Nations League - Wie funktioniert sie und welche Nationen sind die stärksten?

 
Wird der Weltmeister auch in der Nations League (NL) dominieren? In dem neugegründeten Wettbewerb treten 55 Nationen in 4 verschiedenen Ligen an, die wiederum in Gruppen unterteilt sind. In der NL werden noch 4 der insgesamt 24 EM-Startplätze ausgespielt.
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Wird der Weltmeister auch in der Nations League (NL) dominieren? In dem neugegründeten Wettbewerb treten 55 Nationen in 4 verschiedenen Ligen an, die wiederum in Gruppen unterteilt sind. In der NL werden noch 4 der insgesamt 24 EM-Startplätze ausgespielt.
Die insgesamt 16 besten Teams der noch unqualifizierten NL-Teilnehmer (sortiert nach Ligazugehörigkeit) nehmen in 4 Gruppen mit je 4 Teams an einem Play-Off System teil. Die vier Gewinner dürfen zusätzlich zur EM 2020. Das Ranking der besten 12 Nationen:
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Die insgesamt 16 besten Teams der noch unqualifizierten NL-Teilnehmer (sortiert nach Ligazugehörigkeit) nehmen in 4 Gruppen mit je 4 Teams an einem Play-Off System teil. Die vier Gewinner dürfen zusätzlich zur EM 2020. Das Ranking der besten 12 Nationen:
Platz 12: Die Isländer qualifizierten sich erstmals für eine Weltmeisterschaft. Den Isländern, mit Ausnahme von Gylfi Sigurdsson vom FC Everton fehlt es allerdings an individueller Top-Klasse, wie das Vorrunden-Aus in Russland zeigte.
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Platz 12: Die Isländer qualifizierten sich erstmals für eine Weltmeisterschaft. Den Isländern, mit Ausnahme von Gylfi Sigurdsson vom FC Everton fehlt es allerdings an individueller Top-Klasse, wie das Vorrunden-Aus in Russland zeigte.
Platz 11: Polen konnte die hohen Erwartungen in Russland nicht erfüllen. Nach zwei Niederlagen gegen den Senegal (1:2) und Kolumbien (0:3) war bereits in der Vorrunde Schluss. Ist Stürmerstar Robert Lewandowski nicht in Topform, ist Polen zu schwach.
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Platz 11: Polen konnte die hohen Erwartungen in Russland nicht erfüllen. Nach zwei Niederlagen gegen den Senegal (1:2) und Kolumbien (0:3) war bereits in der Vorrunde Schluss. Ist Stürmerstar Robert Lewandowski nicht in Topform, ist Polen zu schwach.
Platz 10: Die Niederländer haben mit internationalen Topstars wie Kevin Strootman, Kapitän Virgil van Dijk, Memphis Depay (Bild) und mit verheißungsvollen Youngsters eine rosige Zukunft vor sich.
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Platz 10: Die Niederländer haben mit internationalen Topstars wie Kevin Strootman, Kapitän Virgil van Dijk, Memphis Depay (Bild) und mit verheißungsvollen Youngsters eine rosige Zukunft vor sich.
Platz 9: Der Schweizer Kader ist gespickt mit vielen Bundesliga-Spielern. Dazu kommt die internationale Erfahrung wie durch die England-Legionäre Xherdan Shaqiri, Granit Xhaka (r.) und dem Ex-Wolfsburger Ricardo Rodriguez.
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Platz 9: Der Schweizer Kader ist gespickt mit vielen Bundesliga-Spielern. Dazu kommt die internationale Erfahrung wie durch die England-Legionäre Xherdan Shaqiri, Granit Xhaka (r.) und dem Ex-Wolfsburger Ricardo Rodriguez.
Platz 8: Der neue Italien-Coach Roberto Mancini will Italien nach der verpatzten WM-Quali wieder auf Vordermann bringen. Der 53-Jährige bringt viel Erfahrung, unter anderem durch seine Stationen bei Inter Mailand, Manchester City und Lazio Rom mit.
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Platz 8: Der neue Italien-Coach Roberto Mancini will Italien nach der verpatzten WM-Quali wieder auf Vordermann bringen. Der 53-Jährige bringt viel Erfahrung, unter anderem durch seine Stationen bei Inter Mailand, Manchester City und Lazio Rom mit.
Platz 7: Der Weltmeister von 2014 muss sich nach dem WM-Vorrunden-Aus rehabilitieren. Bekommt Löw den Umbruch mit Taktik und Spielern hin, ist Deutschland auf jeden Fall eine Topnation. Derzeit gibt es aber noch zu viele Baustellen und Unruhen.
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Platz 7: Der Weltmeister von 2014 muss sich nach dem WM-Vorrunden-Aus rehabilitieren. Bekommt Löw den Umbruch mit Taktik und Spielern hin, ist Deutschland auf jeden Fall eine Topnation. Derzeit gibt es aber noch zu viele Baustellen und Unruhen.
Platz 6: Dass Portugal nicht nur Ronaldo ist, weiß man spätestens seit dem EM-Triumph 2016. Im WM-Vorrundenspiel gegen Spanien (3:3) sah man die enorme offensive Qualität der Iberer. Dreifachtorschütze: Christiano Ronaldo – also vielleicht doch Ronugal?
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Platz 6: Dass Portugal nicht nur Ronaldo ist, weiß man spätestens seit dem EM-Triumph 2016. Im WM-Vorrundenspiel gegen Spanien (3:3) sah man die enorme offensive Qualität der Iberer. Dreifachtorschütze: Christiano Ronaldo – also vielleicht doch Ronugal?
Platz 5: Spanien gewann zwischen 2007 und 2012 zwei EM- und einen WM-Titel. Dahin wollen sie wieder. Die Qualität ist nicht nur durch die Ballkünstler aus Madrid und Barcelona enorm. Hier im Bild (v.l.n.r.): Sergio Ramos, Diego Costa, Sergio Busquets
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Platz 5: Spanien gewann zwischen 2007 und 2012 zwei EM- und einen WM-Titel. Dahin wollen sie wieder. Die Qualität ist nicht nur durch die Ballkünstler aus Madrid und Barcelona enorm. Hier im Bild (v.l.n.r.): Sergio Ramos, Diego Costa, Sergio Busquets
Platz 4: Die Engländer warten seit Jahren auf den ganz großen Durchbruch. Das Ausscheiden gegen Kroatien im Halbfinale der WM war bitter, zählten sie doch zuvor mit Gareth Soutgates höchstansehnlichen Powerfußball und starken Standards zum Topfavorit.
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Platz 4: Die Engländer warten seit Jahren auf den ganz großen Durchbruch. Das Ausscheiden gegen Kroatien im Halbfinale der WM war bitter, zählten sie doch zuvor mit Gareth Soutgates höchstansehnlichen Powerfußball und starken Standards zum Topfavorit.
Platz 3: Die Kroaten feierten durch den WM-Finaleinzug den größten Erfolg der Nationalmannschafts-Geschichte. Spielmacher Luka Modric (r.) setzt spielentscheidende Impulse, muss aber in Zukunft auf Mario Mandzukic (l.) verzichten.
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Platz 3: Die Kroaten feierten durch den WM-Finaleinzug den größten Erfolg der Nationalmannschafts-Geschichte. Spielmacher Luka Modric (r.) setzt spielentscheidende Impulse, muss aber in Zukunft auf Mario Mandzukic (l.) verzichten.
Platz 2: Mit den Belgiern ist in Zukunft zu rechnen. Eden Hazard (l.), Dries Mertens (M.) und Romelu Lukaku (r.) bejubeln einen Treffer. Die Red Devils mussten sich in Russland nur Weltmeister Frankreich geschlagen geben.
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Platz 2: Mit den Belgiern ist in Zukunft zu rechnen. Eden Hazard (l.), Dries Mertens (M.) und Romelu Lukaku (r.) bejubeln einen Treffer. Die Red Devils mussten sich in Russland nur Weltmeister Frankreich geschlagen geben.
Platz 1: Der Weltmeister persönlich. Die mit Weltstars besetzte Mannschaft hat sich nun auch als Team gefunden. Die Frage für die Zukunft wird sein: Wie hungrig sind die Franzosen jetzt noch?
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Platz 1: Der Weltmeister persönlich. Die mit Weltstars besetzte Mannschaft hat sich nun auch als Team gefunden. Die Frage für die Zukunft wird sein: Wie hungrig sind die Franzosen jetzt noch?
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