2. Liga - Spieltag 31

"Wir sind verdient aufgestiegen"

SID
Sonntag, 10.05.2009 | 15:52 Uhr
Das Volk feiert die Helden: SC Freiburg und die nach Koblenz gereisten Fans
© Getty
Advertisement
International
So17:00
Topspiel am Sonntag: Tottenham - Liverpool
Ligue 1
St. Etienne -
Montpellier
Premier League
West Ham -
Brighton
J1 League
Kobe -
Tosu
A-League
FC Sydney -
Sydney Wanderers
Primera División
Levante -
Getafe
Premier League
Chelsea -
Watford
Premier League
Huddersfield -
Man United
Primera División
Real Betis -
Alaves
Ligue 1
Monaco -
Caen
Serie A
Sampdoria -
Crotone
Premier League
Southampton -
West Bromwich
Primera División
Valencia -
Sevilla
1. HNL
Hajduk Split -
Dinamo Zagreb
Ligue 1
Amiens -
Bordeaux
Ligue 1
Angers -
Toulouse
Ligue 1
Metz -
Dijon
Ligue 1
Nantes -
Guingamp
Ligue 1
Rennes -
Lille
Premier League
Man City -
Burnley (DELAYED)
Primera División
Barcelona -
Malaga
Serie A
Neapel -
Inter Mailand
Primeira Liga
Porto -
Pacos Ferreira
Premier League
Stoke -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Swansea -
Leicester (DELAYED)
Premier League
Newcastle -
Crystal Palace (Delayed)
Primera División
Villarreal -
Las Palmas
Eredivisie
PSV – Heracles
Serie A
Chievo Verona -
Hellas Verona
Championship
Ipswich -
Norwich
CSL
Guangzhou Evergrande -
Guizhou
Eredivisie
Feyenoord -
Ajax
Premier League
Everton -
Arsenal
Ligue 1
Nizza -
Strassburg
Serie A
Atalanta -
Bologna
Serie A
Benevento -
Florenz
Serie A
AC Mailand -
Genua
Serie A
SPAL -
Sassuolo
Serie A
FC Turin -
AS Rom
Premier League
ZSKA Moskau -
Zenit
Primera División
Celta Vigo -
Atletico Madrid
Ligue 1
Troyes -
Lyon
Premier League
Tottenham -
Liverpool
First Division A
Anderlecht -
Genk
Serie A
Udinese -
Juventus
Premier League
Dynamo Kiew -
Schachtjor Donezk
Primera División
Leganes -
Bilbao
Super Liga
Roter Stern Belgrad -
Lucani
Primera División
Real Madrid -
Eibar
Serie A
Lazio -
Cagliari
Serie A
São Paulo -
Flamengo
Ligue 1
Marseille -
PSG
Allsvenskan
Malmö -
AIK
Primera División
Real Sociedad -
Espanyol
Primera División
La Coruna -
Girona
Copa del Rey
Saragossa -
Valencia
Serie A
Inter Mailand -
Sampdoria
League Cup
Arsenal -
Norwich
League Cup
Leicester -
Leeds
League Cup
Swansea -
Man United
League Cup
Man City -
Wolverhampton
Copa del Rey
Murcia -
Barcelona
Copa Libertadores
River Plate -
Lanus
Serie A
Atalanta -
Hellas Verona
First Division A
Genk -
Brügge
Serie A
Bologna -
Lazio
Serie A
Cagliari -
Benevento
Serie A
Chievo -
Milan
Serie A
Florenz -
FC Turin
Serie A
Genua -
Neapel
Serie A
Juventus -
SPAL
Serie A
AS Rom -
Crotone
Serie A
Sassuolo -
Udinese
Premiership
Aberdeen -
Celtic
League Cup
Chelsea -
Everton
League Cup
Tottenham -
West Ham
Coupe de la Ligue
Strasbourg -
Saint-Etienne
Copa del Rey
Elche -
Atletico Madrid
Copa Libertadores
Barcelona SC -
Gremio
Copa Sudamericana
Fluminense -
Flamengo
Copa del Rey
Fuenlabrada -
Real Madrid
Ligue 1
PSG -
Nizza
Championship
Leeds -
Sheffield Utd
A-League
Adelaide Udt – Melbourne City
Primera División
Alaves -
Valencia
Premier League
Man United -
Tottenham
Premiership
Hearts -
Rangers
1. HNL
Dinamo Zagreb -
Rijeka
Premier League
Liverpool -
Huddersfield
Championship
Cardiff -
Millwall
Primera División
Sevilla -
Leganes
Ligue 1
Bordeaux -
Monaco
Serie A
Milan -
Juventus
Premier League
Bournemouth -
Chelsea
Primera División
Atletico Madrid -
Villarreal
Championship
Hull -
Nottingham
Ligue 1
Caen -
Troyes
Ligue 1
Dijon -
Nantes
Ligue 1
Guingamp -
Amiens
Ligue 1
Montpellier -
Rennes
Ligue 1
Strasbourg -
Angers
Premier League
Arsenal -
Swansea (DELAYED)
Primera División
Bilbao -
Barcelona
Serie A
AS Rom -
Bologna
Primeira Liga
Boavista -
Porto
Premier League
Watford -
Stoke (Delayed)
Premier League
West Bromwich – Man City (DELAYED)
Premier League
Crystal Palace -
West Ham (Delayed)
Super Liga
Cacak -
Partizan
CSL
Hebei -
Guangzhou Evergrande
J1 League
Kofu -
Kobe
Primera División
Getafe -
Real Sociedad
Eredivisie
Vitesse -
PSV
Serie A
Benevento -
Lazio
Championship
Birmingham -
Aston Villa
Premier League
Zenit -
Lok Moskau
First Division A
Brügge -
Sint-Truiden
Premier League
Brighton -
Southampton
Ligue 1
Lyon -
Metz
Serie A
Crotone- Florenz
Serie A
Neapel -
Sassuolo
Serie A
Sampdoria -
Chievo Verona
Serie A
SPAL -
Genua
Serie A
Udinese -
Atalanta
Primera División
Girona -
Real Madrid
Ligue 1
Toulouse -
St. Etienne
Premier League
Leicester -
Everton
Primera División
Eibar -
Levante
Serie A
Ponte Preta -
Corinthians
Primera División
Malaga -
Celta Vigo
Serie A
FC Turin -
Cagliari
Ligue 1
Lille -
Marseille
Superliga
Boca Juniors -
Belgrano
Serie A
Hellas Verona – Inter Mailand
Premier League
Burnley -
Newcastle
Primera División
Espanyol -
Real Betis
Primera División
Las Palmas -
La Coruna
Championship
Preston -
Aston Villa

Nach vierjähriger Durststrecke spielt Freiburg wieder im Oberhaus. Zuvor machte es der SC bei der TuS Koblenz zwar spannend, in der zweiten Hälfte machte er aber alles klar.

Die Breisgau-Brasilianer zaubern nach vier Jahren Abstinenz wieder in der Bundesliga: Der SC Freiburg hat durch das 5:2 (2:2) bei der TuS Koblenz und aufgrund der Patzer der Konkurrenz bereits am 31. Spieltag der 2. Liga die Rückkehr in die Eliteklasse perfekt gemacht.

Für die Freiburger, die als erster Aufsteiger der laufenden Saison feststehen, ist es bereits der vierte Aufstieg in die Bundesliga.

Rund 2000 mitgereiste Freiburger Fans feierten in Koblenz ausgelassen die erneute Zugehörigkeit zu den besten 18 Klubs Deutschlands.

"Wir haben unser Ziel erreicht und gezeigt, dass wir eine gute Mannschaft sind. Wir sind verdient aufgestiegen. Alle haben hart für diesen Erfolg gearbeitet", sagte Ivica Banovic.

Jetzt in Goalunited ein eigenes Team gründen und gewinnen!

"Wir sind dann mal oben"

Nach Spielende wurden die Stadiontore geöffnet, die Gäste-Anhänger strömten auf den Platz und zelebrierten den Erfolg ihrer Mannschaft. Die SC-Spieler streiften T-Shirts mit der Aufschrift "Wir sind dann mal oben" über. Außerdem gab es Sektduschen.

Die Rückkehr der Breisgauer in die Eliteklasse war seit dem furiosen Start in die Rückrunde mit sechs Siegen in Folge zu keinem Zeitpunkt mehr gefährdet.

So eine Serie hatte der SC zuletzt in der Aufstiegssaison 1997/98 unter Trainer Volker Finke hingelegt. Von Finke, der bis zum Jahr 2007 insgesamt 16 Jahre die Geschicke der Südbadener bestimmt hatte, spricht in Freiburg mittelweile allerdings kaum noch jemand.

Gründet Dutt eine Ära?

Inzwischen wird rund um die Dreisam bereits von der neuen Ära unter Coach Robin Dutt gesprochen. Der 44-Jährige formte Freiburg in seinem zweiten Jahr beim SC zum Spitzenteam der 2. Liga. Als Spieler war Dutt nie über die Niederungen des Amateurfußballs hinausgekommen. Den Fußballlehrerlehrgang beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) schloss er 2005 als Lehrgangsbester mit der Gesamtnote 1,4 ab.

"Ein Aufstieg ist immer etwas ganz Besonderses", sagte der 44-Jährige. "Da muss man den Teamgeist an erster Stelle nennen, dazu unsere Einsatzbereitschaft und Leidenschaft."

Auch die Verantwortlichen der Freiburger um Präsident Achim Stocker sind mit dem Finke-Nachfolger mehr als zufrieden. Schließlich wurde der Vertrag Dutts schon in seinem ersten Jahr aufgrund der guten Zusammenarbeit bis 2010 verlängert.

Trotz der erfolgreichen Arbeit Dutts weiß Stocker, dass das Abenteuer Bundesliga für den SC auch schnell vorbei sein kann. "Die erste Liga könnte wieder eine temporäre Angelegenheit für uns sein. Bei aller Freude wissen das auch unsere Fans. Wir sind gegenüber den großen Vereinen nur bedingt konkurrenzfähig", sagte der Klub-Chef. Trotz dieses pessimistischen Ausblicks, in der Bundesliga bestehen zu können, laufen die personellen Planungen der Verantwortlichen bereits auf Hochtouren.

Dabei haben die Freiburger unter anderem Offensivspieler Fin Bartels von Hansa Rostock im Auge.

Aufregendes Spiel in Koblenz

Vor 11.305 Zuschauern im Stadion Oberwerth trafen der Franzose Jonathan Jäger (6.), Kapitän Heiko Butscher (15.), Tommy Bechmann (60.), Mohamadou Idrissou (74.) und Witalij Rodijonow (85.) für die Freiburger.

Zoltan Stieber (2.) und Emmanuel Krontiris (33.) waren für die Gastgeber erfolgreich. In der ersten Hälfte entwickelte sich von Beginn an eine turbulente und hochklassige Partie. Neben den vier Treffern erarbeiteten sich beide Mannschaften, die durch Engagement und Laufbereitschaft überzeugen konnten, noch zahlreiche weitere gute Möglichkeiten.

Auch nach dem Seitenwechsel spielten beide Teams auf Sieg. Während die Koblenzer zunächst Pech im Abschluss hatten, erzielte Bechmann sein siebtes Saisontor und brachte die Gäste damit erneut in Führung und endgültig auf die Siegerstraße.

Daten & Fakten: TuS Koblenz - SC Freiburg

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung