Ministerpräsident schaltet sich ein

Kritik an Schwedens Po-Schuss-Strafe

SID
Donnerstag, 14.06.2012 | 16:01 Uhr
Johan Wiland musste sich mit heruntergelassener Hose von seinen Kollegen abschießen lassen
© Getty
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In den Skandal um die Po-Schuss-Strafe im Training der Schweden hat sich jetzt auch Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt eingeschaltet. Er kritisierte die Aktion der Nationalmannschaft.

In einer Trainingseinheit am Dienstag hatte Ersatztorhüter Johan Wiland beim Ballhochhalten als erster gepatzt.

Als Strafe hatte er die Hose runterlassen, auf die Knie gehen und sich von den Mitspielern auf den Allerwertesten schießen lassen müssen. Die Aktion wurde gefilmt und hat in Schweden große Wellen geschlagen. Sogar Menschenrechtsorganisationen hatten sich über diese "Erniedrigung" echauffiert.

Schweden hat am vergangenen Montag den EM-Start gegen Gastgeber Ukraine verpatzt (1:2) und trifft am Freitag im zweiten Gruppenspiel auf England.

"Das wichtigste für das schwedische Volk ist, dass wir gegen England gewinnen", sagte Reinfeldt, der die Diskussion um die Po-Schuss-Strafe damit beenden möchte.

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