Fussball

Juventus-Chef nach Trennung von Allegri: "Zyklus abgeschlossen"

SID
Juventus-Turin-Präsident Andrea Agnelli hat die am Freitag verkündete Trennung von Coach Massimiliano Allegri mit der Notwendigkeit begründet, eine Ära in der Geschichte des Klubs zu beenden.

Juventus-Turin-Präsident Andrea Agnelli hat die am Freitag verkündete Trennung von Coach Massimiliano Allegri mit der Notwendigkeit begründet, eine Ära in der Geschichte des Klubs zu beenden. "Wir haben begriffen, dass dies der richtige Moment ist, um diesen Zyklus abzuschließen", sagte Agnelli auf einer Pressekonferenz mit Allegri am Samstag in Turin.

Agnelli betonte, die Trennung von dem Coach, der seit 2014 bei Juve unter Vertrag stand, sei die schmerzhafteste Entscheidung, seitdem er 2010 die Führung des Vereins übernommen habe. Der 51-jährige Allegri, mit dem Juventus fünf Jahre in Folge den Meisterschaftstitel erobert hatte, habe Vereinsgeschichte geschrieben. "Wenn man für Juve arbeitet, muss man wissen, dass man gewinnen muss", betonte der Coach. Er hinterlasse eine erfolgreiche Mannschaft.

Inzwischen gibt es Spekulationen über den möglichen Nachfolger. Eine Rückkehr von Antonio Conte, der den Klub zwischen 2011 und 2014 gecoacht hatte, wird nicht ausgeschlossen. Laut Medien könnte Juve auch die Bereitschaft von Chelseas Coach Maurizio Sarri zu einem Wechsel nach Turin sondieren. Weitere Kandidaten sind laut Gazzetta dello Sport Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps, sowie Tottenhams Teammanager Mauricio Pochettino.

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