Regionalliga Nord

Senat saniert "Alte Försterei" nicht

SID
Donnerstag, 13.03.2008 | 18:27 Uhr
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Berlin - Der Berliner Senat wird dem Regionalligisten 1. FC Union Berlin nicht für Millionenbeträge sein Heimstadion "An der Alten Försterei" im Bezirk Treptow-Köpenick sanieren.

Das machte Sportsenator Ehrhart Körting (SPD) am 13. März im Abgeordnetenhaus klar. Berlin freue sich, dass neben Bundesligist Hertha BSC ein weiterer Fußballclub die Chance habe, im bezahlten Fußball zu spielen, betonte der Senator.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) habe sich jedoch das Stadion des 1. FC Union angeschaut und bestimmte Forderungen aufgestellt, wenn Union in die neue 3. Liga oder die 2. Bundesliga aufsteigen sollte. Dazu gehört vor allem die Sanierung der maroden Stehplatzränge.

Kosten nicht finanzierbar

Körting bezifferte die Kosten auf geschätzt rund 20 Millionen Euro. Weder Union selbst noch der Bezirk Treptow-Köpenick sähen sich in der Lage, diese Kosten zu finanzieren.

Der Verein habe auch das Angebot des Landes abgelehnt, das gesamte Gelände einschließlich des Stadions für 1,89 Millionen Euro zu kaufen.

Das Land verfüge aber mit dem Olympiastadion und dem Jahn-Sportpark über zwei Stadien, die den Anforderungen für Bundesliga-Fußball genügten, sagte Körting.

Diese werden auch dem 1. FC Union zur Verfügung gestellt, wenn er aufsteigen sollte. "Schließlich werden wir auch kein zweites Olympiastadion bauen, wenn ein Klub in die erste Liga aufsteigt. Man muss doch die Kirche im Dorf lassen", betonte der Senator.

Verzicht auf Stadion bei Aufstieg?

Deshalb müsse Union bei einem Aufstieg "voraussichtlich" auf sein Heimat-Stadion verzichten. Dazu würden aber nochmal Gespräche zwischen Verein und Bezirk geführt.

Union lehnt einen Umzug bisher ab. Am 14. März gibt es erneut Verhandlungen bei Sport-Staatssekretär Thomas Härtel, teilnehmen werden Union-Präsident Dirk Zingler und Bernd Schultz, der Präsident des Berliner Fußball-Verbandes (BFV).

Hertha-Manager Dieter Hoeneß zeigte Verständnis für die Haltung des 1. FC Union. Das Olympiastadion sei nicht zuletzt aus Kostengründen wohl keine Alternative für den Klub.

Vor allem aber herrsche an der "Alten Försterei" eine ganz andere Atmosphäre, die es auch im Jahn-Sportpark so nicht geben würde.

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