Donnerstag, 22.12.2011

DFB-Pokal, Achtelfinale: Stuttgart - Hamburg

Ulle und Cacau: Gescholtene als Sieggaranten

"Egoist" Cacau und "Fliegenfänger" Sven Ulreich schoben sich die "Schuld" gegenseitig zu. Am Stürmer habe es gelegen, meinte Ulreich, Cacau habe ja "zwei sehenswerte Tore gemacht". Der Torwart sei der Sieggarant beim 2:1 (1:0) gegen den Hamburger SV gewesen, entgegnete Cacau: "Sven war bärenstark, einfach klasse."

Spielt seit 2003 beim VfB Stuttgart: Stürmer Cacau
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Spielt seit 2003 beim VfB Stuttgart: Stürmer Cacau

Ausgerechnet die beiden Vielgescholtenen brachten den VfB Stuttgart ins DFB-Pokal-Viertelfinale - wer in Hollywood ein solches Drehbuch vorlegte, würde wohl mit dem Hinweis auf "zu kitschig" abgelehnt.

Die Szenen, die sich nach dem durchaus glücklichen Erfolg auf dem Rasen der Mercedes-Benz Arena abspielten, passten aber gut ins zuckersüße Skript. Cacau gratulierte jedem seiner Kollegen, als wolle er die Eigensinn-Debatte endgültig wegwischen. Ulreich wurde von den treuesten Fans als Held des Abends mit "Ulle, Ulle"-Sprechchören gefeiert. Als die kurze Party vorbei war, verließen die beiden als letzte Spieler den Platz - Arm in Arm.

Treffer nicht zu hoch hängen

Dass sich Cacau und Ulreich am Ende dieses wechselhaften Stuttgarter Jahres so herzten, lag an den zurückliegenden 90 Minuten, aber auch an einem gewissen Verständnis für das, was den jeweils anderen bewegte. "Ich freue mich für ihn, weil er eine schwierige Zeit durchgemacht hat", sagte Cacau über den Torhüter, der sich ähnlich über den Kapitän äußerte.

Cacau hat in der Bundesliga seit dem 4. November nicht mehr getroffen. Noch schlimmer als die Durstrecke wog jedoch die Kritik. Selbstsucht warf man ihm vor. Zu hoch hängen wollte er seine Pokaltreffer Nummer 16 und 17 eingedenk der Schmähungen nicht. "Fußball wird immer so sein. Bin ich erfolgreich, heißt es, ich bin nicht mehr egoistisch, arbeite für die Mannschaft. Wenn's schlecht läuft, ist es andersrum." Die Tore taten ihm gut, das schon. "Aber schönstes Weihnachtsgeschenk? Es gibt schönere. Etwa die Feiertage daheim mit der Familie."

Unterstützung von den Liebsten

Auch Ulreich dachte drei Tage vor Heiligabend an seine Lieben. Seine "tolle Familie und Freundin haben mich immer wieder unterstützt", sagte er über seine schwere Zeit. Zweimal bereits wurde er degradiert, über die gesamte Hinrunde musste er sich anhören, dass der bessere VfB-Torwart in Leverkusen spiele - Leihgabe Bernd Leno. Der ist jetzt verkauft, doch Ulreich steht nach Meinung einiger Insider am Neckar noch immer unter ganz besonderer Beobachtung.

"Ich freue mich, dass ich zeigen konnte, was in mir steckt", sagte er über seine herausragenden Paraden gegen die Hamburger Tesche, Guerrero und Petric. Er habe "nie gezweifelt", fügte er an, "weil ich weiß, was ich kann." Was er aber getan hat: Sich mit Sonderschichten bei den benachbarten Turnern des MTV eine "völlig andere Körperspannung" antrainiert.

"Er ist ein Kämpfer", lobte Cacau. Dessen Miene verfinsterte sich an diesem Abend nur einmal. "Wer hat dieses Los gezogen? Der verdient einen Rüffel", kommentierte er das Treffen mit Bayern München in der Runde der letzten Acht (7./8. Februar).

Die Störche sind los!
Holstein Kiel - Mainz 05 2:0: Was für ein Abend für die Störche! Los ging's mit einem Eigentor des Mainzers Ujah, das Holstein gerne annahm
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Holstein Kiel - Mainz 05 2:0: Was für ein Abend für die Störche! Los ging's mit einem Eigentor des Mainzers Ujah, das Holstein gerne annahm
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Am Ende stand ein 2:0 für den Außenseiter. Die Freude kannte keine Grenzen!
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Am Ende stand ein 2:0 für den Außenseiter. Die Freude kannte keine Grenzen!
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Hertha BSC - 1. FC Kaiserslautern 2:1: Bei der Hertha saß Reiner Widmayer auf der Bank, bisher Assistent von Markus Babbel
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Ramos (M.) sorgte für die Führung der Herthaner kurz vor der Halbzeitpause
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Nach Shechters Ausgleich schoss Lasogga den Siegtreffer für Hertha und war anschließend nicht mehr zu halten
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Nach Shechters Ausgleich schoss Lasogga den Siegtreffer für Hertha und war anschließend nicht mehr zu halten
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Borussia Mönchengladbach - Schalke 04 3:1: Juan Arango (l.) sorgte für den Auftakt in einem packenden Spiel.
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Klaas-Jan Huntelaar verlor die Nerven und sah wegen Meckerns innerhalb einer Minute zwei Mal Gelb
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Klaas-Jan Huntelaar verlor die Nerven und sah wegen Meckerns innerhalb einer Minute zwei Mal Gelb
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Mann des Tages war wieder einmal Marco Reus. Er schoss zwei Tore. Hier vollendet er zum 3:1
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Mann des Tages war wieder einmal Marco Reus. Er schoss zwei Tore. Hier vollendet er zum 3:1
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VfB Stuttgart - Hamburger SV 2:1: Zwei Tore von Cacau ebneten dem VfB den Weg ins Viertelfinale
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VfB Stuttgart - Hamburger SV 2:1: Zwei Tore von Cacau ebneten dem VfB den Weg ins Viertelfinale
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Ebenfalls überragend: Torwart Sven Ulreich, der mit einigen tollen Paraden glänzte
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Blumen gab es außerdem für Sami Khedira, der vom VfB mit einem halben Jahr Verspätung offiziell verabschiedet wurde
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1. FC Nürnberg - Greuther Fürth 0:1: Derbysieg für den Zweitligist! Nürnberg spielte zwar eine halbe Stunde in Überzahl, war vor dem Tor aber zu harmlos
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Für Trainer Mike Büskens (M.) war es das erste Derby überhaupt und gleich siegte er beim Erzrivalen
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Nach dem Spiel stürmten rund 200 Club-Fans durch ein geöffnetes Tor den Innenraum und machten sich auf den Weg rüber vor den Fürther Block
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Vor dem Gästeblock angekommen wurde gepöbelt und mit Gegenständen geworfen, dann machten sich die Club-Fans wieder auf den Rückweg
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Die Polizei schritt erst spät ein, die Fans versuchten noch zu entwischen
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Der Sicherheitsdienst nahm einige Randalierer in Gewahrsam
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Fortuna Düsseldorf - Borussia Dortmund 4:5 n.E.: Was ein Krimi in Düsseldorf! 120 Minuten lang bekämpften sich die Fortuna und der BVB
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Nach gut einer halben Stunde musste Owomoyela wegen wiederholten Foulspiels mit Gelb-Rot vom Platz
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Auch danach war es immer hitzig und nickelig. Kehl nimmt sich Beister zur Brust
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BVB-Coach Jürgen Klopp sollte in der 120. Minute noch wegen Meckerns auf die Tribüne - da war aber kaum Platz, also blieb Klopp im Innenraum
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Roman Weidenfeller hielt im Elferschießen dann den Versuch von Bröker und fiel seinem Coach danach in die Arme
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VfL Bochum - Bayern München 1:2: Fanfreundschaften werden auch im Pokal gepflegt. Und die Merchandising-Abteilung freut sich
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Kalte Dusche für den FC Bayern! Bochums Giovanni Frederico läuft in Position - und staubt zum 1:0 ab
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Die Partie war hart umkämpft. Bochum wehrte sich nicht nur kämpferisch, sondern auch spielerisch
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Mario Gomez saß zunächst auf der Bank, bei den Bayern begann Ivica Olic im Sturm
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1899 Hoffenheim - FC Augsburg 2:1: Sejad Salihovic (M.) war der beste Mann auf dem Platz und erzielt hier das 1:0 per Freistoß
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Torsten Oehrl (l.) staubt aber kurze Zeit später nach einem Starke-Fehler zum Ausgleich ab
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Kurz nach dem Wechsel dann aber der Sieg bringende Treffer für 1899: Ibisevic drückt einen Salihovic-Freistoß ein
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Für den FCA ist damit im Achtelfinale Endstation. Verhaegh (l.) und Callsen-Bracker sind reichlich platt
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Er dagegen hat gut lachen: 1899-Coach Holger Stanislawski war die Erleichterung nach zuletzt unruhigen Tagen deutlich anzumerken
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Fink: "Wir sind auf dem richtigen Weg"

Bis dahin geht der VfB auf Stürmersuche (erster Kandidat: Nick Proschwitz vom SC Paderborn), der HSV dagegen richtet sein Augenmerk wieder auf die Liga. Weil es dort zuletzt nicht so schlecht lief, gehe er "nicht mit einem totalen Scheißgefühl" in den Winterurlaub, meinte Kapitän Heiko Westermann.

Thorsten Fink bemühte sich nach seiner ersten Niederlage als HSV-Trainer ebenfalls, das Positive hervorzuheben. "Wir waren und sind auf dem richtigen Weg", sagte er.

Dass Hamburg erneut im Sturm die Durchschlagskraft fehlte und das eine Tor in William Kvist ein Stuttgarter erzielte (54.), focht die Hanseaten nicht an. "Eine Entwicklung ist doch klar zu erkennen", meinte Vorstandschef Carl-Edgar Jarchow, "und wir haben gute Stürmer, das werden sie in der Rückrunde zeigen." Man müsse halt einfach mal anerkennen, wenn der Gegner "einen guten Torhüter hat", meinten Jarchow wie Fink. Und einen guten Stürmer natürlich.

Stuttgart - Hamburg: Daten und Fakten


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