Fussball

Immerhin mal wieder ein Punkt

SID
Der FSV Frankfurt wartet weiter auf den ersten Saisonsieg

Ein mögliches Phantom-Tor hat den viermaligen deutschen Meister 1. FC Kaiserslautern vor der ersten Saisonpleite in der 2. Liga bewahrt.

Der Spitzenreiter kam am 8. Spieltag nicht über ein 1:1 (1:1) beim Schlusslicht FSV Frankfurt hinaus.

Nach dem Blitzstart der Gastgeber, für die Pa Saikou Kujabi aus Gambia nach 21 Sekunden traf, sorgte Erik Jendrisek kurz vor der Pause (45.+2) mit einem äußerst umstrittenen Tor für den Ausgleich.

Ball hinter der Linie oder nicht?

Der Treffer sorgte für kontroverse Diskussionen. Letztlich gaben auch die Fernsehbilder keinen endgültigen Aufschluss darüber, ob der Frankfurter Torwart Patric Klandt den Kopfball des Slowaken auf oder knapp hinter der Torlinie parierte.

Schiedsrichter Robert Hartmann (Ingolstadt) erkannte den Treffer an. Die 9664 Zuschauer sahen in der ersten Hälfte eine packende Partie.

Torchancen Mangelware

Bedingt durch die frühe Führung der Frankfurter entwickelte sich schon zu Spielbeginn ein offener Schlagabtausch. Die Pfälzer drängten auf den Ausgleich, den Gastgebern boten sich dadurch Räume für schnell vorgetragene Gegenstöße.

Nach dem Seitenwechsel hielten beide Teams nicht das Niveau der ersten Hälfte. Torchancen waren im Gegensatz zum ersten Durchgang Mangelware, da die Abwehrreihen beider Mannschaften das Geschehen dominierten.

Beste Spieler auf Seiten der Frankfurter waren Klandt und Junior Ross. Beim FCK überzeugten vor allem Jendrisek und Außenverteidiger Alexander Bugera.

FSV Frankfurt - 1. FC Kaiserslautern: Daten und Fakten

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