EM 2008

Merkel will Nationalteam im Endspiel unterstützen

SID
Freitag, 20.06.2008 | 12:36 Uhr
em 2008, fußball, nationalmannschaft, merkel
© Getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
CSL
Sa13:35
Tianjin Teda -
Guangzhou R&F
Segunda División
Sa21:00
Getafe -
Teneriffa (Finale Rückspiel)
Serie A
So00:00
Santos -
Sport Recife
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Gremio -
Corinthians
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa

Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) denkt nach dem mitreißenden Viertelfinal-Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Portugal bereits ans Endspiel der EM.

Die Bundeskanzlerin habe die "feste Absicht, zum Endspiel zu kommen und die deutsche Mannschaft zu unterstützen", sagte der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg in Berlin. Das Finale am 29. Juni in Wien sei fest eingeplant.

Über das Spiel gegen Portugal sei sie "überglücklich" gewesen, obwohl sie die Begegnung wegen des EU-Gipfels in Brüssel nicht habe komplett verfolgen können. Es sei eine "sensationelle Leistung" der Spieler gewesen.

Erst ein Mal live dabei

Ob Merkel zuvor zum Halbfinale nach Basel reise, sei noch offen. Persönliche Anwesenheit halte die Kanzlerin für nicht unbedingt nötig, weil die Nationalmannschaft im Spiel gegen Portugal bewiesen habe, dass sie auch ohne ihre Tribünenpräsenz siegen könne, merkte Steg an.

Merkel hat bei der EM bisher nur den 1:0-Erfolg der Deutschen gegen Österreich im Stadion verfolgt. Sie hatte sich während des turbulenten Spiels als kontaktfreudiger Fan der Elf von Bundestrainer Joachim Löw erwiesen.

Eine Reise nach Basel hänge auch davon ab, ob vom Ministerpräsidenten des Halbfinalgegners der Wunsch nach einem politischen Treffen vor dem Match geäußert werde, fügte Steg hinzu. Dies könne nach den Erfahrungen bei der WM noch kommen.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung