Champions League

Russland berät Visa-Erleichterung

SID
Mittwoch, 30.04.2008 | 17:07 Uhr
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
CSL
Sa13:35
Tianjin Teda -
Guangzhou R&F
Segunda División
Sa21:00
Getafe -
Teneriffa (Finale Rückspiel)
Serie A
So00:00
Santos -
Recife
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Gremio -
Corinthians
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Primera División
So21:15
Boca Juniors -
Unión Santa Fe
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa

Moskau - Das russische Außenministerium berät über eine Erleichterung der Einreisebestimmungen für englische Fußballfans für das Champions-League-Finale am 21. Mai in Moskau.

Im Luschniki-Stadion treffen erstmals in einem Champions-League-Endspiel zwei englische Mannschaften aufeinander.

Der Gegner von Manchester United wurde zwischen dem FC Chelsea und dem FC Liverpool ermittelt. In Moskau wird mit etwa 47 000 englischen Fans gerechnet.

"Wir haben die russischen Behörden dazu aufgefordert, eine erleichterte Visa-Regelung anzubieten", sagte William Gaillard, Sprecher der Europäischen Fußball-Union UEFA.

UEFA-Präsident Michel Platini habe dazu Gespräche auf höchster russischer Regierungsebene geführt. "Sie werden ein Paket schnüren, dass für Fans attraktiv ist", sagte Gaillard. Auch die russische Botschaft in London versprach eine schnelle Bearbeitung aller Visa-Anträge.

Die Beziehungen zwischen Russland und England sind derzeit angespannt.

"Wir sind überzeugt, dass Fußballliebhaber aus beiden Ländern davon profitiert hätten, wenn die britische Regierung im Juli 2007 nicht entschieden hätte, Verhandlungen über ein bilaterales Abkommen auszusetzen und die Regelungen für russische Bürger für britische Visa zu verschärfen", hieß es von russischer Botschaftsseite.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung