Deutschland bucht das Viertelfinale

Von SPOX
Donnerstag, 11.06.2015 | 11:26 Uhr
Die deutsche Auswahl um Niklas Stark hat den Sprung ins Viertelfinale geschafft
© getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Die U20 des DFB sichert sich mit einem knappen Sieg über Nigeria das Viertelfinal-Ticket. Levin Öztunali besorgt den entscheidenden Treffer, die Afrikaner drücken nur kurz.

Deutschland - Nigeria 1:0 (1:0)

DFB-Team: Schwäbe - Akpoguma, Stark, Kempf, Bauer - Prömel, Weigl - Mukhtar (90. Steinmann) , Stendera (70. Dudziak), Brandt (76. Stefaniak) - Öztunali

Tor: 1:0 Öztunali (19.)

Ein knapper Sieg führt die DFB-Elf in das Viertelfinale der U20-WM 2015, den Spielverlauf spiegelt das Ergebnis allerdings nur bedingt wieder. Von Anfang an war Deutschland die dominantere Mannschaft und erspielte sich über die bewegliche und technisch überlegene Offensive einige Möglichkeiten.

Der Viertelfinal-Einzug der U20 im RE-LIVE

Belohnt wurde dies nach knapp 20 Minuten, als Levin Öztunali (19.) aus halblinker Position einen Patzer des nigerianischen Keepers Joshua Enaholo zur Führung nutzen konnte. Einen Abbruch tat der Treffer dem Spiel nicht, der Turnierfavorit drängte weiter auf das Tor und hätte nach zahlreichen Chancen mit einer höheren Führung in die Pause gehen können, wenn nicht sogar müssen.

Nach dem Seitenwechsel fand Nigeria jedoch über ihre starke Physis und eine merklich höhere Abwehrreihe zurück in die Partie. Die letzte halbe Stunde verkam für Deutschland nicht zur Zitterpartie, dafür waren die Afrikaner nicht zwingend genug, dennoch zeigte sich, dass Nigeria ein anderer Gradmesser war, als noch die Gegner in der Gruppenphase.

In der Runde der letzten acht geht es nun gegen Mali. Diese setzten sich deutlich mit 3:0 (1:0) gegen Ghana durch.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung