1:1 in Madrid! Vorteil Barca

Von Alexander Maack
Donnerstag, 22.08.2013 | 00:07 Uhr
David Villa (M.) brachte Atletico gegen seinen Ex-Klub in Führung
© getty
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Der FC Barcelona ist dem ersten Titel in dieser Saison einen Schritt nähergekommen. Im Hinspiel der Supercopa erreichten der spanische Meister bei Pokalsieger Atletico Madrid ein 1:1 (1:0). David Villas Führungstor (12.) glich Neymar aus (68.).

Atletico Madrid - FC Barcelona 1:1 (1:0)

Tore: 1:0 Villa (12.), 1:1 Neymar (68.)

Der von Barcelona nach Madrid gewechselte David Villa sorgte schon in der 12. Minute durch hervorragendes Direktpassspiel für Atleticos Führung. Aus dem Mittelfeld passte der spanische Nationalspieler auf den linken Flügel zu Arda Turan, der den Ball halbhoch in die Mitte flankte. Villa zog aus 15 Metern volley ab und ließ Victor Valdes keine Chance, den Ball noch von der Linie zu kratzen (12.).

Auch danach setzte der Pokalsieger aus Madrid weiter auf Konter, weil die Sechserkette in der Abwehr Barcelonas Pässe in die Spitze durch geschicktes Zustellen der Räume dauerhaft verhinderte. Die Katalanen konnten Villa (17.) und Diego Costa (40.) dagegen gerade noch am Abschluss hindern.

Schon zur Halbzeit wechselte Trainer Gerardo Martino seinen blassen Superstar Lionel Messi aus und brachte Cesc Fabregas. Während Barcelona teils mit hohen Flanken Torchancen suchte, gewann Atletico weiter an Selbstbewusstsein.

100. Atletico-Spiel für Courtois

Die vergebenen Chancen rächten sich schließlich in der 68. Minute. Dani Alves spielte sich im Doppelpass mit Xavi auf der rechten Seite frei. Die Flanke von der Grundlinie köpfte der sieben Minuten zuvor eingewechselte Neymar am langen Pfosten zum Ausgleich ein.

Atleticos Torwart Thibaut Courtois rettete in seinem 100. Pflichtspiel für die Rojiblanco gegen Alexis Sanchez anschließend das Unentschieden. Nach einer Flanke kam der chilenische Außenstürmer am rechten Pfosten an den Ball. Courtois blockte den Schuss mit einem Hechtsprung aber ab.

Atleticos Pressing in der Anfangsphase machte sich anschließend bemerkbar. Barca bekam deutlich mehr Raum für sein Kombinationsspiel, eine zwingende Torchance erspielte sich die Blaugrana aber nicht mehr.

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