WM-Einsatz von GoalControl bestätigt

SID
Donnerstag, 10.10.2013 | 19:54 Uhr
Dank GoalControl sollten bei der WM keine "Wembley-Tore" mehr fallen
© getty
Advertisement
CSL
Shandong Luneng -
Shanghai SIPG
Club Friendlies
Besiktas -
Reading
Copa Sudamericana
Lanus -
Junior
J1 League
Hiroshima -
Gamba Osaka
J1 League
Nagasaki -
Kobe
CSL
Guangzhou Evergrande -
Zhicheng
Club Friendlies
Sion -
Inter Mailand
Club Friendlies
Dynamo Dresden -
Huddersfield
Club Friendlies
Wolverhampton -
Ajax
Club Friendlies
Blackburn -
Liverpool
Club Friendlies
Besiktas -
Krasnodar
International Champions Cup
Man City -
Borussia Dortmund
CSL
Shanghai SIPG -
Guangzhou Evergrande
International Champions Cup
FC Bayern München -
PSG
Club Friendlies
Benfica -
FC Sevilla
Club Friendlies
Marseille -
Villarreal
J1 League
Kobe -
Shonan
J1 League
Tosu -
Sendai
CSL
Hebei CFFC -
Jiangsu
Allsvenskan
AIK -
Brommapojkarna
International Champions Cup
Liverpool -
Borussia Dortmund
Club Friendlies
Huddersfield -
Lyon
Club Friendlies
Marseille -
Real Betis
International Champions Cup
Juventus -
FC Bayern München
International Champions Cup
Borussia Dortmund -
Benfica
International Champions Cup
Man City -
Liverpool
International Champions Cup
AS Rom -
Tottenham
International Champions Cup
AC Mailand -
Man United
International Champions Cup
Atletico Madrid -
Arsenal
Club Friendlies
Blackburn -
Everton
Copa Sudamericana
San Lorenzo -
Temuco
J1 League
Kobe -
Kashiwa
J1 League
Hiroshima -
Urawa
J1 League
Tosu -
Iwata
CSL
Jiangsu -
Shandong Luneng
International Champions Cup
Arsenal -
PSG
Club Friendlies
St. Pauli -
Stoke
International Champions Cup
Benfica -
Juventus
International Champions Cup
Chelsea -
Inter Mailand
International Champions Cup
Man United -
Liverpool
International Champions Cup
FC Bayern München -
Man City
International Champions Cup
FC Barcelona – Tottenham
CSL
Guangzhou Evergrande -
Chongqing
Club Friendlies
FC Groningen -
Werder Bremen
Allsvenskan
AIK -
Kalmar

Die deutsche Torlinientechnik GoalControl hat endgültig grünes Licht für einen Einsatz bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien erhalten.

Der Weltverband FIFA bestätigte die gleichnamige Firma aus Würselen als offiziellen Lieferanten der viel diskutierten Technik.

GoalControl hatte bereits im April eine entsprechende Ausschreibung gewonnen, die Bestätigung für die WM wurde jedoch an die Leistung des Systems beim Confed-Cup im Juni geknüpft.

Der Einsatz von "GoalControl 4D" war nach der "Mini-WM" durch verschiedene FIFA-Abteilungen ausgewertet worden. Bei dem Turnier gab es zwar keine strittigen Torlinienszenen, doch das System erfüllte alle FIFA-Vorgaben und zeigte jeden der 68 gefallenen Treffer korrekt an. Das System soll nun auch bei der Klub-Weltmeisterschaft (11. bis 21. Dezember) in Marokko zum Einsatz kommen.

Schiedsrichter zufrieden

Die Schiedsrichter hatten sich mit dem System zufrieden gezeigt. Der englische Referee Howard Webb sagte, es gebe keinen Grund, nach einer anderen Lösung zu suchen. Aus Sicht der Unparteiischen ist GoalControl ein voller Erfolg. "Wir empfangen dieses System mit offenen Armen, weil es uns das Leben leichter macht.

Es ist eine wunderbare Hilfe und absolut zuverlässig", hatte Webb stellvertretend für seine Kollegen im Sommer gesagt.

Bei GoalControl erfassen 14 Hochgeschwindigkeitskameras, die etwa unter dem Stadiondach angebracht werden, die Position des Balles über die gesamte Spieldauer in drei Dimensionen. Überquert der Ball die Torlinie komplett, empfängt die Uhr des Schiedsrichters in weniger als einer Sekunde ein verschlüsseltes Signal.

Die WM-Qualifikation in Europa

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung