Diego Maradona bei Argentinien-Sieg außer Rand und Band: Die Stinkefinger Gottes

 
Beim dramatischen 2:1-Sieg von Argentinien gegen Nigeria ist Argentiniens Fußball-Legende Diego Maradona völlig außer Rand und Band geraten.
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Beim dramatischen 2:1-Sieg von Argentinien gegen Nigeria ist Argentiniens Fußball-Legende Diego Maradona völlig außer Rand und Band geraten.
Nach dem 2:1-Siegtor durch Marcos Rojo kurz vor Schluss wurde aus der Hand Gottes der doppelte Stinkefinger Gottes.
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Nach dem 2:1-Siegtor durch Marcos Rojo kurz vor Schluss wurde aus der Hand Gottes der doppelte Stinkefinger Gottes.
Der 57-Jährige rastete immer wieder völlig aus, musste teilweise sogar auf der Tribüne von Bekannten festgehalten werden.
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Der 57-Jährige rastete immer wieder völlig aus, musste teilweise sogar auf der Tribüne von Bekannten festgehalten werden.
Maradona fluchte, fieberte, jubelte - war absolut nicht mehr zu beruhigen.
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Maradona fluchte, fieberte, jubelte - war absolut nicht mehr zu beruhigen.
Schon vor dem Spiel hinterließ der Weltmeister von 1986 einen besorgniserregenden Eindruck.
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Schon vor dem Spiel hinterließ der Weltmeister von 1986 einen besorgniserregenden Eindruck.
Maradona feierte sich selbst, die Fans im Stadion konnten sich auf nichts anderes mehr konzentrieren.
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Maradona feierte sich selbst, die Fans im Stadion konnten sich auf nichts anderes mehr konzentrieren.
Maradona wirkte wie im Wahn.
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Maradona wirkte wie im Wahn.
Dann schien er aber wiederum fast einzuschlafen. Mal sehen, wie der Mann erst im Achtelfinale durchdreht.
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Dann schien er aber wiederum fast einzuschlafen. Mal sehen, wie der Mann erst im Achtelfinale durchdreht.
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