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Super war sie in der Tat, die Generalprobe für das Sommermärchen. SPOX zeigt den gesamten DFB-Kader des Confed Cups 2005. Mit dabei: Spieler, die zu Legenden wurden. Und Spieler, die keine Legenden wurden
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TOR - Deutschlands Nummer eins Oli Kahn durfte in zwei von sechs Spielen ran. Der Titan kassierte dabei gegen Australien und Mexiko saftige sechs Gegentore
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Machte nicht nur am Camcorder eine gute Figur: Jens Lehmann hielt gegen Tunesien den Kasten sauber, bei der Halbfinal-Pleite gegen Brasilien gab's dann aber drei Stück
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Auch Timo Hildebrand lag nicht nur idyllisch im Gras rum. Beim letzten Gruppenspiel gegen Argentinien (2:2) durfte der damalige VfBler in den Kasten
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ABWEHR - Damals bereits in jungen Jahren Stammkraft: Arne Friedrich
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Schon wieder ein Stuttgarter Nationalspieler (2005 ist verdammt lange her): Andi Hinkel durfte sich im Gruppenspiel gegen Argentinien austoben
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Robert Huuuuuuth war als Innenverteidiger in der Viererkette gesetzt und verpasste das ganze Turnier über nicht eine Sekunde
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Och süß! Der ganz junge Per Mertesacker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen: Auch das Mertchen spielte das Turnier durch
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Suchbild: Um wen geht es bei dieser ästhetischen Aufnahme? Richtig, Christian Schulz, hinten links. Ein Einsatz war ihm aber nicht vergönnt
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Wo wir gerade bei Reservisten ohne Einsätze sind: Hier sind noch drei. Patrick Owomoyela, Marco Engelhardt und Tim Borowski
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MITTELFELD - Yeeeeah! Der Capitano spielte ein richtig starkes Turnier, vier Buden hatte Michael Ballack am Ende auf dem Konto - die meisten aller Deutschen
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Auch Sebastian Deisler drückte dem DFB-Team im Mittelfeld seinen Stempel auf - in allen fünf Partien
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Zweimal Startelf, einmal eingewechselt, zweimal ohne Einsatz - die höchst durchschnittliche Bilanz von Fabian Ernst
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Voller Fokus auf die Pille: Thorsten Frings
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Aw! Ein blutjunger Thomas Hitzlsperger. Hitz The Hämmerchen...
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Der weiße Brasilianer und ein echter Brasilianer: Auch Bernd Schneider war 2005 voll dabei
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Dieser junge Mann mit fragwürdiger Friese nutzte den Confed Cup mit zwei Buden als Sprungbrett für eine Weltkarriere im DFB-Dress: Bastian Schwinsteiger
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STURM - Gerald Asamoah bekam ordentlich auf die Söckchen, durfte aber einen Treffer gegen die Argentinier bejubeln (nicht auf diesem Bild)
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Etwas angespannt, weil ohne Einsatz: The one and only Thomas Brdaric (r.)
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Mike Hankes Arbeitsnachweis beim Turnier 2005: Drei Spiele, eine Tor, einmal einem Mitspieler sauber Wasser ins Leiberl geschüttet
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Kevin Kuranyi schoss Deutschlands erstes Tor des Turniers, am Ende wurden's zwo. Dazu mit formidablen Haltungsnoten bei der Ballannahme
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Schon damals immer für einen Scherz außerhalb des Rasens gut: Lukas Podolski. War mit drei Toren übrigens auch immer für Gefahr auf dem Platz gut...