Ende der Party

Der Ernst ruft

SID
Mittwoch, 18.06.2008 | 15:47 Uhr
Kroatien, EM
© Getty
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Bad Tatzmannsdorf - Die Stars schreiben fleißig Autogramme, ein Betreuer macht eine Zigarettenpause und die Spielerfrauen werfen ihren Liebsten Kusshändchen zu. Bei den öffentlichen Übungsstunden der kroatischen Nationalmannschaft herrscht Partystimmung, doch jetzt ist der Spaß vorbei.

"Die Euphorie bei Fans und Mannschaft ist riesig, aber nun konzentrieren wir uns aufs Viertelfinale und dürfen uns von nichts mehr ablenken lassen", sagte Dortmunds Bundesligaprofi Mladen Petric zwei Tage vor dem K.o.-Spiel gegen die Türkei im Wiener Ernst-Happel- Stadion (Fr., ab 20.30 Uhr im SPOX-TICKER).

Nachdem die Kroaten mit einer blütenweißen Weste zum zweiten Mal seit 1996 das Viertelfinale erreicht haben, ist die Stimmung ganz entspannt und locker. Doch die personellen Probleme bereiten Trainer Slaven Bilic Sorgen.

Stars umworben 

Nach Innenverteidiger Dario Knezevic (Bänderverletzung im Knie) fällt auch Angreifer Igor Budan wegen einer Knieblessur für das restliche Turnier aus. Der Profi vom AC Parma verließ das Trainingscamp im Burgenland und lässt sich in Italien untersuchen und behandeln.

Wegen eines leicht lädierten Knies ist der Einsatz des Schalkers Ivan Rakitic nicht sicher. "Heute hätte er nicht spielen können", sagte Bilic, "aber wir haben noch zwei Tage, und ich denke, dass er für das Spiel gegen die Türkei fit werden wird."

Der blonde Dribbelkünstler, der angeblich vom Ballack-Klub FC Chelsea und Juventus Turin umworben wird, hatte sich mit einer überzeugenden Leistung beim 1:0 gegen Polen für die Startelf empfohlen. Ein Fragezeichen steht auch hinter dem Einsatz von Mittelfeldstratege Dario Srna (Oberschenkelverletzung).

"Zeichen der Stärke" 

Trotz der personellen Sorgen hat Bilic gegen die Türkei immer noch viele Optionen, "und deshalb habe ich kein Kopfweh. Ich habe sozusagen eine schöne Auswahl." Den Türken attestierte er einen "guten und aggressiven Fußball". Dass sie zweimal einen Rückstand (beim 2:1 gegen die Schweiz und 3:2 gegen Tschechien) aufholte, sei ein "Zeichen der Stärke".

Auf der anderen Seite habe er allerdings festgestellt, dass die Türkei in den ersten Halbzeiten relativ schwach war: "Sie sind also nicht unbesiegbar, aber sie sind gefährlich bis zum Schluss."

Auch Petric warnte vor den Türken. "Wer zweimal ein Spiel dreht, der muss stark sein. Wir werden sie nicht unterschätzen", sagte Borussen-Stürmer Petric, der aber genauso wie sein Bundesligakollege Ivica Olic vom Einzug ins Halbfinale überzeugt ist. "Wenn wir so spielen wie beim 2:1 gegen Deutschland, kommen wir weiter", meinte der Stürmer des Hamburger SV.

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