Sander-Einstand: "Aufgabe nicht leicht"

SID
Dienstag, 08.11.2011 | 16:07 Uhr
Petrik Sander geht seinen Trainerjob in Jena ruhig und sachlich an
© Getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)
Allsvenskan
Göteborg -
Kalmar

Ruhig und konzentriert hat Petrik Sander seine schwere Aufgabe als neuer Trainer beim Drittliga-Schlusslicht Carl Zeiss Jena angetreten: "Wirres Zeug mache ich nicht", sagte der 50-Jährige nach seiner ersten Trainingseinheit in Jena am Dienstagmittag.

Neuverpflichtungen sind vom ehemalige Bundesliga-Trainer von Energie Cottbus erst einmal nicht geplant. "Ich habe diese Spieler zur Verfügung", betonte er.

Ob es im Winter doch zu Transfers kommt, werde in einem "vertraulichen Gespräch" mit dem Präsidenten Rainer Zipfel erörtert.

Am Montag war Sander als neuer Trainer des Tabellenletzten vorgestellt worden. Jenas Abstand zum rettenden 17. Rang von Arminia Bielefeld beträgt bereits fünf Zähler, zudem haben die Ostwestfalen ein Spiel weniger absolviert.

"Aufgabe ist nicht leicht"

"Leichte Aufgaben lösen kann jeder. Diese Aufgabe hier ist nicht leicht. Wir haben einen Berg voll Aufgaben vor uns", hatte Sander bereits bei seiner Vorstellung gesagt.

Damit begann er bereits beim ersten Auftritt. Immer wieder unterbrach er das Training und erklärte den Spielern seine Vorstellungen. "Ich sehe viele Ansatzpunkte", sagte Sander, dessen Vertrag bis zum 30. Juni 2012 gilt und sich im Falle des Klassenerhaltes um ein Jahr verlängert.

Sander war zuletzt Trainer der TuS Koblenz, die aber vor der laufenden Saison aufgrund finanzieller Probleme keine Lizenz für die 3. Liga bekommen hatte.

Petrik Sander im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung