Belgier hätte RVP gerne bei City gehabt

Kompany: van Persie das große Los

Von Mario Janosec
Samstag, 09.02.2013 | 12:33 Uhr
Kapitän Vincent Kompany hätte United-Stürmer Robin van Persie lieber bei City gesehen
© Getty
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Vincent Kompany hat sich in einem Interview über die Verpflichtung von Robin van Persie durch den Stadtrivalen Manchester United geärgert. Die starken Auftritte des Stürmers seien aber nicht alleine dafür verantwortlich, dass Manchester City aktuell mit neun Punkten Rückstand auf United nur Zweiter ist. Das Meisterschaftsrennen sei auch weiterhin offen

"United hat mit van Persie das große Los gezogen", sagte Kompany der "Daily Mail". Der niederländische Angreifer war vor der Saison für rund 29 Millionen Euro vom FC Arsenal zu United gewechselt. Mit 18 Toren aus 25 Spielen führt van Persie die Torschützenliste der Premier League an.

"Man kann aber nicht ständig an das ‚Was wäre, wenn' denken. Ich sitze hier auch nicht und überlege ‚Was wäre, wenn wir Lionel Messi verpflichtet hätten'", fügte Kompany an.

Meisterschaft möglich

Trotz neun Punkten Rückstand auf Tabellenführer United hält Kompany die Titelverteidigung nach wie vor für realistisch. Der Vorsprung des Stadtrivalen sei zudem nicht nur auf van Persie zurückzuführen: "Er hat gleich eingeschlagen aber zu sagen, dass er der Grund dafür ist, warum wir die Titelverteidigung nicht schaffen sollten - falls es dazu kommt - ist falsch. Ich glaube immer noch daran und falls es uns doch nicht gelingt, dann gibt es dafür mehrere Gründe als den Fakt, dass wir einen Spieler nicht verpflichtet haben, einer anderer Verein aber schon."

Mit der Entwicklung seiner Mannschaft in der laufenden Saison zeigte sich der 26-Jährige zufrieden. "Ich denke, wir haben uns in der Liga Fortschritte gemacht", sagte der Belgier und ergänzte: "Letztes Jahr hatten wir diese ‚Wow'-Ergebnisse, wie den 6:1-Erfolg gegen United oder das 5:1 gegen Tottenham. Diesmal hatten wir zwar solche herausragenden Auftritte nicht, doch wir haben uns allgemein verbessert."

Kompany setzt auf den "Wow-Effekt"

Zuletzt musste sich City mit zwei Unentschieden in Folge zufrieden geben. "In der laufenden Spielzeit haben wir nicht immer gezeigt, dass wir die beste Mannschaft sind und das müssen wir akzeptieren. Aber wir haben immer noch 13 Spiele und jedes dieser Spiele kann zu einer ‚Wow'-Begegnung werden, die alles verändert", will Kompany seinen Optimismus nicht aufgeben.

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