Trotz ausstehender Gehaltszahlungen und Klausel:

Pellegrini will beim FC Malaga bleiben

Von Martin Grabmann
Dienstag, 16.04.2013 | 20:18 Uhr
Manuel Pellegrini scheiterte mit Malaga im Champions-League-Viertelfinale an Borussia Dortmund
© getty
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Manuel Pellegrini will trotz ausstehender Gehaltszahlungen Trainer des FC Malaga bleiben. Sein Berater dementierte Gerüchte, dass Pellegrini sich bereits nach einem neuen Arbeitgeber umschaue.

"Ohne Zweifel will Manuel in Malaga bleiben. Das sieht man schon daran, was er getan hat und noch immer tut. Es scheint, als wäre Malaga ein Märchen", sagte Jesus Martinez dem Radiosender "Onda Cero". Ein Wechsel sei ausgeschlossen: "Manuel kann ihnen niemals dafür danken oder irgendwo so glücklich sein, wie in Malaga."

Martinez bestätigte allerdings, dass der Verein mit den Gehaltszahlungen in Verzug geraten ist: "Es können nicht Dinge versprochen werden, die dann nicht eingehalten werden. Der Klub ist nicht perfekt, sie können nicht so weitermachen. Wir wollen echte Lösungen. Das ist Pellegrinis einzige Sorge."

Keine Angebote anderer Vereine

Angebote anderer Vereine habe es jedoch nicht gegeben: "Er hat einen Vertrag und eine Ausstiegsklausel von vier Millionen Euro. Niemand kam mit vier Millionen nach Malaga und fragte um Erlaubnis, mit Pellegrini zu sprechen. Deshalb haben wir beide Beine auf dem Boden und versuchen, das Projekt fortzusetzen."

Manuel Pellegrini ist seit 2010 Trainer des FC Malaga. In der Saison 2011/12 führte der 59-Jährige den Verein auf Platz vier der spanischen Liga und damit zum besten Ergebnis der Vereinsgeschichte. Bei der ersten Teilnahme an der Champions League scheiterte Malaga erst in der Nachspielzeit des Viertelfinals an Borussia Dortmund (0:0, 2:3).
Manuel Pellegrini im Steckbrief

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