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Bei Namen wie Neymar oder Suarez ist man geneigt, Barca ein gutes Händchen für Transfers zu attestieren. Ist nicht verkehrt, aber auch nur die halbe Wahrheit. Hier sind die Tops & Flops der Blaugrana der letzten 10 Jahre
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TOP: Yaya Toure. Der physisch wohl stärkste Spieler Barcas in den letzten zwei Jahrzehnten kam 2007 vom AS Monaco. Pep Guardiola ersetzte ihn allerdings mit Sergio Busquets, Toure ging mit großem Plus zu Manchester City
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TOP: Thierry Henry. Der Franzose kam gewissermaßen als Nachfolger von Ronaldinho nach Barcelona. Keine leichte Aufgabe, doch er meisterte sie mit Bravour. Im Sommer 2010 wurde er von David Villa abgelöst
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TOP: Sergio Busquets. Nicht direkt ein Transfer, aber doch eine der prägendsten Gesichter des FC Barcelona der letzten Jahre. Busquets wurde von Guardiola aus dem B-Team bei den Profis etabliert und spielt noch immer auf höchstem Niveau
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TOP: Gerard Pique. Noch ein Guardiola-Mann. Pique kehrte 2008 von ManUnited zurück und ist bis heute die tragende Säule in der Innenverteidigung. Für die Zukunft plant der 30-Jährige, ins Management des Klubs zu wechseln
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TOP: Dani Alves. Satte 36 Millionen Euro ließ sich Barcelona Alves kosten. Der Brasilianer lief über Jahre hinweg die rechte Seite rauf und runter, ehe er zu Juventus wechselte. Auch menschlich ein wichtiger Baustein der Mannschaft
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TOP: Javier Mascherano. Vom FC Liverpool fürs Mittelfeld gekommen, funktionierte Guardiola Mascherano schnell zum Verteidiger um. Der Argentinier lernte schnell. Funfact: In nun bald acht Jahren gelang ihm ein einziger Treffer
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TOP: David Villa. Er löst Thierry Henry ab, hielt sich aber nur rund zwei Jahre auf Top-Niveau. Diese hatten es aber in sich. Unvergesslich: sein Traumtor im Finale der Champions League 2011
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TOP: Jordi Alba. Ein Transfer ohne Beteiligung von Guardiola. Alba kehrte 2012 vom FC Valencia zurück nach Barcelona und beackert seitdem die linke Seite. Er will, wenn möglich, seine Karriere bei der Blaugrana beenden
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TOP: Neymar. Kritiker mögen scherzen, ob Neymar mehr Tore erzielt oder Gerichtsverfahren ausgelöst hat. Klar ist: Der Brasilianer ist die Zukunft nach Messi. Und die Gegenwart, denn er spielt seit Jahren auf irrsinnig hohem Niveau
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TOP: Luis Suarez. Neymar links, Lionel Messi rechts. Was fehlt? Klar. Ein guter Mittelstürmer. Mit Suarez hat Barcelona einen der Besten seiner Zunft geholt, der sich seitdem auch auf dem Platz im Griff hat
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TOP: Samuel Umtiti. Ein Jahr hat er in Barcelona verbracht, schon ist Umtiti aber zum Top avanciert. Der Innenverteidiger ist zweikampfstark, passsicher und - wie hier zu sehen - stilsicher
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FLOP: Gabriel Milito. Wenige Spieler hatten so große Verletzungsprobleme wie Milito. Der Innenverteidiger absolvierte zwar 76 Einsätze für Barca, verpasste aber auch weit über 100 Spiele
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FLOP: Henrique. Acht Millionen Euro war der Brasilianer Barcelona wert. Einen Einsatz für die Katalanen absolvierte er nie, vielmehr ging es nach einigen Leihen zurück nach Brasilien
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FLOP: Martin Caceres. Blickt Caceres zurück auf seine Karriere, sieht er vor allem viele Leihen. Barca wollte den Verteidiger unbedingt haben, verlieh ihn dann aber so lange, bis der Vertrag endete. Inzwischen ist Caceres ohne Verein
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FLOP: Aleksandr Hleb. Unfassbare 17 Millionen Euro zahlte Barcelona einst für Hleb. Der Weißrusse konnte die Erwartungen allerdings nie erfüllen und wurde - unter anderem - zweimal in die Bundesliga verliehen
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FLOP: Keirrison. Torschützenkönig in Brasilien war Keirrison vor seinem Wechsel nach Barcelona. Einen Fuß nach Katalonien hat er aber nie gesetzt, wurde er doch nur verliehen
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FLOP: Dmytro Chygrynskiy. Noch immer ein Running Gag in Barcelona. Chygrynskiy kam für 25 Millionen Euro und ging ein Jahr später für 15 Millionen Euro. Dazwischen lagen 14 wenig glückliche Einsätze
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FLOP: Zlatan Ibrahimovic. Dem Schweden wird es gar nicht gefallen, hier aufgeführt zu werden. Für Barca war Ibrahimovic vor allem eines: ein Verlustgeschäft. Weniger aus sportlicher aber vielmehr aus menschlicher Sicht war der Stürmer untauglich
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FLOP: Alex Song. Was auch immer Barcelona mit Song geplant hatte, hat nicht funktioniert. Der offensiv ausgerichtete Mittelfeldspieler kam als Innenverteidiger zum Einsatz und agierte dort vogelwild. Nach einem Jahr war wieder Schluss
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FLOP: Thomas Vermaelen. Gute Anlagen, aber eine hohe Verletzungsanfälligkeit. Vermaelen wurde in Barcelona nie richtig fit. Er kehrte in diesem Sommer nach einer erneuten Leihe zurück. Das Ziel ist klar ein Verkauf
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FLOP: Arda Turan. Der Türke steht noch immer im Kader, soll aber wohl in diesem Sommer zu Geld gemacht werden. Turan wurde - rein zufällig - von Präsident Bartomeu kurz vor den Wahlen von Atletico Madrid geholt, fand aber nie seinen Platz
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Der nächste FLOP? Andre Gomes, 35 Millionen Euro teuer, wurde in seiner ersten Saison ausgebuht und ausgepfiffen. Allerdings ist der 23-Jährige noch bis 2021 unter Vertrag und wird seine Ablösesumme rechtfertigen wollen

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