hat im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga einen weiteren Rückschlag erlitten: Die Alemannia unterlag Aufsteiger Dynamo Dresden am Freitagabend 0:1 (0:0) und wartet seit nunmehr acht Spielen auf den nächsten Sieg.

Zlatko Dedic sicherte den Dresdnern mit seinem Treffer in der 59. Minute ihren komfortablen Platz im Mittelfeld. Aachen kann durch einen Sieg des Karlsruher SC am Sonntag (13.30 Uhr) gegen Union Berlin endgültig auf einen Abstiegsplatz rutschen.

Die Alemannia fand zwar den besseren Start in die Partie, aber nur selten den Weg in den gegnerischen Strafraum. Die einzige nennenswerte Gelegenheit hatte Benjamin Auer mit einem Kopfball (7. Minute), den Torwart Benjamin Kirsten problemlos wegfaustete.

Dedic wird zum Matchwinner

Zur Mitte der ersten Hälfte berappelten sich schließlich die Gäste, die bis dato wie paralysiert gewirkt hatten. Immer wieder testeten die Dresdener nun Aachens Keeper Boy Waterman, richtig gefährlich wurde es bis zur Pause aber nicht.

Die zweite Halbzeit begann ähnlich unspektakulär, wie die erste zu Ende gegangen war. Aachen begann beschwingter, allein an der nötigen Kreativität im Spiel nach vorne fehlte es.

Das rächte sich wenige Minuten später in einer starken Phase der Dresdener: Dynamos Stürmer Dedic köpfte den Ball im zweiten Versuch ein, nachdem Waterman seinen ersten Schuss aus nächster Nähe noch hatte parieren können und sicherte den Dresdnern einen am Ende durchaus verdienten Sieg.

Alemannia Aachen - Dynamo Dresden: Daten und Fakten

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung