wird geladen

Berlin! FCB zum 21. Mal im Pokalfinale

Dienstag, 19.04.2016 | 22:18 Uhr
Thomas Müller köpfte den FC Bayern in der 30. Minute in Führung
© getty
Advertisement
NBA
Mo19.02.
Erlebe den kompletten All-Star-Wahnsinn!
Primera División
Real Sociedad -
Levante
Serie A
FC Turin -
Juventus
Championship
Norwich -
Ipswich
1. HNL
Dinamo Zagreb -
Hajduk Split
Serie A
Benevento -
Crotone
Serie A
Bologna -
Sassuolo
Serie A
Neapel -
SPAL
Primera División
Atletico Madrid -
Bilbao
Eredivisie
Zwolle -
Ajax
Ligue 1
Lille -
Lyon
Championship
Leeds -
Bristol City
First Division A
Charleroi -
Lüttich
Serie A
Atalanta -
Florenz
Primera División
Espanyol -
Villarreal
Primeira Liga
FC Porto -
Rio Ave
Primera División
Real Betis -
Real Madrid
Serie A
AC Mailand -
Sampdoria
Ligue 1
Marseille -
Bordeaux
Superliga
Banfield -
Boca Juniors
League One
Blackburn -
Bury
Serie A
Lazio -
Hellas Verona
Primera División
Getafe -
Celta Vigo
Ligue 1
Troyes -
Dijon
Primera División
Leganes -
Real Madrid
Championship
Derby County -
Leeds
World Freestyle Masters
DAZN World Freestyle Masters
Indian Super League
Mumbai CIty -
NorthEast Utd
J1 League
Tosu -
Kobe
Ligue 1
Straßburg -
Montpellier
Championship
Hull -
Sheffield Utd
Primera División
La Coruna -
Espanyol
Primera División
Celta Vigo -
Eibar
Premier League
Leicester -
Stoke
Premier League
Liverpool -
West Ham
Championship
Preston -
Ipswich
Primera División
Real Madrid -
Alaves
Ligue 1
Toulouse -
Monaco
Serie A
Bologna -
CFC Genua
Premier League
Watford -
Everton
Primera División
Leganes -
Las Palmas
Championship
Fulham -
Wolverhampton
Ligue 1
Dijon -
Caen
Ligue 1
Guingamp -
Metz
Ligue 1
Lille -
Angers
Ligue 1
Nantes -
Amiens
Ligue 1
Rennes -
Troyes
Premier League
West Bromwich -
Huddersfield (DELAYED)
Primera División
FC Barcelona -
Girona
Serie A
Inter Mailand -
Benevento
Primeira Liga
Pacos Ferreira -
Benfica
Premier League
Brighton -
Swansea (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
Newcastle (DELAYED)
Premier League
Burnley -
Southampton (DELAYED)
J2 League
Fukuoka -
Gifu
A-League
FC Sydney -
Sydney Wanderers
Primera División
Villarreal -
Getafe
Eredivisie
Ajax -
Den Haag
Serie A
Crotone -
SPAL
Eredivisie
Feyenoord -
PSV
Premiership
Aberdeen -
Celtic
Super Liga
Partizan -
Zemun
Ligue 1
Bordeaux -
Nizza
Serie A
Florenz -
Chievo Verona
Serie A
Sassuolo -
Lazio
Serie A
Hellas Verona -
FC Turin
Serie A
Sampdoria -
Udinese
Premier League
Man United -
Chelsea
Primera División
Bilbao -
Malaga
1. HNL
Rijeka -
Dinamo Zagreb
Ligue 1
Lyon -
St. Etienne
League Cup
Arsenal -
Man City
League Cup
Arsenal -
Man City (Rocket Beans)
First Division A
Lüttich -
Brügge
Serie A
Juventus -
Atalanta
Superliga
Kopenhagen -
Odense
Primera División
Valencia -
Real Sociedad
Primera División
FC Sevilla -
Atletico Madrid
Serie A
AS Rom -
AC Mailand
Ligue 1
PSG -
Marseille
Primeira Liga
Portimonense -
FC Porto
Serie A
Cagliari -
Neapel
Premier League
Crystal Palace -
Tottenham
Primera División
Levante -
Real Betis
Cup
Akhisar -
Galatasaray
Cup
Akhisar -
Galatasaray (Türkisch)
Primera División
Espanyol -
Real Madrid
Coupe de France
Les Herbiers -
Lens
Primera División
Girona -
Celta Vigo
Copa Libertadores
Defensor -
Gremio
Coppa Italia
Juventus -
Atalanta
Coupe de France
Chambly -
Straßburg
Primera División
Getafe -
La Coruna
Primera División
Bilbao -
Valencia
Primera División
Malaga -
FC Sevilla
Coppa Italia
Lazio -
AC Mailand
Coupe de France
PSG -
Marseille
Primera División
Atletico Madrid -
Leganes
Primera División
Eibar -
Villarreal
Indian Super League
Bengaluru -
Kerala
Cup
Besiktas -
Fenerbahce
Cup
Besiktas -
Fenerbahce (Türkisch)
Primera División
Real Betis -
Real Sociedad
Premier League
Arsenal -
Man City
Primera División
Las Palmas -
FC Barcelona
Coupe de France
Caen -
Lyon
Primera División
Alaves -
Levante
A-League
Melbourne City -
Melbourne Victory
Ligue 1
Nizza -
Lille
Championship
Dundee United -
St. Mirren
Championship
Middlesbrough -
Leeds
Primeira Liga
FC Porto -
Sporting
J1 League
Kobe -
Shimizu
Primera División
Villarreal -
Girona
Serie A
SPAL -
Bologna
Championship
Nott´m Fortest -
Birmingham
Primera División
FC Sevilla -
Bilbao
Primera División
Leganes -
Malaga
Primera División
La Coruna -
Eibar
Championship
Wolverhampton -
Reading
Ligue 1
St. Etienne -
Dijon

Der FC Bayern München steht als erster Teilnehmer des DFB-Pokalfinals 2015/16 fest. Im Halbfinale setzte sich der Rekordpokalsieger mit 2:0 (1:0) gegen Werder Bremen durch.

Vor 75.000 Zuschauern in der ausverkauften Allianz Arena köpfte Thomas Müller den FC Bayern in der 30. Minute mit dem ersten Abschluss aufs Tor in Führung. Werder kassierte dadurch im 23. Pflichtspiel in Folge mindestens ein Gegentor.

Nach der Pause machte Müller per Foulelfmeter alles klar (71.). Vorausgegangen war dem Tor jedoch eine Schwalbe von Arturo Vidal innerhalb des Strafraums.

Müller erzielte in seiner 347. Partie für den FC Bayern die Pflichtspieltore Nummer 150 und 151. Im achten Pokal-Aufeinandertreffen mit Werder ging der FCB damit zum siebten Mal als Sieger hervor.

Es war das Duell der beiden erfolgreichsten Mannschaften in der Geschichte des DFB-Pokals: Während die Bayern im Endspiel am 21. Mai im Berliner Olympiastadion bei ihrer 21. Finalteilnahme ihren 18. Titel holen können, muss Werder die Hoffnung auf den siebten Triumph begraben.

Die Reaktionen:

Pep Guardiola (Trainer FC Bayern): "So ist Halbfinale. Wir wussten, dass es gegen Werder Bremen sehr schwer wird. Sie haben sehr mutig gespielt. Heute ist nicht der richtige Zeitpunkt, über das Triple zu reden. Wir denken jetzt an Berlin."

Viktor Skripnik (Trainer Bremen): "Wir können Fußball spielen, das haben wir schon oft gezeigt. Wir können stolz sein auf diese Leistung, wir hätten hier etwas holen können. Den Elfmeter kann man geben, muss man aber nicht."

Der Spielfilm:

Vor dem Anpfiff: Bayern mit vier Änderungen gegenüber dem letzten Pflichtspiel (3:0 gegen Schalke): Martinez, Alonso, Müller und Ribery spielen für Rafinha, Benatia, Vidal und Costa. Ribery bestreitet damit sein erstes Pokalspiel seit über einem Jahr - zuletzt war er am 4. März 2015 beim 2:0 gegen Braunschweig im DFB-Pokal am Ball. Kimmich wird geschont und steht gar nicht im Kader.

Skripnik hat nach Werders 3:2-Sieg gegen Wolfsburg zweimal umgestellt: Djilobodji und Sternberg starten anstelle von Galvez und Garcia.

30., 1:0, Müller: Es braucht einen Standard, damit die Bayern erstmals richtig zum Abschluss kommen. Alonsos Eckball von rechts kann Müller aus acht Metern völlig unbedrängt einköpfen, weil Fritz erst schlecht auf Müllers Laufweg reagiert und dann wegrutscht.

33.: Nächste Chance: Coman spielt im Zentrum Müller an. Dessen Schuss aus 15 Metern halbrechter Position segelt aber knapp am linken Pfosten vorbei.

40.: Neuer wird am Strafraumrand angespielt, Junuzovic läuft ihn an. Der Nationalkeeper lupft den Ball zu lässig über Werders Offensivmann hinweg - genau in die Füße von Yatabare. Der will den Ball über Neuer ins Tor heben, Bayerns Torwart ist aber schnell genug zurück und kann den schwachen Abschluss fangen.

62.: Werder bekommt den Ausgleich zurückgepfiffen, weil Bartels im Strafraum die Hand auf Alabas Schulter hat und Bayerns Verteidiger zu Boden geht. Unglückliche und kleinliche Entscheidung gegen Bremen, aber eine vertretbare.

71., 2:0, Müller: Jetzt pfeift Stieler den Elfmeter - aber auf der anderen Seite. Lewandowski bedient Vidal, der im Strafraum einen Haken macht und gegen Sternberg dann zu Boden geht. Den Elfmeter hätte es aber nicht geben dürfen, da Vidal sich ohne Berührung fallen ließ. Müller verwandelt sicher links unten.

81.: Müller bittet Djilobodji am rechten Strafraumeck zum Tanz und beweist dann Auge, indem er Vidal die Kugel 15 Meter vor dem Tor serviert. Der Chilene visiert das rechte obere Eck an, zielt aber knapp einen Meter zu hoch.

Fazit: Bayern lieferte das nötige Ergebnis für den Finaleinzug, machte aber auch nicht mehr für ein deutlicheres Ergebnis. Werder spielte mutig, hatte aber nicht die nötige Durchschlagskraft.

Der Star des Spiel: Thomas Müller. Es war ein Spiel wie gemacht für den Nationalstürmer. War dann zur Stelle, wenn er gebraucht wurde, und netzte zweimal eiskalt ein. Zudem mit intensiven und sinnvollen Laufwegen. Schoss Bayern im Alleingang ins Finale.

Der Flop des Spiels: Clemens Fritz. War beim 0:1 unaufmerksam und rutschte dann noch unglücklich weg, um so den Weg frei für Müller zu machen. Kam zudem in mehreren Zweikämpfen deutlich zu spät und konnte froh sein, nicht vom Platz gestellt worden zu sein.

Der Schiedsrichter: Tobias Stieler. Haderte mit vielen Entscheidungen und hatte es so schwer, eine klare Linie zu finden. Nach Yatabares Schubser gegen Bernat hätte es durchaus Gelb geben können. Fritz die erste Gelbe Karte im Spiel zu geben, war zu spät. Insgesamt mit zu vielen Fehlern. Entschied auch im Zweikampf Alaba-Bartels erst auf Tor für Werder und musste von seinem Gespann umgestimmt werden. Auch die Schwalbe von Vidal erkannte er nicht. Damit war die Partie entschieden. Schwacher Tag des Schiris.

Das fiel auf:

  • Erst zum zweiten Mal in dieser Saison begann der FCB mit der Innenverteidiger-Kombi Martinez/Alaba und richtete sich zunächst durchaus defensiv aus. Gegen den Ball formierte sich ein 4-1-4-1 mit Alonso vor der Abwehr, Müller bekam von Guardiola immer wieder die Anweisung, sich hinter Lewandowski neben Götze fallen zu lassen.
  • Nach Ballgewinn bewegte sich Müller in vollem Tempo zum 4-2-3-1 in die Spitze neben Lewandowski und machte so im Radius von 25 Metern vor dem Werder-Tor Platz für Götze, Alonso und einen der aufgerückten Außenverteidiger. Trotzdem gelang es dem Rekordmeister nicht, mit Ball dauerhaft Druck auszuüben.
  • Im eigenen Angriff wähnten sich die Gastgeber ein ums andere Mal aber zu sicher: Gewann Werder den Ball und schaffte es, schnell umzuschalten, versäumte es der FCB mehrere Male, konsequent nach hinten zu rücken. Das ermöglichte Werder einige Drei-gegen-drei- oder Vier-gegen-vier-Situationen in der Bayern-Hälfte.
  • Werder versuchte, das Bayern-Spiel durch extreme Ruppigkeit in den Zweikämpfen zu stören. Das gelang in der ersten Hälfte über weite Strecken gut, nach 25 Minuten hatten die Gäste etwa 61 Prozent der Zweikämpfe gewonnen.
  • Dazu agierten die Bremer auch von ihrer Ausrichtung her sehr mutig. Anstatt einer Fünferkette, wie es zuletzt viele Mannschaften gegen den FCB versucht hatten, spielte Werder ebenfalls im 4-2-3-1 und rückte nach Möglichkeit bis etwa 15 Meter hinter die Mittellinie auf. So kam Bayern nicht zur gewohnt erdrückenden Überlegenheit vor dem Strafraum, sondern wurde vor allem über schnelle Konter gefährlich.
  • Mit zunehmender Spielzeit agierten die Bayern fahriger und immer zielloser. Dadurch kam Werder mehrfach in aussichtsreiche Position. Speziell die Bewegung auf der Sechser-Position sowie in der Spitze war beim FCB nicht mehr so konsequent und intensiv wie vor der Pause.

FC Bayern München - Werder Bremen: Daten zum Spiel

Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung
Werbung