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Boateng zieht Einspruch zurück
Kevin-Prince Boateng hat seinen Einspruch in der "Autospiegel-Affäre" zurückgezogen. Damit muss der Nationalspieler Ghanas wohl nicht zu einer Verhandlung in Berlin erscheinen.
Ghanas Fußball-Nationalspieler Kevin-Prince Boateng hat seinen Einspruch im Rahmen der "Autospiegel-Affäre" zurückgezogen und eine Geldstrafe von 56.000 Euro akzeptiert.
Das teilte die Berliner Justizpressestelle am Dienstag mit. Der ehemalige Spieler von Hertha BSC Berlin hätte eigentlich am Mittwoch im Amtsgericht Tiergarten in Berlin erscheinen müssen.
Auch Ebert akzeptiert Strafbefehl
Boateng wurde vorgeworfen, mit seinem früheren Teamkollegen Patrick Ebert im März 2009 zwölf Autos und einen Motorroller demoliert zu haben.
Ebert vom Zweitligisten Hertha BSC sollte als einer von 13 Zeugen vernommen werden. Der derzeit verletzte Mittelfeldspieler hatte wie auch Boateng Einspruch gegen einen Strafbefehl eingelegt. Im Juni akzeptierte Ebert jedoch den Strafbefehl und zahlte eine Geldstrafe von 50.000 Euro.
Boateng am Mittwoch vor Gericht








