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Die Champions League startet in die neue Saison! Wer sind diesmal die großen Favoriten auf den Titel? Und welche Chancen haben Bayern, der BVB und Leipzig? SPOX macht das Power Ranking
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Platz 32, Quarabag: Für das Team aus Aserbaidschan ist die Teilnahme an der Endrunde nach drei verpassten Anläufen in der Quali ein Erfolg. Immerhin schaltete das Team Kopenhagen aus. In einer Gruppe mit Chelsea, Atletico und Rom ist aber nichts zu holen
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Rang 31, Maribor: Der erfolgreichste Klub Sloweniens (14 Meistertitel) ist das dritte Mal in der Königsklasse vertreten. 1999 gab es gegen Dynamo Kiew den einzigen Sieg. Unwahrscheinlich, dass gegen Spartak, Sevilla und Liverpool Ähnliches gelingt
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Rang 30, APOEL Nikosia: Beim Verein aus Zypern spielt der ehemalige Gladbacher Igor de Camargo. Doch auch der Stürmer wird den Überraschungs-Viertelfinalisten von 2012 wohl nicht in die K.o.-Runde ballern. Real, Dortmund und die Spurs sind die Gegner
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Rang 29, Spartak Moskau: Der Italiener Massimo Carrera führte Spartak unlängst zur ersten Meisterschaft seit 2001. Star im ansonsten von Russen und drei Brasilianer geprägtem Team ist der Holländer Quincy Promes. Sevilla und Liverpool sind dennoch stärker
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Rang 28, RSC Anderlecht: Der Klub aus Brüssel trifft als belgischer Meister in der Gruppe B auf Bayern, PSG und Celtic. Unter dem Schweizer Rene Weiler ist Gruppenplatz 3 das Ziel
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Rang 27, FC Basel: Der mit zwölf Meistertiteln in den vergangenen 15 Jahren erfolgreichste Schweizer Klub überraschte in den vergangenen Jahren international, vornehmlich in der EL. In einer Gruppe mit United, Benfica und ZSKA geht es wohl um Rang 3
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Rang 26, ZSKA Moskau: Vor zwölf Jahren holte ZSKA als erster russischer Verein mit dem UEFA Cup einen internationalen Titel. In Gruppe A geht es vornehmlich darum, Rang 3 gegen Basel zu erobern
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Rang 25, Piräus: Müßig zu erwähnen, dass der Klub von Marko Marin mit 44 nationalen Titeln griechischer Primus ist. In einer Gruppe mit Juventus, Barcelona und Sporting geht es um Platz 3
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Rang 24, Benfica: Der portugiesische Rekordmeister hat in Gruppe A gute Chancen, sich gegen Basel und ZSKA durchzusetzen und hinter United ins Achtelfinale einzuziehen
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Rang 23, Besiktas: Der einzige türkische Vertreter des Wettbewerbs ist mit Monaco und Porto in die Leipziger Gruppe gelost worden. Trotz guten Ligastarts hat Besiktas wohl nur Außenseiterchancen
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Rang 22, Shakhtar Donezk: Die Ostukrainer werfen jede Menge CL-Erfahrung in die Gruppe F. Das ein oder andere enge Spiel gegen City und Neapel könnte herausspringen. Gegen Feyernoord warten Duelle auf Augenhöhe um den Europa-League-Platz
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Rang 21, Celtic: Die Schotten sind ein weiterer Bayern-Gegner und haben wie so oft die Bürde, in der eigenen Liga nicht voll gefordert zu werden. Ein Moussa Dembele alleine ist zu wenig, um den beiden Großen der Gruppe gefährlich zu werden
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Rang 20, Sporting: Bast Dost, der verletzte Fabio Coentrao, aber vor allem William Carvalho wollen versuchen, Juventus und Barcelona zumindest zu ärgern. Wahrscheinlich springt vor Piräus zumindest die Europa League heraus
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Rang 19, AS Rom: Im Jahr eins nach Totti haben die Hauptstädter mit Chelsea und Atletico zwei unangenehm zu bespielende Teams zugelost bekommen. In der Liga musste die Roma am Wochenende wegen eines Unwetters passen
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Rang 18, Feyenoord: Der niederländische Meister ist auch nach dem Karriereende von Klublegende Dirk Kuyt verlustpunktfrei gestartet. In der CL könnten die Holländer gegen Neapel, Donezk und City zum Favoritenschreck aufsteigen
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Rang 17, Monaco: Nach dem Abgang von Mbappe fokussiert sich bei den Monegassen wieder vieles auf Falcao. Dennoch haben die Franzosen in der Gruppe G gute Chancen auf das Achtelfinale. Mehr geht in dieser Saison aber eher nicht
