wird geladen

Bundesliga - 11. Spieltag: SV Werder Bremen - Eintracht Frankfurt 1:2

Frankfurt holt Last-Minute Sieg in Bremen

SID
Sonntag, 20.11.2016 | 19:26 Uhr
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Trotz neuer Offensivpower steckt Werder Bremen weiter im Tabellenkeller fest: Erstmals mit den Stürmerstars Max Kruse, Claudio Pizarro und Serge Gnabry gemeinsam in der Startelf verlor das Team von Trainer Alexander Nouri 1:2 (1:0) gegen Eintracht Frankfurt. Die Hanseaten setzten ihren Abwärtstrend mit der vierten Niederlagen in Folge fort, warten seit Mitte Oktober auf einen Dreier und bleiben auf dem Relegationsplatz.

Florian Grillitsch brachte Werder knapp eine Woche vor dem Nordderby beim Hamburger SV mit einer technischen Meisterleistung in Führung. Der Österreicher verarbeitete vor 39.261 Zuschauern einen langen Schnittstellenpass von Niklas Moisander perfekt und traf in den linken Winkel (38.). Kurz nach seiner Einwechslung glich Frankfurts Torgarant Alexander Meier völlig freistehend per Rechtsschuss aus (52.). Der 18-jährige Aymen Barkok besiegelte die Werder-Pleite (90.).

Die Eintracht ist seit nunmehr sechs Pflichtspielen ohne Niederlage und lieferte erneut einen Beleg für eine steile Lernkurve unter Trainer Niko Kovac. Die Hessen rangieren mit 21 Punkten direkt hinter den Europacup-Plätzen.

Werder mit neuer Offensivrehe

Wenn Bremen in der ersten Hälfte gefährlich wurde, hatten fast immer Pizarro, Gnabry oder Kruse ihre Füße im Spiel. Nach einer nervösen Anfangsphase beider Teams schnappte sich Kruse den Ball und prüfte Eintracht-Keeper Lukas Hradecky per Linksschuss aus 20 Metern (11.), später verfehlte er per Kopf nach Pizarro-Flanke das Ziel nur knapp. Shootingstar Gnabry versuchte es nach einem Tempodribbling aus spitzem Winkel (22.), dann setzte er einen Rechtsschuss nur knapp über den Querbalken (33.).

Werder baute vor allem auf seine starken Individualisten in der Offensive, Frankfurt dagegen auf kurze, schnelle Pässe und bewies durchaus Spielkultur. Zu Abschlüssen kam das Auswärtsteam zunächst jedoch nur mit Fernschüssen. Der formstarke Marco Fabian brachte Felix Wiedwald im Tor der Hausherren erstmals in Verlegenheit (17.). Elf Minuten später musste dann Werder-Verteidiger Milos Veljkovic in höchster Not einen Schuss des Mexikaners abblocken. Frankfurt fehlte jedoch im ersten Durchgang die Zielstrebigkeit, die Pausenführung der Bremer war verdient.

Nach dem Wechsel drückte Werder, das auch noch das Comeback von Philipp Bargfrede feierte, zunächst auf das 2:0. Doch Meier sorgte in unnachahmlicher Manier für die kalte Dusche. Danach entwickelte sich ein Privatduell zwischen dem Torjäger und Wiedwald, das zweimal der SVW-Keeper stark für sich entschied (57., 60.). Auch Branimir Hrgota hatte die Gäste-Führung auf dem Fuß (66.), die Eintracht war nun viel präsenter. Auf der Gegenseite scheiterte Pizarro an Hradecky (75.).

Bremen - Eintracht Frankfurt: Daten zum Spiel

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung