Deutschlands Aufstellungsvarianten: Diese Optionen hat Jogi Löw

 
Mittwoch, 27.06.2018 | 09:03 Uhr
Jerome Boateng (Gelb-Rot-Sperre) und Sebastian Rudy (Nasenbruch) werden Jogi Löw gegen Südkorea nicht zur Verfügung stehen. Mats Hummels wird nach seiner Halswirbelverletzung aber wieder spielen. Welche Optionen sich Löw noch bieten, sehr ihr hier.
© getty
Jerome Boateng (Gelb-Rot-Sperre) und Sebastian Rudy (Nasenbruch) werden Jogi Löw gegen Südkorea nicht zur Verfügung stehen. Mats Hummels wird nach seiner Halswirbelverletzung aber wieder spielen. Welche Optionen sich Löw noch bieten, sehr ihr hier.
So erwarten wir die Elf von Löw - im klassischen 4-3-2-1 mit Özil zurück im Zentrum und Khedira neben Kroos.
© SPOX
So erwarten wir die Elf von Löw - im klassischen 4-3-2-1 mit Özil zurück im Zentrum und Khedira neben Kroos.
Möglich wäre auch eine Variante mit Müller in der Spitze. Brandt würde eine Chancen von Beginn an bekommen. Denkbar im Übrigen auch, dass Gündogan neben Kroos starten darf.
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Möglich wäre auch eine Variante mit Müller in der Spitze. Brandt würde eine Chancen von Beginn an bekommen. Denkbar im Übrigen auch, dass Gündogan neben Kroos starten darf.
Sollte Özil weiterhin nur ein Platz auf der Bank bleiben, wäre wohl Werner auf der linken Außenbahn (wie in der Schlussphase gegen Schweden) Option Nummer eins. Reus würde ins Zentrum rücken.
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Sollte Özil weiterhin nur ein Platz auf der Bank bleiben, wäre wohl Werner auf der linken Außenbahn (wie in der Schlussphase gegen Schweden) Option Nummer eins. Reus würde ins Zentrum rücken.
Auch ein 3-5-2 hat die deutsche Elf schon häufiger gespielt. Eine offensivere Ausrichtung mit Reus neben Werner in der Spitze. Rüdiger könnte in die defensive Dreierkette rücken. In diesem System wäre auch Goretzka für Khedira eine Alternative.
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Auch ein 3-5-2 hat die deutsche Elf schon häufiger gespielt. Eine offensivere Ausrichtung mit Reus neben Werner in der Spitze. Rüdiger könnte in die defensive Dreierkette rücken. In diesem System wäre auch Goretzka für Khedira eine Alternative.
Selbes System, nur noch offensiver: Kimmich rückt in die defensive Kette, Kroos mimt den Sechser in einem variablen Zentrum. Auch denkbar in einer solchen Variante: Müller in der Spitze.
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Selbes System, nur noch offensiver: Kimmich rückt in die defensive Kette, Kroos mimt den Sechser in einem variablen Zentrum. Auch denkbar in einer solchen Variante: Müller in der Spitze.
Noch offensiver! Reus statt Hector auf den linken Flügel, Müller statt Goretzka/Gündogan ins Zentrum. Bei beiden Optionen wäre auch Draxler eine Option für die rechte Außenbahn oder das Zentrum.
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Noch offensiver! Reus statt Hector auf den linken Flügel, Müller statt Goretzka/Gündogan ins Zentrum. Bei beiden Optionen wäre auch Draxler eine Option für die rechte Außenbahn oder das Zentrum.
3-4-3: So ließ Löw beispielsweise gegen England spielen. Statt Gündogan könnte auch Özil spielen, um für mehr Offensive und Kreativität im Zentrum zu sorgen.
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3-4-3: So ließ Löw beispielsweise gegen England spielen. Statt Gündogan könnte auch Özil spielen, um für mehr Offensive und Kreativität im Zentrum zu sorgen.
Auch eine Option im 3-4-3: Özil auf der rechten Außenbahn, der immer wieder ins Zentrum zieht und Brandt in die Tiefe schicken kann. Gomez in der Spitze könnte als Flankenabnehmer zum Zug kommen.
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Auch eine Option im 3-4-3: Özil auf der rechten Außenbahn, der immer wieder ins Zentrum zieht und Brandt in die Tiefe schicken kann. Gomez in der Spitze könnte als Flankenabnehmer zum Zug kommen.
3-4-2-1 - Löws Lieblingssystem beim Confed Cup. Reus und Özil als Spielmacher hinter Werner? Wieso nicht?
© SPOX
3-4-2-1 - Löws Lieblingssystem beim Confed Cup. Reus und Özil als Spielmacher hinter Werner? Wieso nicht?
Sollte Löw weiterhin auf Özil verzichten wollen, wäre Draxler wohl Alternative Nummer eins in diesem System. Das funktionierte vor einem Jahr ja ganz gut. Müller muss man hier natürlich auch nennen.
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Sollte Löw weiterhin auf Özil verzichten wollen, wäre Draxler wohl Alternative Nummer eins in diesem System. Das funktionierte vor einem Jahr ja ganz gut. Müller muss man hier natürlich auch nennen.
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