DFB-Frauen geben vor WM-Start richtig Vollgas

SID
Mittwoch, 15.06.2011 | 12:34 Uhr
Fatmire Bajramaj (l.) und DTM-Pilotin Susie Stoddart haben Spaß bei der Driving Experience
© mercedes-benz
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"Mit Vollgas zur WM" scheint das Motto der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft zu sein. Die DFB-Auswahl legt im Vorfeld der WM den perfekten Auftritt hin. Das gilt sogar über den Fußballplatz hinaus: Bei der "Driving Experience", dem Fahrsicherheitstraining von DFB-Generalsponsor Mercedes-Benz auf dem Flugplatz in Bitburg in der Eifel, überzeugte das Nationalteam durch Leistung und Leidenschaft.

Die Spielerinnen bewiesen taktisches Gespür und Raffinesse im Umgang mit der neuen C-Klasse - und absolvierten ABS-Haken, Slalom und Spurwechsel mit Bravour.

"Wir hatten richtig Spaß dabei!", freute sich Doris Fitschen, Managerin der Nationalmannschaft. Dazu trug auch DTM-Pilotin Susie Stoddart im SLS-AMG bei. Die "Driving Experience" wurde im Rahmen der WM-Kampagne "Gemeinsam zum Stern" ausgerichtet.

"Ein super Fahrgefühl!"

Bei der Mercedes-Benz Driving Experience beschleunigten die Nationalspielerinnen auf dem Asphalt so wie sonst nur auf dem Rasen.

Eine "Trainingseinheit" bestand darin, die neue C-Klasse möglichst mit Sportlichkeit, Geschick und Eleganz durch einen Parcours zu bewegen.

"Das ist mal ein anderes Training als sonst auf dem Fußballplatz", stellte Bundestrainerin Silvia Neid fest, die mit den Leistungen ihres Teams am Steuer sehr zufrieden war. Die Spielerinnen selbst waren es auch.

"Ein super Fahrgefühl, das macht einfach Spaß!", freute sich Bianca Schmidt. "Eine ganz neue Erfahrung", fand Celia Okoyino da Mbabi. "Die beste Abwechslung, die wir in einem Lehrgang hatten", so Fatmire Bajramaj.

Spannende Fahrsimulationen

Fahrdynamik pur erlebten die Fahrerinnen beispielsweise beim ABS-Haken, bei dem es in der Vollbremsung aus ca. 80 km/h einem Hindernis auszuweichen gilt.

Ob Slalom oder Spurwechsel mit abruptem Richtungswechsel in der Pylonen-Spurgasse: Ohne die richtige Position, eine bewusste Blickführung und das Abschätzen der Geschwindigkeit geht gar nichts.

Die im Fahrsicherheitstraining erworbenen Kenntnisse können die Nationalspielerinnen direkt auf die Straße tragen: Denn DFB-Generalsponsor Mercedes-Benz hat den Spielerinnen auch privat maßgeschneiderte C-Klassen gestellt.

So können sie auch außerhalb der Spielzeiten dynamisch durchstarten und ihre Ballperfektion um Fahrsicherheit ergänzen.

"Perfektion, Faszination und Verantwortung: Die Partnerschaft zwischen Mercedes-Benz und dem Deutschen Fußball-Bund ist so erfolgreich, weil sie auf den gleichen Werten basiert", erklärt Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars, Vertrieb und Marketing.

"Das Fahrsicherheitstraining als Bestandteil der aktuellen WM-Kampagne ‚Gemeinsam zum Stern' beweist eindrucksvoll, dass wir dabei immer wieder neue Wege gehen."

Neid am Steuer des Supersportwagens

Ganz neue Erfahrungen machten auch die Fußballerinnen im "Renntaxi" mit DTM-Pilotin Susie Stoddart. Die Mitfahrt im Mercedes-Benz SLS-AMG entfachte große Emotionen und wahre Adrenalinschübe bei den Nationalspielerinnen.

"Ein paar waren ganz ruhig, und ein paar haben sehr laut geschrien", kommentierte die Rennfahrerin das unterschiedliche Gemüt der Fußballerinnen auf dem Beifahrersitz. Dabei fuhr sie nicht am Limit - das macht sie nur, wenn sie alleine im Wagen sitzt. "Wenn ich einen Beifahrer habe, bin ich bei circa 80 Prozent."

Das war Bundestrainerin Silvia Neid nicht genug: Sie saß als einzige selbst am Steuer des Supersportwagens. Zudem kam als "Drifttaxi" ein CLS 63 AMG zum Einsatz, der von einem motorsporterfahrenen Instruktor gefahren wurde.

Die komplette motorisierte "Mannschaft" von DFB-Generalsponsor Mercedes-Benz machte mit 15 C-Klasse-Modellen sowie je einem SLK-, E-Cabrio- und CLS- Modell neben der Frauen-Nationalmannschaft eine gute Figur.

Alles zur Frauen-WM 2011

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