Zwei Stammgäste und die große Portion BVB

Von SPOX
Sonntag, 06.11.2011 | 21:07 Uhr
Zum ersten Mal in der Start-Elf, zum ersten Mal in der Top-Elf: Willkommen, Teemu Pukki
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Wer Felix Magath derart spektakulär den Samstagnachmittag versaut, hat definitiv einen Platz in der Top-Elf verdient. Claudio Pizarro und Marco Reus haben indes einen Stammplatz gebucht. Und wer hätte das gedacht: Kein einziger Bayern-Spieler im Team! Dafür ein wuscheliger Debütant.

Tim Wiese (Werder Bremen): Nicht, dass Wiese gegen Köln eine Weltklasse-Parade nach der anderen ausgepackt hätte. Doch sein Reflex, mit dem er in der 40. Minute eine Freistoßflanke von Podolski aus dem Eck fischte, war weltklasse. Strahlte zu jeder Zeit Ruhe aus und war ein stets zuverlässiger Rückhalt gegen Köln.

Sokratis Papastathopoulos (Werder Bremen): Neben Pizarro der überragende Bremer. Rannte unermüdlich die rechte Außenbahn rauf und runter. Schlug brandgefährliche Flanken (10 an der Zahl), hatte die meisten Ballkontakte bei Werder und gewann zwei Drittel aller Zweikämpfe. Möglicherweise seine beste Partie im Trikot der Grün-Weißen.

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Mats Hummels (Borussia Dortmund): Gegen Wolfsburg kaum gefordert, sah beim Gegentor gegen Dejagah aber nicht gut aus. Ansonsten aber sicher, dazu wertvoll im Spielaufbau. Blieb immer ruhig am Ball und spielte einige gute Pässe in die Spitze.

Heiko Westermann (Hamburger SV): Wirkte in der Anfangsphase noch recht nervös und leistete sich auch einige kleinere Unkonzentriertheiten. Er fing sich jedoch mit zunehmender Spieldauer, strahlte auf seiner Lieblingsposition in der Innenverteidigung dann auch die nötige Ruhe aus und ging als Kapitän nach dem Rückstand in Sachen Körpersprache voran. Seinem leicht überforderten Nebenmann Mancienne griff er das ein oder andere Mal helfend unter die Arme. Krönen konnte er seine gute Leistung durch den wichtigen Anschlusstreffer kurz vor der Halbzeit.

Lars Bender (Bayer Leverkusen): Der Mittelfeldspieler war gegen Hamburg auffälligster Akteur seiner Mannschaft. Starkes Zweikampfverhalten, präzises Passspiel und gute Übersicht zeichneten sein Spiel an diesem Tage aus. Sein Tor zum zwischenzeitlichen 2:0 rundete seine wohl stärkste Saisonleistung an diesem Spieltag ab.

Mario Götze (Borussia Dortmund): Der Youngster zeigte wieder einmal, dass er Gold wert ist. Erzielte in der Partie gegen Wolfsburg das wichtige 1:0 und setzte mit seinem zweiten Tor den Schlusspunkt in dieser Partie. 80 Prozent seiner Pässe fanden den Mann. Im Zusammenspiel mit Kagawa war das Dortmunder Mittelfeld an diesem Spieltag nicht zu schlagen.

Andreas Ivanschitz (FSV Mainz 05): War in der ersten Hälfte der auffälligste Mann auf dem Spielfeld. Einmal ließ er Tasci im Laufduell einfach stehen, kurz darauf hatte er die größte Möglichkeit im ersten Durchgang - Boulahrouz klärte den Ball von der Torlinie. In der zweiten Hälfte verwandelte er einen Elfmeter souverän und legte noch das 3:1 für Ujah auf.

Shinji Kagawa (Borussia Dortmund): War gegen Wolfsburg der beste Mann auf dem Feld. Er bereitete das 1:0 von Mario Götze mit der Hacke vor, das 4:1 von Robert Lewandowski mit einem sensationellen Pass. Das 2:0 besorgte der Japaner selbst. Er war unglaublich spielfreudig, trickreich, wendig und flink. Seine Leistung erinnerte an die Hinrunde der letzten Saison.

Marco Reus (Mönchengladbach): Ungemein engagiert, als Taktgeber an jedem Gladbacher Angriff beteiligt und mit einer starken Passquote von 86 Prozent. Reus war gegen die Hertha 90 Minuten lang auffälligster Akteur und schoss die Fohlen mit seinem fünften Bundesliga-Doppelpack zum dritten Auswärtssieg der Saison.

Claudio Pizarro (Werder Bremen): Erledigte die Kölner mit seinem Hattrick im Alleingang und drehte damit eine schon verloren geglaubte Partie. Der Peruaner hat sicher schon bessere Spiele abgeliefert, doch wer solch einen Torriecher besitzt, dem sei das verziehen. Pizarro steht nun bei elf Saisontoren.

Teemu Pukki (Schalke 04): Was für ein Startelfdebüt des jungen Finnen! Fast jede gefährliche Aktion der Schalker entstand aus seinen Schnelligkeitsvorteilen gegenüber der Hannover-Abwehr. Vergab zwar auch eine hochkarätige Gelegenheit - nutzte allerdings auch zwei zu seinen ersten beiden Bundesligatoren.

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