Jordaan zieht positives WM-Fazit

SID
Samstag, 10.07.2010 | 15:52 Uhr
OK-Chef Danny Jordaan (r.) zieht ein positives WM-Fazit für Südafrika
© sid
Advertisement
International Champions Cup
So22.07.
Testspielkracher live im Stream: BVB gegen Liverpool
Club Friendlies
Live
Benfica -
FC Sevilla
Club Friendlies
Live
Marseille -
Villarreal
Club Friendlies
Live
Inter Mailand -
Zenit
J1 League
Kobe -
Shonan
J1 League
Tosu -
Sendai
CSL
Hebei CFFC -
Jiangsu
Allsvenskan
AIK -
Brommapojkarna
International Champions Cup
Liverpool -
Borussia Dortmund
Club Friendlies
Eibar -
Basaksehir
Club Friendlies
Leicester -
Akhisarspor
UEFA Champions League
Ajax -
Graz
Club Friendlies
Huddersfield -
Lyon
Club Friendlies
Marseille -
Real Betis
International Champions Cup
Juventus -
FC Bayern München
International Champions Cup
Borussia Dortmund -
Benfica
International Champions Cup
Man City -
Liverpool
International Champions Cup
AS Rom -
Tottenham
International Champions Cup
AC Mailand -
Man United
International Champions Cup
Atletico Madrid -
Arsenal
Club Friendlies
Blackburn -
Everton
Copa Sudamericana
San Lorenzo -
Temuco
Club Friendlies
Arminia Bielefeld -
SV Werder Bremen
J1 League
Kobe -
Kashiwa
J1 League
Tosu -
Iwata
CSL
Jiangsu -
Shandong Luneng
International Champions Cup
Arsenal -
PSG
Club Friendlies
FC St. Pauli -
Stoke
International Champions Cup
Benfica -
Juventus
International Champions Cup
Chelsea -
Inter Mailand
International Champions Cup
Man United -
Liverpool
International Champions Cup
FC Bayern München -
Man City
International Champions Cup
FC Barcelona – Tottenham
CSL
Guangzhou Evergrande -
Chongqing
Club Friendlies
Groningen -
SV Werder Bremen
Allsvenskan
AIK -
Kalmar
International Champions Cup
PSG -
Atletico Madrid
International Champions Cup
Man United -
Real Madrid
International Champions Cup
Tottenham -
AC Mailand
International Champions Cup
FC Barcelona -
AS Rom
J1 League
Cerezo Osaka -
Kobe
UEFA Champions League
Graz -
Ajax
Club Friendlies
Southampton -
Celta Vigo
International Champions Cup
Arsenal -
Chelsea
International Champions Cup
Benfica -
Lyon
Copa Sudamericana
Sao Paulo -
Colon Santa Fe
Club Friendlies
West Ham -
Angers
Club Friendlies
Brighton -
Sporting
Championship
Reading -
Derby County

Kurz vor Abschluss der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika hat OK-Chef Danny Jordaan ein positives Gesamtfazit gezogen. Jordaan: "Von diesem neuen Südafrika haben wir geträumt."

Pathetisch hat sich der südafrikanische OK-Chef Danny Jordaan über die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika geäußert und ein überaus positives Gesamtfazit gezogen.

"Von diesem neuen Südafrika haben wir geträumt, als Nelson Mandela vor 20 Jahren das Gefängnis verlassen hat. Im Jahr 2010 ist es Wirklichkeit geworden, das ist etwas ganz Besonderes", sagte der Geschäftsführer des südafrikanischen Organisationskomitees bei einem Pressemeeting am Samstag.

Friedensnobelpreisträger Mandela war vor 16 Jahren zum ersten schwarzen Präsidenten des einstigen Apartheidstaates gewählt worden. "Der Beitrag für diese Gesellschaft ist das neue Gefühl des Stolzes, des Aufrechtgehens, mit erhobenem Haupt, sowie die Einheit des Volkes", ergänzte Jordaan, der am Donnerstag auf der Bilanz-Pressekonferenz des Weltverbandes FIFA zusammen mit dem OK überraschend gefehlt hatte.

Im WM-OK herrscht seit Jahren ein sehr gespanntes Verhältnis zwischen Jordaan und OK-Präsident Irvin Khoza. Beide gelten als Intimfeinde.

Jordaan: "Das ist wie nach einer Party und dem Morgen danach..."

Jordaan erklärte, dass der 11. Juni, der Tag des WM-Eröffnungsspiels Südafrika gegen Mexiko (1:1), ein "extrem emotionaler Moment" gewesen sei. "Diese Weltmeisterschaft hat eine Plattform für alle Südafrikaner geschaffen", sagte er.

Über seine Zukunft nach der WM machte Jordaan keine Angaben. Er appellierte allerdings an die Südafrikaner, am Tag nach dem WM-Endspiel zwischen Spanien und den Niederlanden wieder arbeiten zu gehen: "Es wird ein Nach-WM-Tief am Montag geben, aber ich hoffe, dass alle wieder zur Arbeit erscheinen. Das ist wie nach einer Party und dem Morgen danach..."

Schiedsrichter lagen zu 96 Prozent richtig

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung