Neymar, Griezmann, Mbappe und Co.: Kommt der heißeste Transfersommer aller Zeiten?

 
Die Sommertransferperiode steht an und die Gerüchteküche brodelt gewaltig. Zahlreiche Superstars dürften sich neuen Arbeitgebern anschließen. SPOX zeigt euch, welche Transfer-Hammer in den kommenden Wochen anstehen könnten.
© getty
Die Sommertransferperiode steht an und die Gerüchteküche brodelt gewaltig. Zahlreiche Superstars dürften sich neuen Arbeitgebern anschließen. SPOX zeigt euch, welche Transfer-Hammer in den kommenden Wochen anstehen könnten.
Antoine Griezmann (Atletico Madrid, Vertrag bis 2023): Der französische Stürmer hat bereits seinen Abgang verkündet. Die Frage ist also nur noch, wohin es geht.
© getty
Antoine Griezmann (Atletico Madrid, Vertrag bis 2023): Der französische Stürmer hat bereits seinen Abgang verkündet. Die Frage ist also nur noch, wohin es geht.
Der FC Barcelona galt lange als heißester Kandidat für eine Griezmann-Verpflichtung. Allerdings will die Marca erfahren haben, dass die Katalanen mittlerweile Abstand von einem Transfer genommen haben.
© getty
Der FC Barcelona galt lange als heißester Kandidat für eine Griezmann-Verpflichtung. Allerdings will die Marca erfahren haben, dass die Katalanen mittlerweile Abstand von einem Transfer genommen haben.
Paulo Dybala (Juventus, Vertrag bis 2022): War in der abgelaufenen Saison immer wieder auf der Bank zu finden und spielte oft die zweite Geige hinter Cristiano Ronaldo. "Es gebe eine "gute Chance, dass er Juventus verlässt", sagte daher Dybalas Bruder.
© getty
Paulo Dybala (Juventus, Vertrag bis 2022): War in der abgelaufenen Saison immer wieder auf der Bank zu finden und spielte oft die zweite Geige hinter Cristiano Ronaldo. "Es gebe eine "gute Chance, dass er Juventus verlässt", sagte daher Dybalas Bruder.
Die As brachte Dybala bei Atletico ins Gespräch. Dort muss der Abschied von Griezmann kompensiert werden. Für ein weiteres Dybala-Jahr bei Juve spricht der Abschied von Trainer Allegri, in dessen Gunst Dybala in dieser Saison immer weiter abrutschte.
© getty
Die As brachte Dybala bei Atletico ins Gespräch. Dort muss der Abschied von Griezmann kompensiert werden. Für ein weiteres Dybala-Jahr bei Juve spricht der Abschied von Trainer Allegri, in dessen Gunst Dybala in dieser Saison immer weiter abrutschte.
Allerdings brachte die Corriere dello Sport Dybala zuletzt sogar mit dem FC Bayern in Verbindung. Der FCB soll erste Sondierungsgespräche mit Juve über ein mögliches 80-Millionen-Euro-Angebot geführt haben.
© getty
Allerdings brachte die Corriere dello Sport Dybala zuletzt sogar mit dem FC Bayern in Verbindung. Der FCB soll erste Sondierungsgespräche mit Juve über ein mögliches 80-Millionen-Euro-Angebot geführt haben.
Barca habe "keinerlei Absicht“ Griezmann zu holen, zumindest genieße ein Transfer "keine Priorität mehr", heißt es in dem Bericht. Auch PSG und Manchester United gelten als mögliche Abnehmer des Torjägers.
© getty
Barca habe "keinerlei Absicht“ Griezmann zu holen, zumindest genieße ein Transfer "keine Priorität mehr", heißt es in dem Bericht. Auch PSG und Manchester United gelten als mögliche Abnehmer des Torjägers.
Leroy Sane (Manchester City, Vertrag bis 2021): Der Außenstürmer saß in der Rückrunde immer häufiger auf der Bank und zögert deshalb mit einer vorzeitigen Vertragsverlängerung. Der englische Meister hat Sane aber noch nicht aufgegeben.
© getty
Leroy Sane (Manchester City, Vertrag bis 2021): Der Außenstürmer saß in der Rückrunde immer häufiger auf der Bank und zögert deshalb mit einer vorzeitigen Vertragsverlängerung. Der englische Meister hat Sane aber noch nicht aufgegeben.
Der FC Bayern wollte Sane schon vor dessen Wechsel zu City holen. Hoeneß und Rummenigge bestätigten, dass der Klub einen Transfer versuchen will. Hoeneß sagte aber auch, dass es schwer werden würde.
© getty
Der FC Bayern wollte Sane schon vor dessen Wechsel zu City holen. Hoeneß und Rummenigge bestätigten, dass der Klub einen Transfer versuchen will. Hoeneß sagte aber auch, dass es schwer werden würde.
Matthijs de Ligt (Ajax Amsterdam, Vertrag bis 2021): Ist das internationale Zukunftsversprechen auf der Innenverteidigerposition. Dass er de Jong zu Barca folgt, galt lange Zeit als so gut wie sicher.
© getty
Matthijs de Ligt (Ajax Amsterdam, Vertrag bis 2021): Ist das internationale Zukunftsversprechen auf der Innenverteidigerposition. Dass er de Jong zu Barca folgt, galt lange Zeit als so gut wie sicher.
Die Marca berichtete von einem Angebot von Manchester United. Die Red Devils seien bereit, 80 Mio. Euro Ablöse sowie ein Jahresgehalt von 14 Mio. Euro zu zahlen. Sky will wissen, dass sich United von einem Transfer distanziert hat.
© getty
Die Marca berichtete von einem Angebot von Manchester United. Die Red Devils seien bereit, 80 Mio. Euro Ablöse sowie ein Jahresgehalt von 14 Mio. Euro zu zahlen. Sky will wissen, dass sich United von einem Transfer distanziert hat.
Eden Hazard (FC Chelsea, Vertrag bis 2020): Die Zeichen stehen klar auf Wechsel zu Real Madrid. Nach dem EL-Finale soll der Wechsel offiziell werden. Kostenpunkt: 100 Mio. Euro (L'Equipe).
© getty
Eden Hazard (FC Chelsea, Vertrag bis 2020): Die Zeichen stehen klar auf Wechsel zu Real Madrid. Nach dem EL-Finale soll der Wechsel offiziell werden. Kostenpunkt: 100 Mio. Euro (L'Equipe).
Paul Pogba (Manchester United, Vertrag bis 2021): Fand bei United unter Trainer Solskjaer zurück zu alter Stärke und brachte sich selbst wieder bei Real Madrid ins Gespräch.
© getty
Paul Pogba (Manchester United, Vertrag bis 2021): Fand bei United unter Trainer Solskjaer zurück zu alter Stärke und brachte sich selbst wieder bei Real Madrid ins Gespräch.
"Ich habe immer schon gesagt, dass jeder von Real Madrid träumt. Das ist einer der größten Klubs der Welt. Dort arbeitet Zinedine Zidane als Trainer", sagte Pogba, ergänzte aber auch, dass er in Manchester glücklich sei.
© getty
"Ich habe immer schon gesagt, dass jeder von Real Madrid träumt. Das ist einer der größten Klubs der Welt. Dort arbeitet Zinedine Zidane als Trainer", sagte Pogba, ergänzte aber auch, dass er in Manchester glücklich sei.
Seine Zukunft ließ er aber offen. Man wisse nie, was sie bringt. Solskjaer will Pogba mit allen Mitteln halten und soll ihm als Zeichen dafür die Kapitänsbinde angeboten haben. Auch das 160-Mio-Preisschild soll Interessenten abschrecken.
© getty
Seine Zukunft ließ er aber offen. Man wisse nie, was sie bringt. Solskjaer will Pogba mit allen Mitteln halten und soll ihm als Zeichen dafür die Kapitänsbinde angeboten haben. Auch das 160-Mio-Preisschild soll Interessenten abschrecken.
Philippe Coutinho (FC Barcelona, Vertrag bis 2023): Der Brasilianer ist bei Barca längst als Flop verschrien. Nach eineinhalb Jahren soll nun die Trennung folgen, um Kader- und Finanzvolumen für Griezmann zu schaffen.
© getty
Philippe Coutinho (FC Barcelona, Vertrag bis 2023): Der Brasilianer ist bei Barca längst als Flop verschrien. Nach eineinhalb Jahren soll nun die Trennung folgen, um Kader- und Finanzvolumen für Griezmann zu schaffen.
Dem Guardian zufolge soll sich Chelsea auf der Suche nach einem Hazard-Ersatz Hoffnungen machen. Allerdings wurden die Blues mit einer Transfersperre belegt. Ein Wechsel nach London ist daher Stand jetzt sehr unwahrscheinlich.
© getty
Dem Guardian zufolge soll sich Chelsea auf der Suche nach einem Hazard-Ersatz Hoffnungen machen. Allerdings wurden die Blues mit einer Transfersperre belegt. Ein Wechsel nach London ist daher Stand jetzt sehr unwahrscheinlich.
Gareth Bale (Real Madrid, Vertrag bis 2022): Dass Bale noch ein weiteres Jahr bleibt, ist höchst unwahrscheinlich. Trainer Zidane sieht nach dem anstehenden Umbruch keinen Platz mehr für den Waliser.
© getty
Gareth Bale (Real Madrid, Vertrag bis 2022): Dass Bale noch ein weiteres Jahr bleibt, ist höchst unwahrscheinlich. Trainer Zidane sieht nach dem anstehenden Umbruch keinen Platz mehr für den Waliser.
Allerdings stellten Bale und sein Berater kürzlich klar, dass Bale Real nicht verlassen will. Das Hauptproblem eines Wechsels ist indes nicht das 100-Mio-Preisschild, sondern Bales Gehalt (17 Mio. Euro).
© getty
Allerdings stellten Bale und sein Berater kürzlich klar, dass Bale Real nicht verlassen will. Das Hauptproblem eines Wechsels ist indes nicht das 100-Mio-Preisschild, sondern Bales Gehalt (17 Mio. Euro).
Mauro Icardi (Inter Mailand, Vertrag bis 2021): Immer wieder verursachen der Stürmer und seine Gattin Kopfschmerzen bei der Vereinsführung. Die Trennung scheint unausweichlich … also die vom Verein!
© getty
Mauro Icardi (Inter Mailand, Vertrag bis 2021): Immer wieder verursachen der Stürmer und seine Gattin Kopfschmerzen bei der Vereinsführung. Die Trennung scheint unausweichlich … also die vom Verein!
Der AS zufolge soll Atletico interessiert sein. Auch PSG soll angeblich seinen Hut in den Ring geworfen haben, allerdings soll Icardi italienischen Medien zufolge beiden Klubs Absagen erteilt haben und in Italien bleiben wollen. Wo genau, ist unklar.
© getty
Der AS zufolge soll Atletico interessiert sein. Auch PSG soll angeblich seinen Hut in den Ring geworfen haben, allerdings soll Icardi italienischen Medien zufolge beiden Klubs Absagen erteilt haben und in Italien bleiben wollen. Wo genau, ist unklar.
NEYMAR (PSG, Vertrag bis 2022): Wird immer wieder mit einem Wechsel zu Real Madrid und Barcelona in Verbindung gebracht. PSG soll bereit sein, ihn für 350 Mio. Euro ziehen zu lassen (Sport Bild).
© getty
NEYMAR (PSG, Vertrag bis 2022): Wird immer wieder mit einem Wechsel zu Real Madrid und Barcelona in Verbindung gebracht. PSG soll bereit sein, ihn für 350 Mio. Euro ziehen zu lassen (Sport Bild).
Zuletzt beteuerte Neymars Vater bei RMC Sport jedoch, dass Neymar "PSG nicht verlassen", sondern "dem Verein weiter helfen und Titel gewinnen" wolle.
© getty
Zuletzt beteuerte Neymars Vater bei RMC Sport jedoch, dass Neymar "PSG nicht verlassen", sondern "dem Verein weiter helfen und Titel gewinnen" wolle.
Kylian Mbappe (PSG, Vertrag bis 2023): Der Stürmerstar soll sich mit Trainer Tuchel zerstritten haben und schürte zuletzt selbst die Gerüchte um einen nahenden Abschied.
© getty
Kylian Mbappe (PSG, Vertrag bis 2023): Der Stürmerstar soll sich mit Trainer Tuchel zerstritten haben und schürte zuletzt selbst die Gerüchte um einen nahenden Abschied.
Mbappe sprach von einem "Wendepunkt" in seiner Karriere und offen über Wechselabsichten. Grund dafür ist laut L'Equipe das Aus in der CL und die Rückkehr von Zidane zu Real Madrid. Die Königlichen wollten Mbappe schon 2017.
© getty
Mbappe sprach von einem "Wendepunkt" in seiner Karriere und offen über Wechselabsichten. Grund dafür ist laut L'Equipe das Aus in der CL und die Rückkehr von Zidane zu Real Madrid. Die Königlichen wollten Mbappe schon 2017.
PSG sprach daher zuletzt ein Machtwort: "Die gemeinsame Geschichte wird sich in der nächsten Saison fortsetzen", hieß es in einem Statement. Sollte Real Ernst machen wollen, wäre eine Summe jenseits der 200-Mio-Schallmauer fällig.
© getty
PSG sprach daher zuletzt ein Machtwort: "Die gemeinsame Geschichte wird sich in der nächsten Saison fortsetzen", hieß es in einem Statement. Sollte Real Ernst machen wollen, wäre eine Summe jenseits der 200-Mio-Schallmauer fällig.
1 / 1
Werbung
Werbung