Fit, aber nicht nominiert: Diese Spieler müssen bei der WM 2018 zuschauen

 
Wer ist dabei? Wer muss zuhause die WM verfolgen? Wir haben die besten Spieler zusammengetragen, die nicht nominiert wurden. Außen vor sind alle Akteure, die wegen einer Verletzung nicht auflaufen können.
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Wer ist dabei? Wer muss zuhause die WM verfolgen? Wir haben die besten Spieler zusammengetragen, die nicht nominiert wurden. Außen vor sind alle Akteure, die wegen einer Verletzung nicht auflaufen können.
Mario Götze: Die wohl härteste Entscheidung für Bundestrainer Jogi Löw. Der Siegtorschütze des WM-Finals 2014 fand auch zurück in Dortmund nie zu alter Form und muss die WM von zuhause aus verfolgen.
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Mario Götze: Die wohl härteste Entscheidung für Bundestrainer Jogi Löw. Der Siegtorschütze des WM-Finals 2014 fand auch zurück in Dortmund nie zu alter Form und muss die WM von zuhause aus verfolgen.
Andre Schürrle: Auch der Assistgeber zum entscheidenden WM-Tor bleibt zuhause. Schürrle konnte ebenso wie Götze beim BVB nicht überzeugen.
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Andre Schürrle: Auch der Assistgeber zum entscheidenden WM-Tor bleibt zuhause. Schürrle konnte ebenso wie Götze beim BVB nicht überzeugen.
Benedikt Höwedes: Mit dem Wechsel zu Juventus Turin hoffte Höwedes, sich für Löw wieder empfehlen zu können. Nach nur wenigen Spielen aufgrund einer Verletzungsmisere bleibt auch ihm als Weltmeister nur ein Platz auf der Couch.
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Benedikt Höwedes: Mit dem Wechsel zu Juventus Turin hoffte Höwedes, sich für Löw wieder empfehlen zu können. Nach nur wenigen Spielen aufgrund einer Verletzungsmisere bleibt auch ihm als Weltmeister nur ein Platz auf der Couch.
Mauro Icardi: 29 Tore in 34 Serie-A-Spielen? Offenbar nicht genug für die argentinische Nationalmannschaft. Mauro Icardi ist der Offensivpower der Seleccion zum Opfer gefallen. Für ihn stürmen Messi, Higuain, Dybala, Di Maria und Co.
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Mauro Icardi: 29 Tore in 34 Serie-A-Spielen? Offenbar nicht genug für die argentinische Nationalmannschaft. Mauro Icardi ist der Offensivpower der Seleccion zum Opfer gefallen. Für ihn stürmen Messi, Higuain, Dybala, Di Maria und Co.
Alexandre Lacazette: Beim franzöischen Überangebot mussten mehrere Spieler die bittere Pille schlucken. Frankreichs Coach Didier Deschamps hat Lacazette zusammen mit neun anderen Akteuren jedoch auf die Abrufliste gesetzt.
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Alexandre Lacazette: Beim franzöischen Überangebot mussten mehrere Spieler die bittere Pille schlucken. Frankreichs Coach Didier Deschamps hat Lacazette zusammen mit neun anderen Akteuren jedoch auf die Abrufliste gesetzt.
Adrian Rabiot: Der Mittelfeldspieler von PSG war bitter enttäuscht über seine Nicht-Nominierung. Eigentlich stand er auch auf der Abrufliste von Deschamps, diese Reserverolle verweigerte er aber dann.
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Adrian Rabiot: Der Mittelfeldspieler von PSG war bitter enttäuscht über seine Nicht-Nominierung. Eigentlich stand er auch auf der Abrufliste von Deschamps, diese Reserverolle verweigerte er aber dann.
Anthony Martial: Auch für den 22-Jährigen reichte es nicht für das französische Aufgebot. Mit seiner durchwachsenen Saison bei United konnte er sich nicht nachhaltig empfehlen.
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Anthony Martial: Auch für den 22-Jährigen reichte es nicht für das französische Aufgebot. Mit seiner durchwachsenen Saison bei United konnte er sich nicht nachhaltig empfehlen.
Kingsley Coman: Der Bayern-Akteur musste lange wegen eines Syndesmosebandrisses aussetzen. Erst zum Pokalfinale konnte er wieder eingreifen. Zu spät für Didier Deschamps.
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Kingsley Coman: Der Bayern-Akteur musste lange wegen eines Syndesmosebandrisses aussetzen. Erst zum Pokalfinale konnte er wieder eingreifen. Zu spät für Didier Deschamps.
Radja Nainggolan: Für viele unverständlich, wieso der Roma-Akteur nicht ins belgische Aufgebot berufen wurde. Nationaltrainer Martinez begründete es mit den unterschiedliche Rolle im Verein im Vergleich zu der in der Nationalelf.
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Radja Nainggolan: Für viele unverständlich, wieso der Roma-Akteur nicht ins belgische Aufgebot berufen wurde. Nationaltrainer Martinez begründete es mit den unterschiedliche Rolle im Verein im Vergleich zu der in der Nationalelf.
Divock Origi: Bei der WM 2014 war er noch die große Entdeckung bei den Belgiern. Dieses Mal haben Romelu Lukaku sowie Christian Benteke im Sturmzentrum die Nase vorne.
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Divock Origi: Bei der WM 2014 war er noch die große Entdeckung bei den Belgiern. Dieses Mal haben Romelu Lukaku sowie Christian Benteke im Sturmzentrum die Nase vorne.
Javi Martinez: Trotz seines Stammplatzes beim FC Bayern spielt Martinez bei Spaniens Nationalcoach Julen Lopetegui keine Rolle.
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Javi Martinez: Trotz seines Stammplatzes beim FC Bayern spielt Martinez bei Spaniens Nationalcoach Julen Lopetegui keine Rolle.
Cesc Fabregas: Dem spanischen Überangebot im Mittelfeld fiel auch Cesc Fabregas zum Opfer. Der Welt- und Europameister wurde nicht von Lopetegui berufen.
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Cesc Fabregas: Dem spanischen Überangebot im Mittelfeld fiel auch Cesc Fabregas zum Opfer. Der Welt- und Europameister wurde nicht von Lopetegui berufen.
Marcos Alonso: Mit Nacho Monreal und Jordi Alba hat Alonso hochkarätige Konkurrenz auf der Linksverteidigerposition. Trotz guter Leistungen bei Chelsea erhielten die anderen beiden den Vorzug.
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Marcos Alonso: Mit Nacho Monreal und Jordi Alba hat Alonso hochkarätige Konkurrenz auf der Linksverteidigerposition. Trotz guter Leistungen bei Chelsea erhielten die anderen beiden den Vorzug.
Alvaro Morata: Chelsea-Akteure scheint Lopetegui eher nicht zu schätzen. Der dritte spanische Blues-Legionär darf auch nicht mit zur WM. Stattdessen sind Diego Costa, Rodrigo und Iago Aspas als Stürmer bei La Roja mit dabei.
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Alvaro Morata: Chelsea-Akteure scheint Lopetegui eher nicht zu schätzen. Der dritte spanische Blues-Legionär darf auch nicht mit zur WM. Stattdessen sind Diego Costa, Rodrigo und Iago Aspas als Stürmer bei La Roja mit dabei.
Juan Mata: Ein weiterer England-Legionär, der es nicht in den endgültigen Kader der Spanier geschafft hat. Mata pendelte bei United zumeist von Startelf zu Bank, was am Ende nicht reichte.
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Juan Mata: Ein weiterer England-Legionär, der es nicht in den endgültigen Kader der Spanier geschafft hat. Mata pendelte bei United zumeist von Startelf zu Bank, was am Ende nicht reichte.
Rafinha: Nach der Verletzung von Dani Alves machte sich Bayerns Rechtsverteidiger Hoffnung auf eine Nominierung. Diese ging nicht in Erfüllung. Für ihn steht Fagner von Corinthians im Aufgebot Brasiliens.
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Rafinha: Nach der Verletzung von Dani Alves machte sich Bayerns Rechtsverteidiger Hoffnung auf eine Nominierung. Diese ging nicht in Erfüllung. Für ihn steht Fagner von Corinthians im Aufgebot Brasiliens.
Eder: Der portugiesische Stürmer teilt das Schicksal mit Mario Götze. Zwar schoss er Portugal 2016 zum EM-Titel, für eine WM-Nominierung reichte es jedoch aufgrund durchwachsener Leistungen bei Lokomotive Moskau nicht.
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Eder: Der portugiesische Stürmer teilt das Schicksal mit Mario Götze. Zwar schoss er Portugal 2016 zum EM-Titel, für eine WM-Nominierung reichte es jedoch aufgrund durchwachsener Leistungen bei Lokomotive Moskau nicht.
Joe Hart: Erst wurde er von Pep bei ManCity abgesägt, dann musste er auch bei West Ham United auf die Ersatzbank. Keine gute Voraussetzungen für Englands Team. Southgate berief dafür Pickford, Butland und Pope.
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Joe Hart: Erst wurde er von Pep bei ManCity abgesägt, dann musste er auch bei West Ham United auf die Ersatzbank. Keine gute Voraussetzungen für Englands Team. Southgate berief dafür Pickford, Butland und Pope.
Jack Wilshere: Der Engländer ließ bei Arsenal diese Saison immer wieder sein Können aufblitzen, Gareth Southgate jedoch verzichtete auf den Mittelfeldspieler.
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Jack Wilshere: Der Engländer ließ bei Arsenal diese Saison immer wieder sein Können aufblitzen, Gareth Southgate jedoch verzichtete auf den Mittelfeldspieler.
Nathaniel Clyne: Wegen einer Rückenverletzung verpasste er nahezu die gesamte Saison. Bei Liverpool nahm Trent Alexander-Arnold daraufhin seine Position ein. Auch in der Nationalmannschaft verdrängte der 19-Jährige den Rechtsverteidiger.
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Nathaniel Clyne: Wegen einer Rückenverletzung verpasste er nahezu die gesamte Saison. Bei Liverpool nahm Trent Alexander-Arnold daraufhin seine Position ein. Auch in der Nationalmannschaft verdrängte der 19-Jährige den Rechtsverteidiger.
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