Umbruch steht an

Cottbus II 2009 mit anderem Gesicht

SID
Sonntag, 01.06.2008 | 17:55 Uhr
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Urawa -
Hiroshima
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Cottbus - Die Reservemannschaft des FC Energie Cottbus steht nach dem einjährigen Abenteuer in der Regionalliga Nord vor dem Umbruch. Fast ein Dutzend Spieler verlassen den Verein, der erwartungsgemäß die Qualifikation für die neue eingleisige 3. Liga verpasst hatte.

Unter den Abgängen beim Tabellen-14. befinden sich Leistungsträger wie Toni Wachsmuth und Sebastian Schuppan, die beide zum SC Paderborn wechseln. U20-Auswahltorhüter Martin Männel, Marc Hensel und Jan Hochscheidt haben bei Erzgebirge Aue unterschrieben.

Mit Arne Feick steht auch der zweite U20-Nationalspieler des Teams vor dem Abschied.

Nachwuchs solls bringen

"Wir werden jetzt noch mehr junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in die Mannschaft integrieren", kündigte Amateurtrainer Detlef Ullrich nach dem 1:1 (0:0) gegen Dynamo Dresden an.

Ullrich, der das Traineramt in der Rückrunde interimsmäßig von dem nach Aue abgewanderten Heiko Weber übernommen hatte, wird sich in Zukunft wieder ganz seiner Aufgabe als Leiter des Cottbuser Nachwuchs-Leistungszentrums widmen.

Ziffert neuer Trainer?

Als neuer Trainer für die Reservemannschaft will Energie den ehemaligen Zweitliga-Profi Steffen Ziffert verpflichten, der vor allem junge Spieler für das Bundesliga-Team heranziehen soll. In dieser Saison schaffte kein Nachwuchsspieler den Sprung.

"Dafür, dass wir so viel Geld in die Nachwuchs-Förderung stecken, kommt da zu wenig raus. Es ist für uns die Pflichtaufgabe, dass wir diese Nachwuchsarbeit refinanzieren, in dem ein oder zwei Spieler pro Saison den Sprung schaffen", hatte Energie-Präsident Ulrich Lepsch kürzlich kritisiert.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung