Neuer und Adler halten die Null

Von SPOX
Montag, 03.11.2008 | 15:26 Uhr
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Am 11. Juni 2010 findet in Südafrika das Eröffnungsspiel der Weltmeisterschaft statt. Die deutsche Nationalmannschaft befindet sich in der Qualifikationsgruppe 4 auf einem guten Weg zum nächsten großen Fußball-Event.

Zahlreiche deutsche Profis machen sich Hoffnungen auf eine Teilnahme an den Welttitelkämpfen, jedoch dürfen nur 23 Spieler mit nach Südafrika. Wer darf mit, wer bleibt zuhause?

Bis zum Endturnier auf dem schwarzen Kontinent bewertet SPOX wöchentlich die Chancen der 39 potenziellen Kandidaten.

 

 

Rene Adler: Der Keeper der Werkself war gegen Wolfsburg über große Teile der Begegnung beschäftigungslos.

Bei den wenigen Prüfungen, wie dem Linksschuss in der 77. Minute von Dzeko aus kurzer Distanz, wirkte Adler sicher. 

Beim Pfostentreffer des VfL-Stürmers eine Minute vor Abpfiff wäre der Nationalkeeper machtlos gewesen.

 

Robert Enke: Der Hannoveraner zog sich im Training vor dem WM-Quali-Spiel gegen Russland einen Kahnbeinbruch in der linken Hand zu.

Der 31-Jährige wird bei den Roten durch Florian Fromlowitz ersetzt.

Für ihn dürfte die Hinrunde gelaufen sein.

 

 

Manuel Neuer: Hatte gegen defensive Cottbuser wenig zu tun, aber wenn er gefordert war, zeigte er sein Können.

Hielt dreimal gut gegen Sörensen (29.), Pavicevic (69.) und Jula (70.). Strahlte bei Flanken und hohen Bällen die gewohnte Sicherheit aus und versuchte immer wieder, das Spiel durch seine Abwürfe schnell zu machen.

In dieser Form mehr als nur ein Kandidat für die Nummer Drei.

 

Michael Rensing: Der Bayern-Torwart wurde gegen Bielefeld kaum geprüft. Am Elfmeter war er machtlos - die wenigen Flanken fing er sicher. 

Bekam im zweiten Durchgang keinen einzigen Ball auf den Kasten.

Konnte sich bei seinen Vorderleuten für einen beschäftigungslosen Tag bedanken.

 

 

Tim Wiese: Verlebte im ersten Spiel nach seinem Muskelfaserriss einen ruhigen Nachmittag und musste gegen schwache Berliner nur selten eingreifen.

Wirkte trotzdem jederzeit sicher und souverän und war bei den wenigen guten Hertha-Aktionen stets zur Stelle.

War machtlos beim Ehrentreffer der Berliner, als Pizarro Cicero aus den Augen verlor.

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