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Rang 16, Neaplel: Die Süditaliener haben in der Serie A noch keinen Punkt abgegeben. Auf die Heimstärke kommt es in der CL an, um Donezk und Feyenoord in Schach zu halten. Interessant werden die Duelle mit City
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Rang 15, Sevilla: Die ewigen Europa-League-Helden wollen endlich etwas in der CL reißen. Das Ziel K.o.-Runde ist gegen Maribor, Spartak und Liverpool ein realistisches. Für mehr müsste das ausgeglichene Team über sich hinauswachsen
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Rang 14, RB Leipzig: Die Bullen haben mit den erfahrenen Monegassen, Porto und Besiktas wohl die ausgeglichenste Gruppe erwischt. Das Achtelfinale ist trotz Dreifachbelastung drin
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Rang 13, Liverpool: Nach drei Jahren Abstinenz kehrt die Elf von Jürgen Klopp in die Königsklasse zurück. Mit Spartak Moskau, Sevilla und Maribor als Gegner in Gruppe E sind die Reds Favorit auf den Gruppensieg
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Rang 12, Atletico Madrid: In den letzten vier Jahren erreichte Atletico zweimal das Finale, je ein Mal das Halb- und Viertelfinale. Diego Simeone muss in einer komplizierten Gruppe gegen Chelsea und die Roma ran
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Rang 11, Tottenham: Wenige Transfers im Sommer, aber der englische Vizemeister will trotzdem endlich eine starke europäische Saison spielen. In einer Gruppe mit Real und Dortmund wird das aber ein schweres Unterfangen für Harry Kane und Co.
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Platz 10, Porto: Der portugiesische Vizemeister startete mit fünf Siegen aus fünf Spielen in die Saison. Torverhältnis: 12:0. Gruppe G mit Monaco, Leipzig und Besiktas ist sehr ausgeglichen, von Platz eins bis vier ist eigentlich alles möglich
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Rang 9, Chelsea: Nach dem Fehlstart mit der Heim-Niederlage gegen Burnley haben die Blues Tottenham, Everton und Leicester geschlagen. Diese Form muss für die Spiele gegen die Roma und Atletico konserviert werden
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Rang 8, Manchester United: Nach dem Europa-League-Sieg ist Mourinhos Elf heiß auf die CL. Nach der Vorrunde müssen Pogba und der dann wiedergenesene Ibrahimovic Verantwortung übernehmen. Ab dem Viertelfinale helfen wohl nur Psychotricks von Mourinho
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Rang 7, Borussia Dortmund: Im ersten Jahr unter Trainer Bosz kommt vieles darauf an, wie schnell dessen Spielidee verinnerlicht wird. Real und Tottenham stellen sich den Schwarz-Gelben in der Gruppe in den Weg, ab dem Achtelfinale ist alles möglich
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Rang 6, Manchester City: Guardiola soll eine saftige Drei-Millionen-Euro-Prämie für den Fall eines CL-Siegs im Vertrag verankert haben, im zweiten Jahr startet er einen neuen Anlauf
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Rang 5, Bayern München: Beim Rekordmeister wüncht man sich naturgemäß nichts sehnlicher als das Triple. Gegen PSG in der Vorrunde werden die PS schon mal angetestet. In der K.o-Phase müssten die Bayern für den ganz großen Wurf drei Gänge hochschalten
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Rang 4, Juventus: Die Alte Dame war in den vergangenen drei Jahren zweimal im Finale. Trotz einer sehr homogenen Spitzentruppe wird es ob der aufrüstenden Konkurrenz auch 2018 nichts mit dem Titel. Das Halbfinale ist für Buffon und Co. drin
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Rang 3, Barcelona: Die Dominanz von Real in der Königsklasse ist dem Erzfeind mehr als ein Dorn im Auge und Ansporn genug für einen neuerlichen Angriff. Den Abgang Neymars müssen Dembele und das Kollektiv auffangen
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Rang 2, PSG: Schießt Geld Tore? Die scheichunterstützten Pariser scheinen den Königsklassentitel erzwingen zu wollen. Unai Emery muss eine Taktik formen, die gegen die Topteams standhält. Der Titel ist in Reichweite
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Rang 1, Real Madrid: Die Königlichen haben die Königsklasse als erstes Team zweimal in Folge gewonnen. Ein Hattrick ist im Bereich des Möglichen. Fehlenden Hunger wird es in einem Team mit CR7 sowieso nicht geben. Real ist erster Anwärter auf den Titel