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Europa League, Zwischenrunde: Rückspiel

Benaglio sichert VfL das Achtelfinale

Von Daniel Reimann
Donnerstag, 26.02.2015 | 22:44 Uhr
Das Hinspiel hatte Wolfsburg mit 2:0 gewonnen
© getty
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Im Rückspiel der Europa-League-Zwischenrunde hat der VfL Wolfsburg gegen Sporting Lissabon ein 0:0 geholt. Dank des 2:0-Sieges im Hinspiel reicht das Remis zum Weiterkommen.

Vor 23.100 Zuschauern im Estadio Jose Alvalade lieferten sich beide Teams lange ein langweiliges Duell, bis Sporting kurz vor der Pause aufdrehte. Allerdings vergaben die Gastgeber beste Chancen auf die Führung.

Im zweiten Durchgang blieb Sporting weiterhin die dominierende Mannschaft, doch die mangelnde Effektivität im Abschluss brach den Gastgebern das Genick.

Reaktionen:

Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg): "Wir sind sehr zufrieden, dass wir weitergekommen sind. Wir wussten im Vorfeld des Spiels, dass eine schwere Aufgabe auf uns wartet. Wir mussten uns wehren, dass ist eine ganz andere Facette, die wir auch lernen müssen. Und wir hatten einen guten Torwart. Das brauchst du auch, um weiterzukommen. Wir müssen natürlich über das eine oder andere reden, aber der Gegner war kein Fallobst. Der hat uns alles abverlangt."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Anpfiff: Im Vergleich zum Hinspiel gibt es bei Sporting drei Startelf-Wechsel: Montero, Rosell (beide Bank) und Jefferson (nicht im Kader) machen Platz für Tanaka, Silva und Carvalho, der im Hinspiel wegen einer Gelbsperre fehlte.

Wolfsburg nur mit einer Änderung: Guilavogui ersetzt Jung, dafür rückt Träsch auf die Position des Rechtsverteidigers.

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36.: Tanaka wird von Nani in Szene gesetzt, doch der Schuss aus 14 Metern dreht sich am Tor vorbei. Das war die beste Chance des Spiels, aber eigentlich auch nichts, was die Zuschauer aus den Sitzen reist.

37.: Carvalho mit einem Distanzschuss, den Benaglio stark zur Ecke abwehrt. Der wäre drin gewesen.

38.: Die anschließende Ecke wird nach einem Kopfball von Figueiredo von Träsch auf der Linie geklärt. Nicht leichtsinnig werden, meine Herren.

40.: Klasse Steilpass auf Tanaka, der frei vor Benaglio auftaucht, doch der Keeper mit einer starken Parade. Die Chance lebt jedoch noch. Silva mit dem Abpraller, den Naldo abbekommt. Der dritte Versuch von Mario fliegt dann weit über das Tor.

45.: Riesen Glück für Wolfsburg! Mit der letzten Szene der Halbzeit, trifft Tanaka den Pfosten. Träsch lässt sich zuvor viel zu einfach von Mario abkochen. Die Hereingabe landet beim Stürmer, der den Ball an den Pfosten donnert und dann Benaglio an den Rücken.

54.: Pfosten! Da wäre es fast soweit gewesen für den VfL. Schürrle steckt auf de Bruyne durch, der den Ball eigentlich schon verstolpert hat, doch kein Sporting-Verteidiger geht richtig zum Ball. Abschluss aus 20 Metern, der nur ans Aluminium kracht.

56.: Auf der anderen Seite Nani, der nach innen zieht und abschließt. Benaglio ist unten und wehrt die Kugel mit dem Fuß ab.

76.: Bist du bekloppt? Was macht der Tanaka denn da? Worauf wartet dieser Japaner in dieser Partie. Nach einem klasse Ball von Mario steht der Stürmer frei vor Benaglio. Den ersten Abschluss hält der Keeper klasse und dann? Noch einen Haken, noch einen Schlenker. Schieß doch einfach Junge. Unfassbar.

84.: Warum gibt Ruddy Buquet denn jetzt keinen Elfmeter? Dost rennt alleine auf Patricio zu. Silva tritt ihm von hinten in die Beine. Viel klarer kann es eigentlich nicht sein. Kann der VfL wohl verschmerzen, dennoch Kopfschütteln.

Fazit: Wer 22 Torschüsse loslässt, aber kein Tor erzielt, hat ein Problem. Erst recht nach einem verlorenen Hinspiel. Wolfsburg zieht mit ein wenig Glück und dank Keeper Benaglio ins Achtelfinale ein.

Der Star des Spiels: Diego Benaglio. Auf der Linie nicht zu bezwingen. Hielt Wolfsburg mit mehreren starken Reflexen im Spiel und war damit ein Garant fürs Weiterkommen. Wehrte insgesamt neun Torschüsse ab.

Der Flop des Spiels: Christian Träsch. Fühlt sich auf der Sechser-Position sonst sichtlich wohler. Ließ sich oft zu leicht von Nani oder Mario abkochen. Zu zaghaft in Zweikämpfen und mit fehlerhaftem Stellungsspiel.

Der Schiedsrichter: Ruddy Buquet. Der Franzose ließ außergewöhnlich viel laufen. Das kam zwar dem Spielfluss zugute, war jedoch in manchen Fällen zu großzügig. Zudem mit einem gravierenden Fehler: Beim glasklaren Foul an Dost (85.) hätte es Strafstoß für Wolfsburg und Rot für Silva geben müssen.

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Das fiel auf:

  • Eine halbe Stunde lang war die Partie unglaublich zäh. Wolfsburg beschränkte sein Offensivspiel auf Alibi-Aktionen und einzelne starke Hereingaben von Vieirinha oder Rodriguez, die über die Flügel ein wenig Dampf machten. Sporting hingegen agierte zunächst erstaunlich mutlos.
  • In der Defensive bewies der VfL zunächst viel Disziplin. Das Spiel gegen den Ball war nicht aggressiv, aber konsequent genug, um Sporting vom eigenen Sechzehner fernzuhalten. In den direkten Duellen hatte Wolfsburg zudem in der ersten Hälfte eindeutig Oberwasser.
  • Nach etwa 35 Minuten waren die Gastgeber plötzlich aufgewacht. Nani, Joao Mario und Tanaka machten in der Zentrale Dampf, Wolfsburg war gedanklich oft zu langsam und machte die Räume nicht eng genug.
  • Im zweiten Durchgang aigerte Wolfsburgs Defensivverbund ein wenig sicherer. Doch die Passivität bei Angriffen der Gastgeber blieb weiterhin bedenklich. Vor allem Benaglio ist es zu verdanken, dass der VfL sich nicht einige Treffer einfing.

Sporting Lissabon - VfL Wolfsburg: Die Statistik zum Spiel

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