Ronaldo bleibt Rekordhalter

Perez: Bale-Preis nur 91 Millionen

SID
Dienstag, 15.10.2013 | 15:15 Uhr
Schnäppchen! Florentino Perez (r.) musste doch nur 91 Mio. Euro für Gareth Bale (l.) bezahlen
© getty
Advertisement
Primera División
Villarreal -
Espanyol
Primera División
Celta Vigo -
Getafe
Primera División
Levante -
Real Sociedad
Primera División
Atletico Madrid -
Sevilla
Primera División
Alaves -
Real Madrid
Primera División
Malaga -
Bilbao
Primera División
Girona -
Barcelona
Primera División
Espanyol -
La Coruna
Primera División
Getafe -
Villarreal
Primera División
Las Palmas -
Leganes
Primera División
Eibar -
Celta Vigo
Primera División
Real Sociedad -
Valencia
Primera División
Real Betis -
Levante
Primera División
Celta Vigo -
Girona
Primera División
Deportivo -
Getafe
Primera División
Levante -
Alaves
Primera División
Leganes -
Atletico Madrid
Primera División
Barcelona -
Las Palmas
Primera División
Real Madrid -
Espanyol

Den Titel "teuerster Spieler aller Zeiten" ist Gareth Bale schon wieder los. Laut Real-Präsident Florentino Perez kostete er statt 100 Millionen Euro "nur" 91 Millionen Euro.

Der derzeit verletzte Star des spanischen Fußball-Rekordmeisters Real Madrid hat nach Angaben von Real-Präsident Florentino Perez statt der kolportierten 100 Millionen Euro "nur" 91 Millionen Euro gekostet. Damit bleibt sein portugiesischer Teamkollege Cristiano Ronaldo (28) mit seiner Ablösesumme von 94 Millionen Euro weiter Weltrekordhalter.

Perez hatte in der Sendung "Punto Pelota" bei "Intereconomia-TV" auf die Nachfrage, ob Bale über die gesamte Transfersumme von 91 Millionen Euro versichert worden sei, "ja, natürlich" geantwortet: "Es ist eine Lebensversicherung gegen Unfälle in der Höhe seiner Ablösesumme." Außerdem betonte Perez, dass nicht Bale, sondern ebenfalls Ronaldo der "bestbezahlte Spieler bei Real ist. Nach ihm kommen Casillas und Ramos, die beiden Kapitäne. Bale kommt danach".

Perez verteidigte zudem die hohen Ausgaben für Bale. Der Waliser werde für Madrid "vielleicht der günstigste Transfer der Geschichte" werden, meinte er: "Alle teuren Spieler haben Madrid zu dem gemacht, was es heute ist." Wenn Madrid für einen Spieler viel Geld ausgebe, nehme es in der Folge auch mehr Geld ein.

Rückkehr am Samstag?

Zuletzt war über einen möglichen Bandscheibenvorfall bei Bale und sogar ein drohendes Karriereende spekuliert worden. Perez verwies die Spekulationen erneut ins Reich der Fabel und erklärte, Bale hoffe, "am Samstag wieder spielen zu können".

Auch zum abgewanderten deutschen Nationalspieler Mesut Özil äußerte sich der Real-Boss und machte deutlich, dass der Transfer des 25-Jährigen zum FC Arsenal nicht auf seine Initiative hin zustande gekommen war. "Nicht jeder passt zu Real Madrid", sagte der Präsident, das habe bereits der Fall Wesley Sneijder gezeigt: "Es ist schwierig, nicht alle können spielen. Özil ist gegangen, weil er es wollte. Wenn er hätte bleiben wollen, hätte er bleiben dürfen." Die Gunners hatten sich die Dienste Özils 50 Millionen Euro Ablöse kosten lassen.

Gareth Bale im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung