Streit zwischen Liverpool und ManUtd geht weiter

SID
Mittwoch, 14.01.2009 | 15:03 Uhr
Geschäftsführer David Gill greift in den Schlagabtausch zwischen ManU und Liverpool ein
© sid
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Die Auseinandersetzung zwischen dem FC Liverpool und Manchester United geht in die nächste Runde. Jetzt mischt sich auch ManUtd-Geschäftsführer David Gill ein.

Die verbalen Scharmützel zwischen dem englischen Rekordmeister FC Liverpool und Titelverteidiger Manchester United gehen weiter.

Nach diversen Auseinandersetzungen zwischen Liverpools Teammanager Rafael Benitez und seinem Gegenüber Sir Alex Ferguson in den vergangenen Tagen hat sich auch Manchesters Geschäftsführer David Gill in den Schlagabtausch eingemischt.

Gill: "Das ist vollkommen daneben"

"Das ist vollkommen daneben", kommentierte Gill die jüngsten Angriffe von Benitez. Der Spanier hatte dem ManUtd-Funktionär vorgeworfen, in einem Interessenkonflikt zu stecken, da Gill neben seiner Tätigkeit für den Meister auch im Vorstand des englischen Verbandes FA tätig ist.

"Ich wurde im Sommer von den Klubs der Premier League gewählt. Es ist nicht korrekt, mir einen Interessenkonflikt vorzuwerfen. Wenn dies der Fall wäre, wäre ich in den vergangenen zwei Jahren wohl kaum gewählt worden", erklärte Gill.

Zusätzliche Brisanz durch Titelkampf

Die Auseinandersetzung zwischen Liverpool und Manchester hat zuletzt an Schärfe gewonnen, weil beide Teams um die Meisterschaft kämpfen. Die Reds aus Liverpool führen derzeit mit 46 Punkten die Liga an, Manchester folgt auf Rang drei (41), hat aber noch zwei Nachholspiele zu absolvieren.

Abgesehen von dem Liverpool-Konflikt muss Manchester zudem mit den Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise kämpfen.

Gill im Hinblick auf Wirtschaftskrise optimistisch

Die Klub-Verantwortlichen gehen davon, dass der angeschlagene US-Versicherungskonzern AIG den in 18 Monaten auslaufenden Vertrag mit einem Volumen in Höhe von rund 60 Millionen Euro nicht verlängern wird und als Hauptsponsor aussteigt.

"Dennoch haben wir ein robustes Geschäftsmodell. Es gibt viele Firmen auf der Welt, die auf unserem Trikot stehen wollen", sagte Gill, dessen Klub knapp 50 Millionen Euro pro Jahr zur Tilgung der Schulden in Höhe von rund 700 Millionen Euro aufbringen muss.

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