Aalen wieder Tabellenführer - Burghausen siegt

SID
Sonntag, 28.10.2007 | 17:14 Uhr
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Leipzig - Rotation an der Tabellenspitze der Regionalliga Süd. Der SV Sandhausen hatte nach einem 1:0 gegen die Sportfreunde Siegen über Nacht den VfR Aalen auf dem Tabellenthron vertreten.

Mit einem 4:0-Torfestival gegen den FC Ingolstadt eroberte sich der VfR wieder die Spitze zurück. Der VfB Stuttgart II verteidigte nach einem 1:0 gegen Hessen Kassel den zweiten Platz und drängte den SV Sandhausen auf Rang drei. Im Spitzenspiel des 13. Spieltags schlug Wacker Burghausen den SSV Jahn Regensburg mit 1:0.

Im bayrischen Derby gelang Thomas Kurz (80.) das entscheidende Tor. "Es wurde Zeit, dass ich wieder treffe. Super, dass wir endlich wieder einen Dreier eingefahren haben", sagte der Stürmer erfreut. Wacker war seit drei Spielen sieglos. Trainer Ingo Anderbrügge sagte erleichtert: "Am Ende ist uns doch noch ein glückliches 1:0 gelungen. Es gab keine klaren Chancen, aber am Ende wurde der Kampf belohnt."

Sein Gegenüber Günter Güttler war enttäuscht. "Ich hab schon in der ersten Halbzeit mehr erwartet. Was mir gefehlt hat, waren Pässe und das entscheidende Tor. Wir haben einmal nicht aufgepasst und dann kam das 0:1. Ich kann meiner Mannschaft aber keinen Vorwurf machen. Wir haben gekämpft, hatten aber nicht das Quäntchen Glück." Regensburg steht weiter auf dem vierten Platz, Wacker konnte bis auf zwei Punkte heranrücken.

Aalen mit drei Toren in zehn Minuten 

Aalen machte auch gegen den FC Ingolstadt Nägel mit Köpfen. Das Team von Trainer Edgar Schmitt überzeugte in der ersten Halbzeit schon mit drei Toren in zehn Minuten. Marcus Steegmann erhöhte in der Schlussphase. Trotz des Auftritts blieb Schmitt bescheiden: "Wir freuen uns alle, dass wir gewonnen haben." Vom Aufstieg wollte er aber nichts hören. Sein Ziel ist nach wie vor die Qualifikation für die neue Dritte Liga.

Ingolstadt konnte dem Kurzpassspiel der Aalener nichts entgegen setzen und zeigte sich passiv. Trainer Jürgen Press meinte: "Wir haben verdient verloren, aber es ist schade, dass man sich alles, was man erarbeitet hat, mit einem Spiel kaputt machen kann. Das ist bitter."

Ingolstadt war zuvor acht Spiele ungeschlagen. "Ich war überrascht, dass wir nicht besser ins Spiel gekommen sind. Wenn man mit 0:3 in die zweite Halbzeit geht, ist nichts mehr zu machen. Ich hoffe, die Mannschaft wurde dadurch wachgerüttelt", schimpfte Press. In nächster Zeit will er härter zur Sache gehen. Jetzt sei Ursachenforschung angesagt, warum das Team im Kollektivspiel versagt hat.

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