2. Bundesliga

Toppmöller wirft in Kaiserslautern das Handtuch

SID
Donnerstag, 20.12.2007 | 16:23 Uhr
toppmöller
© Getty
Advertisement
Boxen
So27 Aug
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Super Cup
Real Madrid -
Barcelona
Copa do Brasil
Botafogo -
Flamengo
Copa do Brasil
Gremio -
Cruzeiro
Primera División
Leganes -
Alaves
First Division A
Lüttich -
Zulte Waregem
Ligue 1
Metz -
Monaco
Championship
Burton Albion -
Birmingham
Primera División
Valencia -
Las Palmas
J1 League
Gamba -
Kashiwa
Championship
Sheffield Utd -
Barnsley
Premier League
Swansea -
Man United
CSL
Shanghai Shenua -
Guangzhou Evergrande
Premier League
Liverpool -
Crystal Palace
Ligue 1
Lyon -
Bordeaux
Serie A
Juventus -
Cagliari
Primera División
Celta Vigo -
Real Sociedad
Premier League
Stoke -
Arsenal
Championship
Sunderland -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
Nantes
Primera División
Girona -
Atletico Madrid
Premier League
Leicester -
Brighton (Delayed)
Serie A
Hellas Verona -
Neapel
Primeira Liga
Benfica -
Belenenses
Primera División
Sevilla -
Espanyol
Premier League
Burnley -
West Bromwich (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
Watford (Delayed)
Premier League
West Ham -
FC Southampton
J1 League
Kobe -
Yokohama
Eredivisie
Excelsior -
Feyenoord
CSL
Guangzhou -
Shandong Luneng
Eredivisie
Ajax -
Groningen
Premier League
Huddersfield -
Newcastle
Ligue 1
Lille -
Caen
Ligue 1
Marseille -
Angers
Premier League
Tottenham -
Chelsea
Serie A
Atalanta -
AS Rom
Primera División
Bilbao -
Getafe
Primeira Liga
Porto -
Moreirense
Primera División
Barcelona -
Betis
Serie A
Bologna -
FC Turin
Serie A
Crotone -
AC Mailand
Serie A
Inter Mailand -
Florenz
Serie A
Lazio -
Ferrara
Serie A
Sampdoria -
Benevento
Serie A
Sassuolo -
Genua
Serie A
Udinese -
Chievo
Ligue 1
PSG -
Toulouse
Primera División
Deportivo -
Real Madrid
Serie A
Palmeiras -
Chapecoense
Primera División
Levante -
Villarreal
Premier League
Manchester City -
Everton
Primera División
Malaga -
Eibar
League Cup
Sheffield Utd -
Leicester
League Cup
Blackburn -
Burnley
League Cup
Cheltenham -
West Ham
Ligue 1
PSG -
Saint-Étienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Premier League
Zenit -
Rostow
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia

Kaiserslautern - Kjetil Rekdal bleibt trotz des sportlichen Misserfolgs Trainer des abstiegsbedrohten 1. FC Kaiserslautern, dafür hat Klaus Toppmöller das Handtuch bei den Roten Teufeln geworfen.

"Wir gehen mit Rekdal in die Rückrunde", erklärte Hans Artur Bauckhage, Vorstandssprecher des Traditionsvereins, am Donnerstag und machte damit allen Spekulationen um eine Entlassung des 39 Jahre alten Norwegers ein Ende.

Wenige Stunden später teilte der Verein mit, dass Toppmöller mit sofortiger Wirkung als ehrenamtliches Mitglied des Aufsichtsrates und sportlicher Berater zurückgetreten sei.

Der georgische Nationaltrainer, der diesen Posten erst am 6. November angetreten hatte, gab persönliche Gründe für die Entscheidung an. Allerdings liegt die Vermutung nahe, dass der frühere Lauterer Torjäger mit der Weiterbeschäftigung Rekdals nicht einverstanden war.

"Wir gehen freundschaftlich auseinander"

Einen Tag vor der entscheidenden Vorstandssitzung am Mittwochabend hatte Toppmöller noch erklärt, er wolle einen neuen Trainer suchen, wenn der Aufsichtsrat dies wünsche. 24 Stunden später hatte er schon zurückgerudert und Rekdal attestiert, seinen Job gut zu erledigen. "Er macht ja ordentliche Arbeit", meinte Toppmöller, der sich in der Sondersitzung in der Nacht zum Donnerstag wie der Vorstand für eine weitere Zusammenarbeit mit Rekdal entschied.

Am Donnerstagvormittag teilte Toppmöller, der sich im Anschluss auf den Weg nach Georgien machte und für eine Stellungnahme nicht erreichbar war, plötzlich seinen Rücktritt mit. "Wir gehen freundschaftlich auseinander", sagte Aufsichtsratschef Dieter Buchholz. Er hatte in einem langen Telefonat vergeblich versucht, Toppmöller umzustimmen.

Zwei Georgier sollen kommen 

Nach der desaströsen Hinrunde, in der die Roten Teufel nur 15 Punkte holten, schien Rekdals Trainer-Job beim Tabellen-16. in akuter Gefahr. Entsprechend erleichtert zeigte sich der Coach über die Entwicklung zu seinen Gunsten. "Ich möchte, ich will weiterarbeiten! Ich bin überzeugt, dass wir mit ein, zwei Verstärkungen, die Ruhe in diese junge Mannschaft bringen, die Klasse halten. Der FCK steigt nicht ab. Niemals!", sagte Rekdal der "Rheinpfalz".

Um den drohenden Sturz in die Drittklassigkeit zu verhindern, wollen die Pfälzer in der Winterpause neues Personal auf den Betzenberg holen. Die Verpflichtung der georgischen Auswahlspieler Lewan Zkitischwili und Zurab Menteschaswili, die bereits ein Probetraining und mit Erfolg die medizinische Untersuchung absolviert haben, scheint nur noch Formsache.

Auf der Wunschliste ganz oben steht zudem ein Stürmer. Dank der Sponsoren könne laut Buchholz das Finanzloch, das bis zum Saisonende auf 2,5 Millionen Euro anzuwachsen droht, gestopft werden. "Wir können uns verstärken", erklärte der Aufsichtsratschef.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung