Mittwoch, 14.12.2011

Europa League: Roundup zum 6. Spieltag

PSG rausgeflogen - Last-Minute-K.o. für Fulham

Am 6. Spieltag der Europa League hat sich Paris Saint-Germain endgültig aus dem Wettbewerb verabschiedet, RB Salzburg hingegen ist weiter. Auch Lazio schaffte den Sprung in die K.o.-Runde, Anderlecht räumt alles aus dem Weg und Fulham erlebte eine tragische Schlussphase.

Christophe Jallet ist mit Paris Saint-Germain aus der Europa League ausgeschieden
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Christophe Jallet ist mit Paris Saint-Germain aus der Europa League ausgeschieden

In der Gruppe F hat sich Red Bull Salzburg dank einer furiosen Aufholjagd für die Runde der letzten 32 Teams qualifiziert. Bei Slovan Bratislava gewann das Team des früheren Hamburger Interimstrainers Ricardo Moniz mit 3:2 (2:2), nachdem es bereits nach sechs Minuten mit 0:2 zurückgelegen hatte.

Wer ergattert die letzten Achtelfinaltickets? Hier selbst durchrechnen!

Den entscheidenden Treffer erzielte Bratislavas Marian Had per Eigentor (52.). Salzburgs Konkurrent Paris St. Germain gewann gegen die bereits zuvor als Gruppensieger feststehenden Spanier von Athletic Bilbao 4:2 (2:1), zog im direkten Vergleich gegen Salzburg aber den Kürzeren.

Dabei deutete in Paris lange alles auf ein Remis hin, doch Inigo Perez schenkte PSG in der 85. Minute durch ein Eigentor die Führung. Sekunden zuvor hatte Nene einen Strafstoß über die Querlatte geschossen, Guillaume Hoarau zielte in den Schlussminuten vom Punkt genauer.

Klose mit Lazio weiter

DFB-Nationalspieler Miroslav Klose hingegen hat mit Lazio Rom doch noch die Zwischenrunde erreicht und tritt damit auch im neuen Jahr auf europäischer Bühne an.

Zum Vorrundenabschluss gewannen die Römer in der Gruppe D gegen Sporting Lissabon 2:0 (1:0) und schoben sich am FC Vaslui vorbei auf den zweiten Platz. Der rumänische Vertreter verlor beim Tabellenletzten FC Zürich 0:2 (0:0). Lissabon hatte bereits zuvor als Gruppensieger festgestanden.

Nationale Endspiele im UEFA-Cup
Der FC Porto schaltete im Halbfinale der Europa League den FC Villareal aus. 5:1 hieß es bereits nach dem Hinspiel in Porto, so dass ein 2:3 in Villarreal nicht mehr ins Gewicht fiel
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Der FC Porto schaltete im Halbfinale der Europa League den FC Villareal aus. 5:1 hieß es bereits nach dem Hinspiel in Porto, so dass ein 2:3 in Villarreal nicht mehr ins Gewicht fiel
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Besonders zu verdanken hatten sie dies Stürmer Radamel Falcao. In 13 Spielen traf der Kolumbianer bisher 16 Mal - neuer Rekord!
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Besonders zu verdanken hatten sie dies Stürmer Radamel Falcao. In 13 Spielen traf der Kolumbianer bisher 16 Mal - neuer Rekord!
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Im rein portugiesischen Finale geht es am 18.05.2011 in Dublin gegen Sporting Braga. Der Außenseiter um Torwart Artur setzte sich im Halbfinale gegen Benfica Lissabon durch
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Im rein portugiesischen Finale geht es am 18.05.2011 in Dublin gegen Sporting Braga. Der Außenseiter um Torwart Artur setzte sich im Halbfinale gegen Benfica Lissabon durch
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Letztmals standen sich im Jahr 2007 zwei Mannschaften aus demselben Land in einem Finale gegenüber. In Glasgow traf Espanyol Barcelona (blau-weiß) auf den FC Sevilla (rot)
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Letztmals standen sich im Jahr 2007 zwei Mannschaften aus demselben Land in einem Finale gegenüber. In Glasgow traf Espanyol Barcelona (blau-weiß) auf den FC Sevilla (rot)
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Nach Verlängerung hatte es zwischen Espanyol und Sevilla - hier Espanyols Ivan de la Pena im Zweikampf mit Ivica Dragutinovic (l.) und Renato - 2:2 gestanden
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Nach Verlängerung hatte es zwischen Espanyol und Sevilla - hier Espanyols Ivan de la Pena im Zweikampf mit Ivica Dragutinovic (l.) und Renato - 2:2 gestanden
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Sevillas Schlußmann Andres Palop wurde anschließend zum Helden. Im Elfmeterschießen parierte er den entscheidenden Elfmeter von Marc Torrejon (l.)
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Sevillas Schlußmann Andres Palop wurde anschließend zum Helden. Im Elfmeterschießen parierte er den entscheidenden Elfmeter von Marc Torrejon (l.)
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Sevilla konnte so den Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen. Bereits 2006 hatten sie den UEFA-Cup in Eindhoven gegen den FC Middlesborough gewonnen
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Sevilla konnte so den Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen. Bereits 2006 hatten sie den UEFA-Cup in Eindhoven gegen den FC Middlesborough gewonnen
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1998 sahen die Zuschauer in Paris ein rein italienisches Finale im UEFA-Cup. Lazio Rom mit Vladimir Jugovic (l.) traf dabei auf Inter Mailand mit Youri Djorkaeff (r.)
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1998 sahen die Zuschauer in Paris ein rein italienisches Finale im UEFA-Cup. Lazio Rom mit Vladimir Jugovic (l.) traf dabei auf Inter Mailand mit Youri Djorkaeff (r.)
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Damals ebenfalls im Trikot von Inter: Superstar Ronaldo, der hier Lazios Torwart Luca Marchegiani umkurvt und zum 3:0 einschiebt
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Damals ebenfalls im Trikot von Inter: Superstar Ronaldo, der hier Lazios Torwart Luca Marchegiani umkurvt und zum 3:0 einschiebt
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Bereits in der fünften Spielminute hatte der chilenische Angreifer Ivan Zamorano seine Farben in Führung geschossen
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Bereits in der fünften Spielminute hatte der chilenische Angreifer Ivan Zamorano seine Farben in Führung geschossen
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Am Ende hieß es 3:0 und Inter nahm den Pokal mit nach Mailand. Francesco Colonnese, Taribo West, Francesco Moriero und Ronaldo (v.l.n.r) herzen den Pott
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Am Ende hieß es 3:0 und Inter nahm den Pokal mit nach Mailand. Francesco Colonnese, Taribo West, Francesco Moriero und Ronaldo (v.l.n.r) herzen den Pott
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Schon im Jahr 1995 hatten zwei italienische Teams den Sieg unter sich ausgemacht. Der AC Parma in weiß, setze sich in Hin- und Rückspiel gegen Juventus Turin durch
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Schon im Jahr 1995 hatten zwei italienische Teams den Sieg unter sich ausgemacht. Der AC Parma in weiß, setze sich in Hin- und Rückspiel gegen Juventus Turin durch
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Im Duell der Namensvetter hatte überraschenderweise der im Dienste des AC Parma stehende Dino Baggio die Nase vorn. Sowohl im Hin- als auch im Rückspiel traf er
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Im Duell der Namensvetter hatte überraschenderweise der im Dienste des AC Parma stehende Dino Baggio die Nase vorn. Sowohl im Hin- als auch im Rückspiel traf er
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Dagegen hatten Mittelfeld-Regisseur Roberto Baggio und seine Mannschaft das Nachsehen. 0:1 hieß es in Parma, das Rückspiel in Turin endete 1:1
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Dagegen hatten Mittelfeld-Regisseur Roberto Baggio und seine Mannschaft das Nachsehen. 0:1 hieß es in Parma, das Rückspiel in Turin endete 1:1
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Ein italienisches Finale hatten die Zuschauer auch schon 1991 gesehen. Angeführt von Lothar Matthäus (l.) gewann Inter Mailand zu Hause gegen den AS Rom mit 2:0
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Ein italienisches Finale hatten die Zuschauer auch schon 1991 gesehen. Angeführt von Lothar Matthäus (l.) gewann Inter Mailand zu Hause gegen den AS Rom mit 2:0
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Das 1:0 im Rückspiel half der Roma nicht mehr. Jürgen Klinsmann (l.) und Andi Brehme recken ein Jahr nach dem WM-Triumph den nächsten Pokal in den Römer Nachthimmel
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Das 1:0 im Rückspiel half der Roma nicht mehr. Jürgen Klinsmann (l.) und Andi Brehme recken ein Jahr nach dem WM-Triumph den nächsten Pokal in den Römer Nachthimmel
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Neben Klinsmann, Brehme und Matthäus auf Seiten von Inter, standen mit Rudi Völler und Thomas Berthold beim AS Rom zwei weitere Deutsche in diesem Finale
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Neben Klinsmann, Brehme und Matthäus auf Seiten von Inter, standen mit Rudi Völler und Thomas Berthold beim AS Rom zwei weitere Deutsche in diesem Finale
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Die Italien-Festspiele im UEFA-Cup hatte Juventus Turin im Jahr 1990 mit einem Sieg gegen den AC Florenz eingeleitet. Pierluigi Casiraghi (r.) markierte im Hinspiel das 2:1
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Die Italien-Festspiele im UEFA-Cup hatte Juventus Turin im Jahr 1990 mit einem Sieg gegen den AC Florenz eingeleitet. Pierluigi Casiraghi (r.) markierte im Hinspiel das 2:1
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Am Ende hieß es 3:1 für Juve. Das Rückspiel in Florenz endete 0:0, so dass der spätere WM-Torschützenkönig Toto Schillaci und Juve den Pokal mit nach Turin nehmen konnten
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Am Ende hieß es 3:1 für Juve. Das Rückspiel in Florenz endete 0:0, so dass der spätere WM-Torschützenkönig Toto Schillaci und Juve den Pokal mit nach Turin nehmen konnten
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Lang lang ist's her - Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt trafen im UEFA-Cup-Finale 1980 aufeinander. Mit dabei: Ewald Lienen (l.) und Werner Lorant (r.)
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Lang lang ist's her - Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt trafen im UEFA-Cup-Finale 1980 aufeinander. Mit dabei: Ewald Lienen (l.) und Werner Lorant (r.)
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Das waren noch Zeiten für die Eintracht! Zwar mussten sich die Mannen um Keeper Jürgen Pahl auf dem Bökelberg noch mit 2:3 geschlagen geben
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Das waren noch Zeiten für die Eintracht! Zwar mussten sich die Mannen um Keeper Jürgen Pahl auf dem Bökelberg noch mit 2:3 geschlagen geben
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Im Rückspiel reichte der Eintracht aber das 1:0 von Fred Schaub (l.), um den Cup in die Main-Metropole mitzunehmen. Als Kapitän an Bord: Weltmeister Bernd Hölzenbein (r.)
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Im Rückspiel reichte der Eintracht aber das 1:0 von Fred Schaub (l.), um den Cup in die Main-Metropole mitzunehmen. Als Kapitän an Bord: Weltmeister Bernd Hölzenbein (r.)
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Erstmals standen 1972 zwei Mannschaften aus demselben Land im UEFA-Cup-Finale. Die Tottenham Hotspurs (weiß) trafen damals auf die Wolverhampton Wanderers (orange)
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Erstmals standen 1972 zwei Mannschaften aus demselben Land im UEFA-Cup-Finale. Die Tottenham Hotspurs (weiß) trafen damals auf die Wolverhampton Wanderers (orange)
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Wie hier Joe Kinnear behielten die Spurs in diesem englischen Duell die Oberhand. Ihnen reichte zu Hause ein 1:1, nachdem man bei den Wolves mit 2:1 gewonnen hatte
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Wie hier Joe Kinnear behielten die Spurs in diesem englischen Duell die Oberhand. Ihnen reichte zu Hause ein 1:1, nachdem man bei den Wolves mit 2:1 gewonnen hatte
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Vier Tage nach seinem Doppelpack im Ligaspiel bei US Lecce (3:2) wurde Klose bei Lazios Sieg lange geschont und erst in der 85. Minute eingewechselt. Die Treffer für den Tabellen-Vierten der Serie A erzielten Libor Kozak (42.) und Guiseppe Sculli (55.).

Besiktas zieht an Stoke vorbei

In der Gruppe E sicherte sich Besiktas mit einem 3:1 (0:1) beim bereits qualifizierten englischen Vertreter Stoke City das Ticket für die K.o.-Runde. Dabei verdrängten die Türken das Premier-League-Team, das ohne Robert Huth spielte, sogar noch von der Tabellenspitze.

Beim 13-maligen türkische Meister standen die früheren deutschen Nationalspieler Roberto Hilbert und Fabian Ernst über die komplette Spielzeit auf dem Rasen.

Dynamo Kiew (Ukraine) vergab mit einem 3:3 nach 2:0-Halbzeitführung gegen den Tabellenletzten Maccabi Tel Aviv (Israel) die Chance auf die K.o.-Runde.

Last-Minute-K.o. für Fulham

Ihr Ticket für die K.o.-Runde sicherten sich zudem Steaua Bukarest und Wisla Krakau. Bukarest gewann in der Schalker Gruppe J mit 3:1 (0:0) gegen AEK Larnaka und verdrängte Maccabi Haifa (0:3 gegen Schalke 04) noch auf den dritten Tabellenplatz.

Krakau gewann in Gruppe K gegen den zuvor als Gruppensieger feststehenden niederländischen Vertreter Twente Enschede mit 2:1 (1:1) und profitierte von einem 2:2 (2:0) des FC Fulham gegen Odense BK mit dem deutschen Torwart Stefan Wessels.

Der englische Premier-League-Klub Fulham vom ehemaligen HSV-Trainer Martin Jol sah lange wie der sichere Sieger aus, ehe Odense in der dritten Minute der Nachspielzeit doch noch der Ausgleich gelang.

Anderlecht marschiert weiter

Ein enttäuschendes Ende gab es auch für den österreichischen Meister Sturm Graz.

Das Team des früheren deutschen Nationalspielers Franco Foda, der den Verein zum Saisonende verlassen wird, verlor zu Hause gegen AEK Athen mit 1:3 (0:2) und belegte im Endklassement der Gruppe L den letzten Platz.

Den Gruppensieg sicherte sich der RSC Anderlecht mit einem 5:3 (2:1) gegen das ebenfalls qualifizierte Lokomotive Moskau. Die Belgier marschierten höchst souverän mit sechs Siegen aus sechs Spielen durch die Gruppenphase.

Europa League: Der Spielplan


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