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Dreierpack! Aubameyang zerlegt Qäbälä

Donnerstag, 22.10.2015 | 18:55 Uhr
Pierre-Emerick Aubameyang (l.) war dreifach erfolgreich
© getty
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Am 3. Spieltag der Europa League hat Borussia Dortmund in Aserbaidschan einen wichtigen Erfolg gefeiert. Die Elf von Thomas Tuchel siegte bei FK Qäbälä verdient mit 3:1 (2:0). Pierre-Emerick Aubameyang avancierte zum Mann des Spiels.

Vor 9.000 Zuschauer in der Bakcell-Arena in Baku war Top-Scorer Pierre-Emerik Aubameyang der entscheidende Mann. Der Gabuner brachten den BVB vor der Pause mit einem Doppelpack auf die Siegerstraße (31., 38.) und erhöhte nach der Pause auch noch auf 3:0 (72.).

Kurz vor dem Schlusspfiff gelang Dodo dann letztlich doch noch der Ehrentreffer.

Für die Gastgeber waren das im sechsten EL-Heimspiel die ersten Gegentreffer. Der BVB verlor damit keines seiner letzten sieben Europapokalspiele und befindet sich mit nunmehr sieben Punkten auf einem guten Weg in die nächste Runde.+

Die Reaktionen:

Thomas Tuchel (Trainer Borussia Dortmund): "Die Leistung hat unseren Ansprüchen, die wir an uns haben, nicht entsprochen. So ist es nun einmal. Mehr als drei Punkte gab es aber nicht zu holen, die haben wir geholt. Das steht im Vordergrund. Wir haben allerdings viel zu viele hochkarätige Chancen hergegeben, und das bei einem Spielstand, der gefährlich war."

Der Spielfilm:

Vor dem Anpfiff: Die Heimelf aus Aserbaidschan im 4-2-3-1 mit Kapitän und Leistungsträger Dodo als Linksaußen. Ansonsten schickt Coach Grygorchuk seine beste Elf aufs Feld.

Auch der BVB startet mit seiner A-Elf. Wie üblich in der Europa League steht Weidenfeller im Tor, Hoffmann ersetzt den aus politischen Gründen zu Hause gebliebenen Mkhitaryan. Park beginnt wieder hinten links anstelle von Schmelzer.

6.: Erste Gelegenheit für Qäbälä! Ricardinho bringt die Kugel gefährlich von links in den BVB-Sechzehner. Zenjov kommt dort völlig frei zum Kopfball. Die Kugel geht aber rechts am Tor vorbei.

7.: Glück für den BVB! Quäbälä schaltete blitzschnell um und konterte die Dortmunder aus. Zenjovs flachen Pass von der rechten Seite kann Ginter aber im allerletzten Moment klären.

11.: Was ist denn hier los? Wieder steht die BVB-Viererkette falsch, Dodo löst sich geschickt und überlistet Weidenfeller, doch Ginter kann das Ding mit großem Einsatz noch von der Linie kratzen.

23.: Aubameyang kommt nach einer Vier-gegen-zwei-Situation links im gegnerischen Sechzehner zum Abschluss. Sein Schuss wird im letzten Moment aber noch zur Ecke abgefälscht.

31., 0:1, Aubameyang: Da ist die Führung für den BVB! Nach Vorarbeit von Reus kommt Aubameyang aus knapp 20 Metern halblinker Position zum Abschluss. Der Gabuner nimmt Maß und schlenzt die Kugel oben rechts rein. Keine Chance für Bezotosnyi.

38., 0:2, Aubameyang: Der Gabuner spielt am linken Sechzehnereck einen einfach Doppelpass mit Kagawa und kommt dann im gegnerischen Sechzehner aus kurzer Distanz zum Abschluss. Der Angreifer nagelt das Ding mt der Pike unter die Latte und erhöht auf 2:0!

45.+1: In der Nachspielzeit wird es noch einmal richtig gefährlich! Nach einem eigentlich geklärten Freistoß bringt Quäbälä den Ball noch einmal scharf zurück in den BVB-Sechzehner zu Stankovic. Der Verteidiger scheint aber etwas überrascht und schießt das Leder aus kürzester Distanz über den Dortmunder Kasten. Glück für die Borussia!

71.: Nach einem ganz starken Diagonalpass von Ginter kommt Hofmann im gegnerischen Sechzehner aus kurzer Distanz zum Abschluss. Der Mittelfeldmann scheitert aber am Keeper der Hausherren.

72., 0:3, Aubameyang: Wenn es Hofmann schon nicht macht, dann macht es eben Aubameyang! Bezotosnyi kann einen Schuss von Bender aus knapp 16 Metern nicht festhalten, lässt diesen nach vorne abprallen. Aubameyang ist zur Stelle und staubt zum ab.

90.: Aubameyang kommt noch einmal vollkommen frei im gegnerischen Sechzehner zum Abschluss, scheitert dann aber am Keeper der Hausherren. Das hätte eigentlich das 4:0 sein müssen!

90.+3, 1:3, Dodo: Mit dem Schlusspfiff gelingt den Gastgebern der Ehrentreffer.

Fazit: Nach einem wilden Start siegt der BVB letztlich hochverdient.

Der Star des Spiels: Pierre-Emerick Aubameyang. An fast jeder gefährlichen Aktion der Dortmunder direkt beteiligt. Traf traumhaft zur Führung und bewies vor dem 2:0 seine Kaltschnäuzigkeit und beim 3:0 seinen Riecher. Gab zudem die meisten Torschüsse ab. Unterstrich einmal mehr, dass er sich derzeit in einer sagenhaften Verfassung befindet.

Der Flop des Spiels: Vojislav Stankovic. Der Innenverteidiger von Qäbälä bekam Aubameyang nicht in den Griff. Gewann nur jeden dritten Zweikampf und entschied auch trotz seiner Körpergröße (1,90 m) lediglich 33 Prozent seiner Kopfballduelle für sich. Hatte mit dem Gabuner allerdings auch eine sehr undankbare Aufgabe.

Der Schiedsrichter: Ivan Bebeck (Kroatien). Unauffälliger Leiter einer fairen Partie.

Das fiel auf:

  • Unkonzentrierter Auftakt des BVB, der extrem hoch verteidigte und so das Spielgeschehen in der Hälfte der Gastgeber verlegen wollte. Dies klappte auch, allerdings war das Passspiel zu Beginn derart fahrig, so dass man immer wieder schmerzhafte Ballverluste hatte und Qäbälä somit die Chance gab, gefährliche Angriffe zu fahren.
  • Qäbälä agierte gegen den Ball in einem klassischen und defensiv ausgerichteten 4-4-2. Bei Ballgewinn wurde meist schnell, vertikal und hoch in die Spitze gespielt. Da der BVB unsortiert war, kamen die Gastgeber anfangs zu teils riesigen Chancen und hätten durchaus in Führung gehen können.
  • Offensiv versuchte es die Dortmunder immer wieder mit Seitenwechseln. Dadurch hatte man auf den Außen Platz um Tempo aufzunehmen - dann wurde es gefährlich. Ginter und Park agierten sehr hoch, weil Hofmann und Reus schön einrückten. Allerdings kamen die Schwarz-Gelben noch zu häufig über das Zentrum, dort war aber kein Durchkommen.
  • Die Treffer gaben dem BVB-Spiel sichtlich Selbstvertrauen, so dass die Tuchel-Elf die Partie locker runterspielen konnte und dabei noch Kräfte fürs Wochenende schonen konnte.
  • Marco Reus fehlt in seinem Spiel noch immer die Lockerheit, das war auch in Aserbaidschan zu sehen. Der Nationalspieler wirkt nicht frei, agierte teilweise unkonzentriert und dadurch unglücklich.

Qäbälä - Dortmund: Die Statistik zum Spiel

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