Real Madrid: Auch Khedira hatte ein Angebot

SID
Dienstag, 03.09.2013 | 14:00 Uhr
Sami Khedira (l.) genießt offenbar europaweit hohes Ansehen
© getty
Advertisement
Primera División
Malaga -
Real Betis
Primera División
Levante -
Leganes
Primera División
Getafe -
Las Palmas
Primera División
Real Sociedad -
FC Sevilla
Primera División
Eibar -
Girona
Primera División
Alaves -
Malaga
Primera División
Real Betis -
Bilbao
Primera División
Espanyol -
Atletico Madrid
Primera División
Real Madrid -
FC Barcelona
Primera División
Valencia -
Villarreal
Primera División
La Coruna -
Celta Vigo

Sami Khedira hatte schon vor dem am Montag zum FC Arsenal gewechselten Nationalmannschaftskollegen Mesut Özil die Chance, Real Madrid zu verlassen.

"Der Verein hat das Angebot abgelehnt, insofern hat sich das aber relativ schnell erledigt", sagte Khedira am Dienstag in München, ohne den interessierten Verein zu nennen.

Medienberichten zufolge soll es sich dabei um Manchester United oder den FC Chelsea mit dem als Khedira-Förderer geltenden Coach José Mourinho handeln. Mourinho war im Sommer von Real zurück nach London gewechselt.

Ein ernsthaftes Thema sei ein Wechsel für ihn aber nicht gewesen, erklärte Khedira, der 2010 zusammen mit Özil zu Real gekommen ist. "Es hat sich erst gar nicht ergeben, darüber zu sprechen", versicherte er: "Ich hatte gute Gespräche mit Trainer Carlo Ancelotti. Deshalb war es für mich relativ klar, dass ich bei Real bleiben werde."

"Ich persönlich bedauere den Wechsel"

Özil erklärte am Dienstag, dass das fehlende Vertrauen von Ancelotti für ihn der ausschlaggebende Punkt für den Wechsel gewesen sei. Der Spielmacher wechselte für 50 Millionen Euro nach London.

"Ich persönlich bedauere den Wechsel", sagte dazu Khedira: "Wir sind gut befreundet, und auch sportlich ist Mesut ein Verlust, weil er immer den Unterschied ausmachen kann. Aber das ist seine Entscheidung und die des Vereins." Sonderlich überrascht war Khedira aber nicht vom Abgang seines Kollegen. "Er hat mit mir zwei oder drei Tage vorher darüber gesprochen", sagte der 26-Jährige: "Deshalb konnte ich mich damit auseinandersetzen und es hat bei mir nicht so eingeschlagen wie bei anderen."

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung